Riesige Solaranlagen auf dem Acker
Hopfen, Spargel oder Beeren unter Solaranlagen anzubauen klingt absurd. Doch Bauern und Forscher berichten von großen Erfolgen. Oft scheiterten sie jedoch an der Politik.
Hopfen, Spargel oder Beeren unter Solaranlagen anzubauen klingt absurd. Doch Bauern und Forscher berichten von großen Erfolgen. Oft scheiterten sie jedoch an der Politik.
Giorgia Meloni ist erstmals in Peking. Sie wirbt um Investitionen in Italien und versucht, nach dem Austritt aus Xi Jinpings Infrastruktur-Plan die Beziehungen zu China zu kitten. Helfen soll dabei auch Marco Polo.
Dirk Neubauer wollte als Landrat zeigen, dass Politik im Osten auch anders gehen kann. Jetzt tritt er zurück. Hier sagt er, wie das mit der Energiewende, Fachkräften und Bürokratie zusammenhängt.
Die Energiewende braucht ein Rückgrat aus Gaskraftwerken, perspektivisch sollen sie mit Wasserstoff arbeiten. Rolls-Royce schlägt vor, Hubkolbenmotoren statt große Gasturbinen zu installieren.
Großbritanniens Energieminister will neue Bohrlizenzen für Öl und Gas stoppen. Die Folge könnten höhere Importe sein – und paradoxerweise höhere CO₂-Emissionen.
Der Ausbau der Fernwärmenetze wird deutlich teurer als erwartet. Verbände fordern eine Erhöhung der Fördermittel, um die Klimaziele zu erreichen und den Anschluss von jährlich mindestens 100.000 Gebäuden sicherzustellen.
15 Verbände warnen vor dem Vorschlag von Energieökonomen, den deutschen Strommarkt aufzuteilen: Die negativen Folgen für die Realwirtschaft sind nicht abzusehen und überlagern etwaige Vorteile. Ein Gastbeitrag.
Der Ausbau der Windkraft in Deutschland kommt nicht in Schwung. Im ersten Halbjahr 2024 wurden 250 neue Windräder mit einer Leistung von 929 Megawatt errichtet. Das Jahresziel von 8000 Megawatt ist nicht mehr zu erreichen.
Viele Firmen lagern ihren Klimaschutz nach China und Indien aus. Das klingt gut - doch das Klima leidet womöglich mehr als es profitiert.
J.D. Vance soll Trumps Vizepräsident werden. Die EU-Abgeordneten treffen sich erstmals nach der Europawahl. Und ein Unglück von vor 25 Jahren lässt viele Amerikaner bis heute nicht los. Der F.A.Z.-Newsletter.
Natrium-Ionen-Akkus gelten als die Hoffnungsträger unter den wiederaufladbaren Stromspeichern. Sie sind sicher, billiger und benötigen keine wertvollen Materialien, wie der Chemiker Maximilian Fichtner erklärt.
Deutschlands größter Agrarhändler rutscht immer tiefer in die Krise. Nun sollen die Sanierungsberater von Roland Berger retten, was zu retten ist.
Der Konzern erhöht die Prognosen zu fossilen Brennstoffen und prognostiziert eine verzögerte Energiewende. Der Energiehunger der Welt wachse einfach zu stark.
Deutschland braucht dringend sehr viel Geld zur Finanzierung der Energiewende. Nun versuchen der Wirtschaftsminister und die KfW, internationale Geldgeber zu begeistern.
Der Klimaschutz braucht keine teuren neuen Kraftwerke, Erdtrassen und Wasserstoffleitungen. Er braucht Verstand. Doch daran fehlt es in Berlin genauso wie am Geld.
Weil die erneuerbaren Energien nicht immer genügend Strom liefern, braucht es steuerbare Gaskraftwerke. Ein neues Gesetz erfordert die Zustimmung der EU – und viel Geld.
Bei Borgholzhausen heben Bagger einen vier Kilometer langen Graben aus, um eine Stromleitung zu verlegen. Ein Landwirt und ein Naturschützer wehren sich. Muss die Energiewende neu gedacht werden?
