17. Februar 2026
Kriegswinter +++ Gedenken an tote Sportler +++ Titelbild von Wladyslaw Heraskewytsch +++ Rezension des Buches von Antje Rávik Strubel
Kriegswinter +++ Gedenken an tote Sportler +++ Titelbild von Wladyslaw Heraskewytsch +++ Rezension des Buches von Antje Rávik Strubel
Giorgia Meloni will Italiens Rolle als Brücke zwischen Europa und Afrika stärken. Ihre Politik basiert auf einem milliardenschweren Plan.
Man kann europäische Handlungsfähigkeit stärken, ohne das Fundament der Währungsunion zu unterminieren. Vorsicht vor falschen Anreizen.
Der amerikanische Außenminister Marco Rubio hat die Europäer auf der Sicherheitskonferenz mit historischen Bezügen umgarnt – und dabei Wichtiges außen vor gelassen.
Was bedeutet deutsche Geschichte jetzt? Während Bundeskanzler Friedrich Merz in München die neue nationale Stunde ausruft, läuten in Dresden die Glocken zur Erinnerung an die Opfer der Bombennacht
Bei Caren Miosga sind sich alle einig, dass Europa unabhängiger werden muss. Doch geht es der Moderatorin dann nur noch um nukleare Abschreckung.
Die Europäische Union will eigenständiger werden. Am Ende könnte aus ihr ein richtiger Staat werden. Doch das muss nicht sein.
Auf der Sicherheitskonferenz drehte es sich um das große Ganze: Wie steht es um die transatlantischen Beziehungen? Wie kann Europa unabhängiger werden? Und was folgt aus all den Reden und Ansagen?
Mal ist von Panik die Rede, mal von Rekorden: Alle versuchen, sich auf die Kursausschläge einen Reim zu machen. Dabei ist das gar nicht so schwer.
Eine Studie der Europäischen Investitionsbank zeigt erstmals kausal, wie KI-Adoption die Arbeitsproduktivität steigert – ohne Beschäftigung zu kosten. Die Gewinne hängen stark von Investitionen in Software und Weiterbildung ab.
Dmitri Alperovitch ist Tech-Unternehmer und überzeugt: Das Rennen um die Künstliche Intelligenz haben die Europäer schon verloren. Bei einer anderen Technologie sieht er jedoch große Chancen.
Für seine Rede auf der Sicherheitskonferenz erhielt Marco Rubio erleichterten Applaus, weil er die USA ein „Kind Europas“ genannt hatte. Rubios verkürztes Bild der transatlantischen Beziehungen muss Europa trotzdem beunruhigen.
Mutige Athleten, ein sehr auffälliger Vizepräsident und ein Gouverneur in Erklärungsnot: Wie die Olympischen Winterspiele in Italien zur Plattform amerikanischer Kulturkämpfe werden.
Merz hat auf der Sicherheitskonferenz bekräftigt, dass er mit Macron Gespräche über die nukleare Abschreckung aufgenommen hat. Er hat aber vor allem rote Linien dafür gezogen – und ein interessanter Satz dazu hat es nicht in die Rede geschafft.
In München übt der US-Außenminister harte Kritik an Freihandel, Klimaschutz und den UN. Über Grönland verliert er kein Wort, stattdessen ruft er zu westlicher Dominanz auf. Amerika will eine andere NATO.
Die Rede des US-Außenministers wird bei der Sicherheitskonferenz mit Erleichterung aufgenommen. Dabei macht Marco Rubio deutlich, wie weit sich das amerikanische Denken vom europäischen entfernt hat.
Die Raumfahrt hat für die Verteidigung inzwischen zentrale Bedeutung. Europa muss in diesem Wettlauf dabei sein. Für ESA-Chef Josef Aschbacher ist der Mond das nächste strategische Terrain.
Trump sieht die EU als Gegner, Putin droht mit Atomwaffen: Noch sind die Europäer bei ihrer Verteidigung auf Amerika angewiesen. Sieben Projekte sollen jetzt Abhilfe schaffen.
Stéphane Boujnah leitet mit Euronext die größte Aktienbörse Europas. Im Interview spricht er über das Streben nach einer europäischen Superbörse – und die Unruhe auf dem Aktienmarkt.
Marco Rubio ist so ziemlich der Einzige, auf den sich Europa in Washington noch verlassen kann. Nun spricht er bei der Münchner Sicherheitskonferenz.
Die italienische Ministerpräsidentin Meloni kommt nicht zur Sicherheitskonferenz. Aber ihr Land wird für Deutschland immer wichtiger. Anders als Frankreich.
Merz sprach in München nicht nur zu den Amerikanern, sondern auch zu den Europäern. Doch werden sie der „partnerschaftlichen Führung“ Deutschlands folgen?
Im Oktober 2026 ist die Tschechische Republik Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Jaroslav Rudiš blickt auf den Auftritt seiner Heimat voraus.
Der Kanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz mit dem Thema, das in den kommenden Tagen im Fokus steht: Was ist von den Beziehungen zu den USA noch zu retten?
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz geht es um Sicherheit und Wohlstand. Viele Menschen trauen den Versprechen der etablierten Parteien nicht mehr – und akzeptieren, wenn sich bewährte politische Strukturen ändern.
Harsche Worte richtete J.D. Vance auf der vergangenen Sicherheitskonferenz an die Europäer. Im Frankfurter Forum Demokratie rät Historiker Andreas Rödder, den Amerikanern in diesem Jahr genau zuzuhören, und mahnt zu Selbstkritik.
Da hat Lars Klingbeil recht: Andere Staaten scheren sich nicht um das Völkerrecht. Der entscheidende Faktor in der Weltpolitik ist ein anderer.
Während Trump bei den Arzneipreisen Druck macht, tritt der Pharmadialog zwischen Industrie, Krankenkassen und Regierung auf der Stelle. Verbandschefin Dorothee Brakmann hat eine Idee, die eine große Entlastung bringen könnte.
Trumps Verordnung sperrt institutionelle Käufer von Einfamilienhäusern aus. Wenn Amerika bremst, profitiert der deutsche Wohnungsmarkt.
Nach dem amerikanischen Eklat im vergangenen Jahr richten sich die Blicke nun auf Außenminister Rubio. Was ist von der Münchner Sicherheitskonferenz zu erwarten?
Indien will französische Kampfflugzeuge im Wert von etwa 30 Milliarden Euro kaufen. Das Geschäft würde das Land stärker an Europa binden.
Washington sieht eine „Neuausrichtung“ im Bündnis, in dem Europa eine führende Rolle einnimmt. Der Ukraine sagen die Verteidigungsminister 35 Milliarden Dollar zu.
In der polarisierten Welt wachsen die Risiken für die Wissenschaft. Ein Gespräch mit Bundesministerin Dorothee Bär über Gefahren aus dem Weltall, den Schutz vor Spionage – und ein europäisches Starlink.
Nach schlechten Geschäftsergebnissen setzt sich der Autohersteller ehrgeizige Ziele: Absatz und Gewinnspanne sollen deutlich steigen. Die Börse reagiert.
Die Regierung von Giorgia Meloni will härter gegen Migration vorgehen. Die italienische Ministerpräsidentin sieht das „Modell Albanien“ als Vorbild für Europa.
Die Ariane 6 soll an diesem Donnerstag zum ersten Mal mit vier Startverstärkern abheben. Für den Hersteller geht es um viel – auch mit Blick auf neue Aufträge der Bundeswehr.