Eurowings beendet Zusammenarbeit mit Laudamotion
Das ging schnell: Keine drei Monate nach ihrem Beginn soll die Zusammenarbeit von Laudamotion mit der Lufthansa-Tochter schon wieder vorbei sein. Der Grund dafür dürfte in Dublin sitzen.
Das ging schnell: Keine drei Monate nach ihrem Beginn soll die Zusammenarbeit von Laudamotion mit der Lufthansa-Tochter schon wieder vorbei sein. Der Grund dafür dürfte in Dublin sitzen.
Am Sonntag tritt der neue Sommerflugplan in Kraft, Fluggäste können sich freuen. Trotz der Air-Berlin-Pleite wird es von Deutschland aus mehr Starts geben als im Jahr zuvor. Allein eine Destination wird von 24 Flughäfen angeflogen.
Auf einer Tagung prognostizierte Lufthansa-Vorstand Thorsten Dirks den Abriss des Berliner Großflughafens. Die Reaktionen waren heftig. Jetzt rückt ein Sprecher von den Aussagen ab.
Unter Carsten Spohr war die Lufthansa der große Gewinner nach der Air-Berlin-Insolvenz. Trotzdem warten auf den Konzern weitere Herausforderungen.
Einen „nationalen Champion“ wollte die Bundesregierung nach der Insolvenz der Fluggesellschaft Air Berlin. Eine neue Analyse zeigt jetzt, wie mächtig die Lufthansa in Deutschland mittlerweile ist.
Dank eines neuen Passagierrekords blickt Lufthansa-Chef Carsten Spohr zufrieden auf das vergangene Jahr. Nun will der Konzern seinen Premiumanspruch unterstreichen.
Nach der Air-Berlin-Insolvenz hatten sprunghaft gestiegene Flugpreise die Kunden empört. Es lag an mangelndem Wettbewerb. Die Branche sagt jetzt: Bald gibt es sogar mehr Konkurrenz.
Bisher fliegt die Lufthansa-Tochter Eurowings von Köln aus nach Kapstadt und Havanna. Das soll sich ändern. Bald müssen die Passagiere zu einem anderen Flughafen fahren.
Niki Lauda will dafür sorgen, dass die insolvente Fluggesellschaft schon bald wieder abhebt. Die passenden Flugzeuge fehlen ihm allerdings noch. Und die Piloten sind gar nicht begeistert.
Eigentlich wollte Eurowings von Sommer an Direktflüge zwischen Frankfurt und Berlin anbieten. Jetzt hat die Lufthansa-Tochter die Flüge abgesagt. Der Wettbewerb auf der Strecke ist groß.
An diesem Freitag ist erstmals eine Easyjet-Maschine von Berlin-Tegel nach München geflogen. Insgesamt steuert die Fluggesellschaft 19 neue Ziele an – darunter auch mehrere deutsche Städte.
Mehrere Fluggesellschaften bieten an, gebeutelten Niki-Kunden aus der Patsche zu helfen. Unterdessen ist auch klar, wer der Insolvenzverwalter der insolventen Fluggesellschaft wird. Schon heute gibt es Gespräche mit möglichen Interessenten.
Beim größten Billigfluganbieter in Europa bahnt sich der erste Arbeitskampf seit 30 Jahren an. Denn Ryanair beutet seit Jahren systematisch seine Piloten aus – anders als Easyjet und Co.
Die Aufteilung der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin steht auf der Kippe. Denn der Lufthansa könnte der Zuschlag für Niki verweigert werden. Der Bund fürchtet schon um seine 150 Millionen Euro.
Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kritisiert der Chef der Flugsparte von Thomas Cook die dominante Stellung der Lufthansa. Für das kommende Jahr stockt das Unternehmen auf.
Nach der Air-Berlin-Pleite bekommen Passagiere immer schlechter einen Platz im Flugzeug. Die Lufthansa kann das Angebot wohl erst ab Januar aufstocken, bis dahin sind die Tickets rar. Das lässt die Flugpreise steigen, ausgerechnet zu Weihnachten.
