Leserbriefe vom 5. Juli 2025
Lieferkettenrichtlinie +++ Europa +++ Grenzübergänge +++ Dobrindt +++ AfD
Lieferkettenrichtlinie +++ Europa +++ Grenzübergänge +++ Dobrindt +++ AfD
Der amerikanische Präsident will das Wirtschaftswachstum mit Schulden beflügeln. Ein Vergleich zeigt: Die EU fährt einen ähnlichen Kurs. Kann diese Idee aufgehen?
Ältere Gebäude gelten als Klimasünder. Das will eine ehrgeizige EU-Richtlinie ändern. Bundesregierung und Hauseigentümer geraten unter Druck.
Wie kann Europa Künstliche Intelligenz innovativ nutzen und zugleich regulieren? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion im Rahmen der F.A.Z.-Konferenz „Künstliche Intelligenz“. Vertreter aus Politik und Wirtschaft debattierten über Chancen und Herausforderungen der europäischen KI-Regulierung.
Die Waldbrandsaison entfaltet ihre zerstörerische Kraft. Klimawandel und menschliches Fehlverhalten verschärfen die Lage. Prävention versagt, während Schäden steigen. Homo sapiens muss dringend lernen, das Feuer zu kontrollieren.
Ihr Reich währte nur kurz, aber ihr Name weckt noch heute Furcht und Schrecken: Mischa Meier erzählt die Geschichte der hunnischen Reiterkrieger und ihrer Herrschaft in Mitteleuropa.
Das Institut Montaigne plädiert für härtere Mittel, um sich aus der Abhängigkeit von China zu lösen. Von einem Land könnten die Europäer dabei viel lernen.
Christian Klein hält die Milliardenförderung von riesigen Rechenzentrum in der EU für verfehlt. Der Hardware-Zug sei abgefahren, sagt er. Die Politik solle sich jetzt vor allem um eine bessere Anwendung von KI kümmern.
In den nächsten sechs Monaten kann Dänemark der EU seinen Stempel aufdrücken. Das Land will der Ukraine helfen und Asylbewerber abschrecken.
Deutschland wollte weniger abhängig von China werden. Jetzt zeigt sich: Eine Abteilung des Pekinger Handelsministeriums bestimmt, wann die Bänder stillstehen. Und Europa hat kaum Möglichkeiten, sich aus der chinesischen Umklammerung zu befreien.
Donald Trumps große Steuerreform trifft nicht nur Millionen Amerikaner. „The One Big Beautiful Bill“ hat auch Folgen für den globalen Handel und die Finanzmärkte. Das sind die wichtigsten Punkte.
Marcus Chromik ordnet die aktuellen Krisen in einen größeren Zusammenhang ein: Der neue Risikovorstand der Deutsche Bank spricht darüber, wie er seinen Sohn und Deutschlands größtes Kreditinstitut darauf vorbereitet.
China engagiert sich stark in Osteuropa. Manchmal schickt Peking Hacker, meist aber Direktinvestoren oder Kreditvermittler. Die betroffenen Länder leiden oder profitieren darunter.
Tina Büttner zählt zu den weltbesten Ultraradfahrerinnen, tritt bei manchen Rennen bis zu 33 Stunden ohne Pause in die Pedale. Geld verdient sie damit kaum – doch die ultimative Prüfung kostet 70.000 Euro.
Im Zollkonflikt kommt es zu entscheidenden Verhandlungen zwischen der EU und den USA. Der chinesische Außenminister ist zu Gast in Berlin. Und Frankfurt plant einen neuen Weg im Kampf gegen die Drogen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Von Europa bis Südamerika sprechen Wetterdienste Warnungen aus, ältere Menschen und Kinder werden zu besonderer Vorsicht angehalten. Denn: Auf der Südhalbkugel herrschen Minusgrade.
Fonds und andere Nichtbanken im Finanzsektor haben in Europa enorm an Größe gewonnen. Sie investieren viel in den USA. Kann das gefährlich werden?
