Tanzanleitung per Videolink
Zum choreographisch ausgefeilten Tanzflashmob hatte Europaministerin Lucia Puttrich (CDU) anlässlich der diesjährigen Europawochen geladen.
Zum choreographisch ausgefeilten Tanzflashmob hatte Europaministerin Lucia Puttrich (CDU) anlässlich der diesjährigen Europawochen geladen.
Heute und morgen treffen sich in Islands Hauptstadt Reykjavik die Staats- und Regierungschefs des Europarates. Sie wollen zusammenhalten, was noch zusammenzuhalten ist. Das genügt nicht. Nötig ist eine Vision.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier spricht im Interview über sein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten, die „schäbige“ Kritik an dem Verdienstorden für Angela Merkel und plädiert für ein Wahlalter ab 16.
Alistair Hudson ist der neue künstlerische Chef des ZKM in Karlsruhe. Er hat einen ganz bestimmten Begriff von Kunst. Doch was ist sein Plan? Ein Gespräch.
Was die EU-Kommission mit dem „Medienfreiheitsgesetz“ erreichen will, ist richtig. Die geplanten staatlichen Eingriffe sind es nicht. Die Bundesländer haben einen klügeren Plan. Ein Gastbeitrag.
Annalena Baerbock ist zu Gast am Golf. Dort trifft sie auf Partner, die ein Selbstbewusstsein entwickelt haben, aus dem die Haltung spricht: Europa brauche sie womöglich mehr, als sie Europa brauchen.
Ist er ein Nachfolger Pasolinis oder der Stuckrad-Barre des politischen Gegenwartstheaters? Milo Rau inszeniert die Uraufführung seines neuesten Theaterprojekts „Antigone in the Amazon“ in Gent.
Annalena Baerbock trifft in Dschiddah den jementischen Außenminister, in Cannes eröffnet das Filmfestival – und Deutschland ist nur ein Paradies für Geldwäscher, aber keines für seine jungen Bewohner.
In den letzten Jahrzehnten ging die Gesamtzahl der Vögel vieler Arten zurück. Besonders auf Ackerflächen vorkommende Vogelarten leiden unter dem Einsatz von Pestiziden.
Der frühere griechische Finanzminister steht heute einer kleinen linken Splitterpartei vor. Vor der Wahl in Griechenland am kommenden Wochenende warnt er Europa vor einer Schuldenblase. Vom Euro hält er weiterhin wenig.
Die Märkte sind verhalten optimistisch. Investoren sind indes über den Ausgang der Türkei-Wahlen enttäuscht.
Ein Theaterabend, wie ihn Europa noch nicht erlebt hat: „Pah-Lak“ aus Tibet erzählt bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen von Selbstverbrennungen, zerstörten Klöstern und der Einsamkeit eines geschundenen Landes am Himalaya.
Die autoritären Führungen am Golf mögen uns fremd sein, die Menschenrechtslage unerträglich. Wandel kann aber nur ein glaubwürdiger Partner erreichen.
Gold ist am Montag gefragt, Anleihen bleiben liegen – Licht und Schatten gibt es bei Siemens Energy.
Chinas Sonderbeauftragter für den Ukrainekrieg kommt nach Europa. Neben Moskau und Kiew steht auch Berlin auf dem Programm. Der Zeitpunkt seiner Reise ist ein Signal an Brüssel.
In der Türkei steuern Amtsinhaber Erdogan und Herausforderer auf eine Stichwahl zu, die SPD gewinnt in Bremen und die Grünen erleiden eine weitere Niederlage. Alles Wichtige vom Tag lesen Sie im F.A.Z.-Newsletter.
Erstmals seit Beginn des Krieges ist der ukrainische Präsident in Deutschland zu Gast. Der Bundeskanzler empfängt seinen Freund „Wolodymyr“ nicht mit leeren Händen – und erntet Dank.
In Aachen wird dem ukrainischen Volk und seinem Präsidenten Selenskyj der Karlspreis verliehen. Kanzler Scholz würdigt in der Laudatio dessen Verdienste für Europa.