Habecks Wirtschaftsministerium hat den Bau von Photovoltaikanlagen auf Ackerland erleichtert. Die Bauern ärgern sich. Und die Anwohner auch.
Strom aus Wind, Sonnenlicht, Biomasse und Wasserkraft hat im ersten Halbjahr 2024 rund 58 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland gedeckt.
Die Fachleute empfehlen viele Nachbesserungen auf dem Weg zur Energiewende. So sollten für den Strom lieber Freileitungen als teure Erdkabel verlegt werden.
Mörfelden-Walldorf will die vom Bund geforderte Wärmeplanung schon in zwei Jahren fertig haben. Damit nimmt die Stadt laut Bürgermeister eine Vorreiterrolle im Süden Hessens ein.
Lauscht man dem Eigenlob der rot-grün-gelben Koalitionsregierung in Berlin, klingt es oft so, als habe die jetzige Bundesregierung die Energiewende nach Jahren der Misswirtschaft früherer Regierungen erst erfunden. Dem ist nicht so.
Ein Zwölf-Punkte-Plan zur Stromkostenstabilisierung fordert den Vorrang von Freileitungen vor Erdkabeln. Damit distanzieren sich CDU und CSU nicht zum ersten Mal von Entscheidungen aus der Ära Merkel.
China ist beides zugleich: Größter Klimasünder und Musterschüler der Energiewende. Wirtschaftsminister Habeck besichtigt dort gerade, wovon die deutsche Industrie einst träumte. Läuft das grüne Geschäft künftig ohne sie?
Das klimaschonende Gas ist wichtig für die Energiewende. Doch die Ausbaupläne der Regierung drohen zu scheitern, warnt der Nationale Wasserstoffrat.
Eine Kombination aus Superkondensator und Batterie kann die Stromnetze stabilisieren, wenn erneuerbare Energiequellen zu wenig oder zu viel Strom liefern.
In Zukunft sollen Windkraftanlagen schneller genehmigt werden. Die neuen Regelungen bringen noch mehr Fledermausarten in Gefahr. Dabei gäbe es Wege, Energiewende und Artenschutz verträglich zu gestalten.
Bayerns Ministerpräsident Söder lobt die Wasserkraft als wichtigen Bestandteil der Energiewende. Der Freistaat will diese Stromquelle weiter ausbauen.
Kiedrich lehnt Windräder ab. Das hat viele Gründe, doch der entscheidende ist die Sorge um das Wasser. Den Bürgern ist ihr Nein nicht zu verdenken.
Die Transformation der Energieversorgung erfordert gewaltige Investitionssummen. Deshalb hat die Politik ein großes Interesse daran, attraktive Rahmenbedingungen für Investitionen in die Energiewende zu schaffen, beziehungsweise zu erhalten.
Die CO₂-Emissionen sollen weiter sinken – ohne unnötige Belastung für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit welchen Herausforderungen die Unternehmen und Kommunen dabei konfrontiert sind und welche Möglichkeiten es dafür im Energiebereich bereits gibt, erklärt Frank Westphal, CEO Omexom und Geschäftsführer von VINCI Energies Industry & Infrastructure.
Vom Stahlwerk bis zur Heizung: Wasserstoff soll zum Wundermittel der globalen Energiewende werden. Doch die dafür benötigten riesigen Mengen sind weit und breit nicht in Sicht.
Seen bieten viel Platz für Solaranlagen. Laut einer Schätzung könnten manche Länder ihren kompletten Strombedarf mit schwimmenden Photovoltaikanlagen decken – Deutschland allerdings nur einen Bruchteil.
Die Anlage in der Region Xinjiang soll jedes Jahr etwa 6,09 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugen. Genug, um Papua-Neuguinea ein Jahr lang mit Strom zu versorgen.
Ohne neue Leitungen kommt Windstrom aus dem Norden nicht in den Süden. Doch muss der Transport über teure Erdkabel laufen? Nein, finden einige Länder. Die Bundesnetzagentur hat schon mal gerechnet.
Für weiteren Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz sind nicht nur bessere Algorithmen und mehr Daten nötig. Sondern auch mehr Strom. Das Problem wird unterschätzt. Ein Gastbeitrag.