Vor dem EU-China-Gipfel fordert Brüssel von Peking einen Politikwechsel ein. Aber wird der chinesische Staatschef der Kritik Gehör schenken?
Cadillac schickt ein Elektroauto aus Tennessee gen Europa. Kann das gutgehen? Jedenfalls ist der Lyriq anders. Und cool. Fast so wie damals.
Die EU-Kommission will den CO₂-Ausstoß um 90 Prozent bis 2040 senken. Damit das Industrie und Verbraucher nicht zu stark belastet, greift sie auf ein umstrittenes Instrument zurück.
Seit der Nacht zum Mittwoch schwebt der neue europäische Satellit „MTG“ im All. Er misst die Feuchtigkeit in der Luft und erlaubt schnellere und genauere Wettervorhersagen. Der Flugkörper liefert auch Daten zur Luftverschmutzung.
Kurzvideos sind 2025 das Werkzeug der Wahl, um neue Kundschaft zu erreichen. Noch sind sie aufwendig, doch KI-generierte Videos erreichen gerade eine neue Qualität – inklusive Ton.
Nvidia ist wieder das wertvollste Unternehmen der Welt und Senkrechtstarter Coreweave legt auch im Juni kräftig zu. Die Digitalaktie des Monats kommt aber aus einer anderen Sparte: Quantum Computing.
In der EU wird es immer schwieriger, Mehrheiten für Reformen zu finden. Deshalb sollten Bündnisse williger Staaten vorangehen – von Verteidigung bis Digitalisierung.
EU-Finanzmarktkommissarin Maria Luís Albuquerque sieht den Widerstand gegen die Kapitalmarktunion langsam schwinden. Große europäische Banken hält sie für sinnvoll, solange die Konsolidierung „marktgesteuert“ ist.
Nach Deutschland kontrolliert nun auch Polen an den Grenzen. Das ist im Sinne des freien Europas.
Weicht die EU nur minimal von ihren Klimakurs ab, folgt ein Aufschrei. Aber Klimaziele ohne Rücksicht auf Verluste nach oben zu drehen, führt auch nicht ans Ziel.
Flower Power oder Lass Pflanzen sprechen in der Landesgalerie in Krems, Maria Lassnig in Arles und gezeichnete Präzision von Vija Celmins in der Fondation Beyeler in Riehen. Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Die EU-Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche nach Frankfurt geholt zu haben, war für die Stadt und die Bundesrepublik ein großer Coup. Jetzt hat sie mit der Arbeit angefangen.
Hohe Margen, kleine Mengen: Das Geschäft mit Panzerstahl ist komplex und nicht für jeden Stahlkocher lukrativ. Mitten in der Stahlschwemme könnte es deshalb ausgerechnet in der Verteidigungsbranche knapp werden.
Fleischpreise und Energiekosten treiben den Dönerpreis hoch. Auch prominente Investoren wie Lukas Podolski sind betroffen.
Europas Märkte zeigen sich robust gegenüber globalen Krisen. Analysten erwarten für den Dax einen weiteren Anstieg auf 26.000 Punkte. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Rentner und Pflegekräfte bekommen mehr Geld. Das sind Dänemarks Prioritäten für den EU-Ratsvorsitz. Europa ächzt unter der Hitze. Und: Wer bietet mehr für Lagerfelds Villa? Der F.A.Z. Frühdenker.
Kann sich jedes Land in Europa leisten, fünf Prozent seiner Wirtschaftsleistung in die Verteidigung zu stecken? Vielleicht nicht sofort. Es gibt aber Wege, um Kosten zu sparen.
Der Außenminister ist zu seinem Antrittsbesuch in die ukrainische Hauptstadt gereist. Begleitet wird er von Vertretern der Rüstungsindustrie. Zuletzt hatte Russland die Ukraine wieder massiv angegriffen.
Ein SPD-Beschluss bringt Schwung in die Debatte über ein AfD-Verbotsverfahren, die Entwicklungshilfe muss ohne Amerika auskommen und in Deutschland wird es immer heißer. Der F.A.Z. Frühdenker.