Über Nacht ist der ukrainische Präsident zum ersten Mal seit Kriegsbeginn nach Deutschland gereist. Am Morgen trifft sich Selenskyj zunächst mit dem deutschen Bundespräsidenten.
Macron mag für Deutschland ein unangenehmer Partner sein. Aber europäischer als unter ihm wird Frankreich auf absehbare Zeit nicht. Berlin sollte daraus seine Schlüsse ziehen.
Zum ersten Mal seit 2005 lädt der Europarat zu einem Gipfel mit den Staats- und Regierungschefs. Ob die Ukraine oder das Ignorieren von Straßburger Urteilen: Zu besprechen gibt es kommende Woche auf Island vieles.
Bei seinem Rom-Besuch dankt Selenskyj Italien für die Hilfe für sein Land. Die vielen ukrainischen Flaggen, die er auf den Straßen der italienischen Hauptstadt gesehen habe, hätten ihn bewegt, sagt er.
Das Zittern hat ein Ende: Während es der ESA gelungen ist, die verklemmte Radarantenne der JUICE-Sonde zu lösen, muss die NASA eine andere Mission verloren geben.
In der kommenden Woche steht die 175-Jahrfeier an: Bei der 150-Jahrfeier der Paulskirche im Jahr 1998 hielt der damalige Bundespräsident eine bemerkenswerte Rede. Der Festakt stand unter dem Eindruck Wiedervereinigung.
Die EU-Staaten finden in der China-Politik nicht zueinander. Zypern lobt das Land als „großartigen“ Partner, Litauen spielt gedanklich schon eine Entkoppelung durch.
Stefan Piëch könnte bei Europas größtem Autokonzern Wolfgang Porsche beerben. Doch der Urenkel des Käfer-Erfinders will erst sein Fernsehunternehmen voranbringen.
Europas Börsen sind zum Wochenschluss schwerfällig.
In Deutschland wird meist übersehen, dass selbst in klassischen Einwanderungsländern wie den Vereinigten Staaten die Grenzen nicht uneingeschränkt offenstehen. Der Zustrom ist zu groß geworden.
Oliver Glasner will den Fußball-Bundesligaklub Eintracht Frankfurt auch in diesem Jahr irgendwie nach Europa führen. Aber wie dreht der vom Team abgeschnittene Trainer das Momentum?
Das zweite Halbfinale war noch schwächer als das erste. Doch zeigte der Eurovision Song Contest einmal mehr, wofür er ganz besonders steht: für ein weltoffenes und liberales Europa.
Am Samstag ist das Finale des Eurovision Song Contest. Politik soll hier außen vor sein. Geht das, angesichts des Kriegs in der Ukraine und der Lage in der Türkei? Fragen an Aufsichtsratschef Frank-Dieter Freiling.
Russische Beobachter melden Angriffserfolge der Ukraine. Die Truppen in Bachmut befänden sich in höchster Alarmstufe. Das Verteidigungsministerium in Moskau sieht die Lage anders. Der Überblick.
Schikaniert von der Polizei, bedroht von Seuchen und Hunger: Alois Berger rekapituliert das Schicksal der letzten jüdischen Siedlung Europas.
Oliver Glasner äußert sich vorerst nicht zu seinem Aus bei der Eintracht. Sein Fokus liegt allein auf dem Erreichen der internationalen Plätze. Dabei könnte ein Überraschungsspieler entscheidend helfen.
Paris will den Absatz von außerhalb Europas gefertigten Elektroautos nicht länger subventionieren. „Wir sind nicht dazu berufen, die Konsumenten der amerikanischen Industrie zu werden“, sagte Präsident Macron.
Mit aller Macht streben neue chinesische Marken auf den heimischen Markt. Und immer mehr auch nach Europa. Das Elektroauto ebnet den Weg. Ein paar Beispiele, zum Staunen und zum Nachdenken.