Deutschlands führende Fluglinie baut das Geschäft im Inland aus. Und der Kauf von Teilen des insolventen Wettbewerbers Air Berlin muss nicht der letzte gewesen sein, sagt der Finanzvorstand.
Ab diesem Freitag stellt Air Berlin den Flugbetrieb ein. Das Drama um die insolvente Fluggesellschaft hat ganz Deutschland bewegt. Ein Abschiedsgruß.
Ende der Woche hebt der letzte Flug der zerschlagenen Air Berlin ab. Doch die Verhandlungen über den Verkauf und Gründung einer Transfergesellschaft stocken. Tausende Mitarbeiter bangen um ihre Stelle.
Tausenden Air-Berlin-Mitarbeitern droht die Kündigung. Die Schaffung einer Transfergesellschaft könnte das verhindern, doch es fehlt an finanziellen Mitteln. Der frühere Vorstandschef Hunold wehrt sich unterdessen gegen Untreuevorwürfe.
Die Piloten von Air Berlin sind nach der Übernahme durch die Lufthansa ernüchtert. Sie müssen sich neu auf Stellen bei der größten deutschen Fluggesellschaft bewerben.
Lufthansa übernimmt einen großen Teil der Flugzeuge von Air Berlin. Nach dieser Entscheidung bleiben aber Fragen offen – und viele Mitarbeiter haben noch keine neue Stelle.
Die Lufthansa baut ihre Vormachtstellung in Deutschland aus. Das schürt Sorgen vor steigenden Preisen. Konzernchef Spohr tritt dem entgegen.
Die Lufthansa und Air Berlin unterzeichnen heute Mittag den Kaufvertrag. Lufthansa-Chef Spohr spricht von einem großen Tag. Fraglich ist allerdings noch eine andere Sache.
Fernflugzeuge sollen Reisende von Frankfurt nach Berlin bringen, die nicht mehr Air Berlin buchen. Auch anderswo springt Lufthansa schon für den Rivalen ein. Das ruft Gewerkschaften auf den Plan.
Air Berlin ist insolvent, große Teile der Fluggesellschaft gehen an die Lufthansa. Was bedeutet das für die Fluggäste – für die von Air Berlin und für alle anderen?
Heute tritt der Gläubigerausschuss von Air Berlin zusammen und erfährt, wer Interesse hat. Kurz vorher sagt die Lufthansa schon, welche Teile sie gerne hätte.
Heute ist die Bieterphase für die insolvente Air Berlin zu Ende gegangen. Mehrere Interessenten haben ein Gebot abgegeben. Für die Langstrecke der Fluggesellschaft sind die Aussichten aber düster.
In knapp drei Wochen entscheiden die Gläubiger von Air Berlin, wer den Zuschlag für die insolvente Fluglinie erhält. Der Chef der Monopolkommission, Achim Wambach, über die Pleite, die Einmischung der Politik und was das alles kostet.
„Air Berlin bietet aktuell Flüge zu Dumpingpreisen an“, kritisiert der Germania-Chef im Gespräch mit der F.A.Z. Deshalb hat die deutsche Fluggesellschaft jetzt eine weitere Beschwerde eingereicht.
Air Berlin, Lufthansa und die deutsche Politik haben längst entschieden: Ein nationaler Champion der Lüfte soll entstehen. So geht Protektionismus.
Kann der Totalabsturz der Fluglinie Air Berlin noch verhindert werden? Eine Hoffnung gibt es.
Die deutschen Fluggesellschaften haben im ersten Halbjahr wieder mehr Passagiere befördert. Und trotzdem verlieren sie gegenüber der internationalen Konkurrenz an Boden.
Die größte deutsche Fluggesellschaft hat ihren operativen Gewinn fast verdoppelt, auf mehr als 1 Milliarde Euro. Das hat nicht nur mit sinkenden Kosten zu tun.
Der offene Streit zwischen dem Betreiber des Frankfurter Flughafens und der größten deutschen Airline zieht sich seit Monaten hin. Nun liegt eine gemeinsame Erklärung vor.
Lufthansa gegen Fraport: Die Fluglinie will einen Teil ihrer Langstreckenflotte nach München verlagern. Aber nicht nur sie hat gute Argumente.