Wie die Briten aus Versehen Deutschland vereinigten
Handelsströme sind ein Werkzeug der Geopolitik. Das spielte schon bei der Entstehung des Deutschen Reichs eine Rolle.
Handelsströme sind ein Werkzeug der Geopolitik. Das spielte schon bei der Entstehung des Deutschen Reichs eine Rolle.
Von Montag an treffen sich Notenbanker aus aller Welt zum EZB-Forum in Sintra. An den Finanzmärkten hofft man auf Signale zur Zinsentwicklung. Bleibt Fed-Chef Powell standhaft?
Donald Trump will Kryptowährungen salonfähig machen. Er könnte auch nach Europa blicken: Der Kontinent ist einen Schritt voraus.
Mit seinem Angriff auf die Atomanlagen hat der unstete amerikanische Präsident Iran und Israel gezwungen, ihren Krieg zu beenden. Und in der Ukraine lobt er Selenskyj und kritisiert Putin. Lernt er dazu?
Die Koreaner betreiben in Frankfurt ihre europaweit größte Auslandsschule, indische Migranten haben in der Stadt ein reges Vereinsleben etabliert und fleißige Polen haben die Industrie mit aufgebaut. Jede Community in der vielfältigen Stadt hat ihre eigene Geschichte.
Trotz großer Hoffnungen hat der Euro bislang nicht vom Bedeutungsverlust des Dollar profitiert. Hier sind die Gründe.
Ob in Italien, Frankreich, Spanien oder auf dem Balkan: In vielen Teilen Europas warnen die Behörden vor extremer Hitze. Auch in Deutschland wird es von Montag an jeden Tag heißer.
Die deutsche Nahostpolitik ist gescheitert, sagt der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen. Er fordert im F.A.S.-Gespräch eine strategische Kultur, die stärker deutschen Interessen dient.
Alte Sprachen +++ Grenzkontrollen +++ König Fußball +++ Altersvorsorge
Auf einen Schlag gewinnt die TV-Gruppe mehr als fünf Millionen Abonnenten – und holt gegenüber Netflix und Amazon auf. Weil Sky lange Jahre Verluste eingefahren hat, muss RTL dafür nicht viel bezahlen.
Warum ein Kühlschrank manchmal mehr hilft als Geld – ein Gespräch mit UNHCR-Chef Filippo Grandi über Chancen in Syrien, Migrationsabkommen mit Drittstaaten und die Aussetzung des Familiennachzugs.
Die EU will in militärischen Fragen unabhängiger werden. Das Kapital dafür kommt oft aus Amerika. Daran sind die Europäer selbst schuld.
In der Eurokrise stand Griechenland vor zehn Jahren am Abgrund. Nach vielen Reformen wächst die Wirtschaft wieder. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein.
Rauchen, Fettleibigkeit, wenig Bewegung: Viele Todesfälle in Europa wären vermeidbar. Doch vorbeugende Maßnahmen sind ins Stocken geraten. Ein neuer Bericht zeigt, woran das liegt.
Auf einen Schlag gewinnt die TV-Gruppe mehr als fünf Millionen Abonnenten – und holt gegenüber Netflix und Amazon auf. Weil Sky lange Jahre Verluste eingefahren hat, muss RTL dafür nicht viel bezahlen.
Jeder Radelfreund kennt diese Marken: Kalkhoff, Cannondale und Gazelle von Pon sowie Batavus, Sparta und Winora von Accell. Was hat die Konzerne so groß werden lassen?
Arcelor Mittal hat Milliarden-Subventionen ausgeschlagen – weil es dem Stahlkonzern unmöglich scheint, eine klimafreundliche Produktion wirtschaftlich zu realisieren. Jetzt muss es anders weitergehen.
Niall Gallagher investiert für die Fondsgesellschaft Jupiter in europäische Werte und sagt ihnen großartige Zeiten voraus. Besonders Unternehmen aus zwei Branchen haben es ihm derzeit angetan.
