Lufthansa-Zweitmarke Eurowings erreicht die Profitabilität
Über Jahre machte die Zweitmarke der Lufthansa Verluste. Die Wende hat viel mit Urlaubern zu tun. Der Chef hat nun Zeit für Späße mit Passagieren.
Über Jahre machte die Zweitmarke der Lufthansa Verluste. Die Wende hat viel mit Urlaubern zu tun. Der Chef hat nun Zeit für Späße mit Passagieren.
Nancy Faeser findet endlich ein aufregendes Wahlkampfthema, die Unternehmer widersprechen schon mal und die Lufthansa nennt ihre Tochter um, Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Lufthansa schickt ihre junge Ferienairline mit neuem Design und Namen ins Rennen. Hauptkonkurrent der in Frankfurt ansässigen Discover ist Condor.
Nur zwei Jahre nach dem Start kommt die Korrektur: Aus der Fluggesellschaft Eurowings Discover wird nur Discover. Die Rivalität mit Condor um Urlaubsreisende aber bleibt.
Eine Maschine der US-Fluggesellschaft Delta Airlines ist am Dienstag in schwere Turbulenzen geraten. Das Flugzeug konnte sicher in Atlanta landen, einige Passagiere und Crew-Mitglieder wurden jedoch verletzt.
Airlines beklagen, dass sich staatliche Gebühren über die Pandemie verdoppelt haben. Deutschland zähle daher zu den Schlusslichtern der Nach-Corona-Erholung.
Ein profitables Jahr 2023 sei das ganz klare Ziel, sagte Jens Bischof, Chef der lange Zeit defizitären Airline, die zur Lufthansa-Gruppe gehört.
Die Blockade am Flughafen Düsseldorf könnte für die Klimaaktivisten der Letzten Generation teuer werden. Die Fluglinien Eurowings, Condor und Tuifly wollen auf Schadenersatz klagen. Dabei könnte es um mehrere Millionen Euro gehen.
Alle Flüge führen in die Türkei. Damit gewann 2022 die Beteiligung der Lufthansa mehr Kunden als je zuvor. Der Chef spricht über die Erdbebenfolgen, Billigflieger und Chancen in Asien.
Verspätungen und Flugausfälle gibt es an diesem Montag in Berlin, Hamburg, Hannover und an weiteren Flughäfen. Die Gewerkschaften machen Druck für anstehende Tarifverhandlungen in mehreren Branchen.
Die Flugbranche leidet immer noch unter Engpässen und Personalmangel. Die Lufthansa streicht deshalb im Sommer knapp zehn Prozent ihrer Flüge.
Easyjet und Ryanair finden Deutschland nicht mehr attraktiv. Sie ziehen Flugzeuge ab, die Preise steigen.
Tickets werden teurer, die Zahl der Passagiere werde dennoch steigen, sagt der Chef der Lufthansa-Tochtergesellschaft. Es bleibt die Aufgabe, Chaosmomente in der Luftfahrt wie 2022 zu verhindern.
Der internationale Flugverkehr ist im Jahr 2022 laut einer Risikoanalyse weitgehend sicher geblieben. Besonders sicher waren demnach zwei arabische Airlines. Die Lufthansa belegt im Ranking keinen sonderlich guten Platz.
Viel Flugärger hat dem Rechtsdienstleister Flightright viel Arbeit beschert. Firmenchef Arnold spricht über einen deutschen Spitzenplatz und das Ping-Pong-Spiel mit Reisenden.
Die Phase der Corona-Kürzungen ist vorbei. Lufthansa sucht sehr viele neue Beschäftigte. Und in Berlin füllt der Konzern Lücken, die Billigflieger gerade gelassen haben.
Zum ersten Mal ist die Inflationsrate im Euroraum zweistellig. Glück für Menschen, deren Lohn automatisch an die Inflation gekoppelt ist. Nicht so schön ist es für Mieter, bei deren Miete das der Fall ist.
Zehntausende Passagiere waren vom Ausstand der Eurowings-Piloten betroffen. Nun kehren die Airline und die Vereinigung Cockpit zu Gesprächen zurück. Zuvor hatte Eurowings Einschnitte angedroht.
Carsten Spohr verdoppelt die Jahresprognose und stößt ein großes Investitionsprogramm an. Für Eurowings werden im eskalierenden Konflikt mit Piloten aber Pläne gestoppt.
Eurowings macht ernst: Wegen des Pilotenstreiks stoppt das Unternehmen den Aufbau von weiteren Stellen im Cockpit und in der Kabine. Und das ist noch nicht alles.
Auch am zweiten Tag des Pilotenstreiks der Lufthansa-Tochter Eurowings wird nur etwa jeder zweite Flug stattfinden. Die Forderungen der Gewerkschaft lehnt das Management bisher ab – sie seien „wirtschaftlich nicht machbar“.
Und wieder führen die Piloten einen harten Kampf im Lufthansa-Konzern. Viele Handlungsfelder sind ihrer Gewerkschaft nicht geblieben, auch das Agieren von Verdi spielt eine Rolle.
Rund 170 von 400 geplanten Eurowings-Flügen sollen am Montag ausfallen. Auch Dienstag und Mittwoch wird ein großer Teil der Verbindungen gestrichen.
Im Bundestag steht die Entscheidung über die deutschen Atomkraftwerke bevor, die NATO beginnt ihr Manöver mit Nuklearwaffen und streikende Eurowings-Piloten sorgen für viele Flugausfälle. Alles Wichtige im F.A.Z. Newsletter.
Mitten in der Herbstferienzeit treten die Eurowings-Piloten in den Ausstand, um Änderungen an Arbeits- und Ruhezeiten durchzusetzen. Eurowings droht mit der Verlagerung von Stellen ins Ausland. Unterdessen gehen auch die Tarifverhandlungen in der Chemiebranche weiter.
Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit hat zum zweiten Mal im Oktober zum Arbeitskampf aufgerufen. Von Montag bis Mittwoch fällt bei der Lufthansa-Tochter Eurowings fast jeder zweite Flug aus.
Am Montag sollen von 400 geplanten Flügen 230 starten. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft erwartet, dass zahlreiche Piloten trotz des Streikaufrufs zum Dienst kommen.
Von Montag an wollen die Piloten die Fluglinie drei Tage lang bestreiken. Das Unternehmen kritisiert die Pläne des Cockpitpersonals und warnt vor einem Arbeitsplatzabbau.
Nächste Streikrunde bei Eurowings: Von Montag bis Mittwoch sollen die Piloten die Arbeit niederlegen. Es geht um die Arbeitsbelastung im Cockpit.
Tomtom gibt ein gemischtes Bild in seinen Geschäftsaussichten ab. Der niederländische Hersteller von Karten und Navigationsgeräten hob am Freitag seine Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr an, blieb aber zurückhaltend für das kommende.
Der Streik der Eurowings-PIloten hat den Flugverkehr beeinträchtigt. Für Diskussionen sorgt ein Mitarbeiterbrief der Geschäftsführung.
Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit will bessere Arbeitsbedingungen bei Eurowings durchsetzen. Das bekamen nun die Passagiere der Lufthansa-Tochter zu spüren. Zahlreiche Flüge fielen aus.
Die Gewerkschaft fordert Entlastungen durch die Reduzierung der maximalen Flugdienstzeiten und mehr Ruhezeiten. Bei den Reisenden in Köln kommt der Streik allerdings nicht gut an.
Die Eurowings-Piloten hatten Fehler im Wiederhochfahren des Betriebs aus dem Corona-Tal auszubaden. Daraus die Forderung abzuleiten, Arbeiten müsse generell angenehmer werden, geht fehl.