Viele offene Stellen, gute Gehälter: Ein Job in der Rüstung kann lukrativ sein – ist aber nicht für jeden etwas. Hier erzählen sechs junge Menschen, ob sie für Rheinmetall & Co. arbeiten würden und welche Rolle der Krieg in der Ukraine dabei spielt.
Es wirkt peinlich, wie die Europäer Donald Trump umgarnen. Wichtiger ist es nun für Brüssel und Berlin, ihre Chancen in einer aufgewühlten Welt zu heben. Und den Bürgern bei den Kosten reinen Wein einzuschenken.
Die Region bietet sich Europa als Partner in einer neuen regelbasierten Ordnung an. Über die deutsche Nahostpolitik gibt es Unverständnis.
Die Welt blickt nach Teheran, Tel Aviv und Washington – doch zeigt sich auf See eine grundlegende Veränderung der globalen strategischen Lage. Eine Erholung des Verkehrs im Roten Meer lässt auf sich warten.
Volle Lager und sinkender Absatz prägten die vergangenen Fahrradjahre. Auf der Eurobike in Frankfurt erwarten die Hersteller den Aufschwung. Aber es kommen neue Herausforderungen.
Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel. Für Bundeskanzler Merz geht es nach dem NATO-Treffen in Brüssel weiter. Der Bundestag debattiert über steuerliche Entlastungen. Und in Venedig starten die Feierlichkeiten zur Hochzeit von Jeff Bezos und Lauren Sánchez. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Europarat hat einen Sonderstrafgerichtshof für Russlands Angriff beschlossen. Wird ein im Juli geplantes Treffen der Vertragsstaaten des Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs in New York die internationale völkerstrafrechtliche Gerichtsbarkeit stärken?
Der Technologiekonzern steckt Milliarden in die KI-Entwicklung, warnt aber vor einer europäischen Überregulierung. Ohne die hat die EU nach Ansicht von Bosch-Chef Hartung aber noch die Chance, vorne mitzuspielen.
Die NATO wollte beim Gipfel ihre Einheit unter Beweis stellen. Doch schon der zentrale Beschluss ließ Raum für Interpretation. Und es gibt weitere Bruchstellen.
Fünf Prozent für Verteidigung: Der amerikanische Präsident bekommt, was er will. Und die NATO steht vor ihrem größten Umbruch seit dem Kalten Krieg.
Der Sportwagenhersteller versprach, mit Hightech-Kraftstoff den Verbrenner klimaneutral zu machen. Doch ein hochgejubeltes Pilotprojekt in Chile kommt seit Jahren nicht voran. Woran liegt es?
Verteidigung der Ukraine +++ Polen-Mahnmal in Berlin +++ Ereignisse und Gestalten
Deutschland und die hier beheimateten Unternehmen nutzen mal wieder ihre Chance, um sich kräftig zu blamieren. Sie streiten um die Führung in einem der wichtigsten Projekte für ein Aufholen Europas gegenüber den Vereinigten Staaten und China: einer Gigafactory für Künstliche Intelligenz.
Die 80-Millionen-Euro-Finanzierung des Legal-Tech-Unternehmens Legora könnte ein Wendepunkt für die Rechtsbranche werden. Investorin Jeannette zu Fürstenberg und Legora-Innovationschefin Nathalia Schomerus über die Auswirkungen der KI auf Kanzleien und Rechtsabteilungen.
Delphine hatten da schon mit ihrer Intelligenz gepunktet: Nikolaus Jaspert setzt aus vielen Quellen eine Geschichte von Mensch und Meer im Mittelalter zusammen.
Die Dynamik im Markt für ökologische Anlagen hat nachgelassen: Aus Rücken- wird Seitenwind. Das liegt an ungeschickten Weichenstellungen der Politik. Werden nun die falschen Schlüsse daraus gezogen?
Die baltischen Staaten machen dem Westen Mut: Europa sei in nahezu allen Aspekten stärker als Russland, es müsse nur seine Angst ablegen. Sorge bereitet ihnen eine Berliner Personalie.
Europa ist ein Verlierer der neuen Weltordnung. Immerhin wollen sich Amerikas NATO-Verbündete wieder um ihre eigene Verteidigung kümmern. Das müssen sie auch.