Bitcoin ist nicht aufzuhalten
Nicht jede Idee von Elon Musk wird zu Gold. Aber wenn er 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin bewegt, dann ist das ein Zeichen.
Nicht jede Idee von Elon Musk wird zu Gold. Aber wenn er 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin bewegt, dann ist das ein Zeichen.
Der Autokonzern legt einen Teil seiner Barreserven in der Digitalwährung an. Außerdem überlegt er, in Zukunft Bitcoin auch als Bezahlung zu akzeptieren. Das könnte der Durchbruch für die Digitalwährung werden.
Das von Elon Musk geführte Unternehmen liebäugelt zudem damit, die Digitalwährung als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Der Bitcoin-Kurs erreicht ein neues Rekordhoch.
Auch ohne finale Genehmigung schreiten die Arbeiten in Grünheide in Brandenburg voran. Trotz Teslas Verschwiegenheit ist klar: Die ersten Manager von der Konkurrenz sind schon da.
SpaceX Gründer Elon Musk will bis zum Jahr 2023 Passagiere zum Mond fliegen. Doch die bereits zweite Explosion binnen weniger Monate führt zu Spannungen zwischen dem Unternehmen und der amerikanischen Raumfahrtbehörde.
Murks statt Mars: Eigentlich soll eine SpaceX-Rakete eines Tages eine Besatzung zum roten Planten tragen. Doch jetzt kam es bei der Landung einer Starship SN9 in Texas abermals zum großen Knall.
Vor drei Jahren schoss Tesla ein Elektroauto als PR-Aktion ins All. Heute ist wohl nur noch der Aluminiumrahmen unterwegs, weil die Strahlung alles organische zersetzt haben dürfte.
Es war eine reichlich kuriose Gesprächssituation auf der Plauder-App Clubhouse. Robinhood-Chef Vlad Tenev muss seinen Anspruch als Kämpfer gegen Ungleichheit hinterfragen lassen – ausgerechnet von Elon Musk.
Vlad Tenev, Gründer der Anarcho-Anleger-App Robinhood, steht im Zentrum eines spektakulären Konflikts. Die Trumps und Elon Musk sind auf ihn aufmerksam geworden. Und dann wäre da noch ein heimlicher Strippenzieher.
Erstmals in seiner Geschichte erzielt der Elektroautohersteller einen Jahresgewinn. Und hat große Pläne.
Am Mittwoch setzte sich die Aktienrally von Gamestop mit Kurssteigerungen von bis zu 140 Prozent fort. Der Hedgefonds, der auf fallende Kurse des Videospiele-Einzelhändlers gesetzt hat, lässt auch die Titel zweier deutscher Unternehmen ansteigen.
Die beiden reichsten Menschen der Welt sind beide im All mit ihren Unternehmen aktiv. Ein Vorstoß von Tesla-Chef Musk passt Amazon-Geschäftsführer Bezos nun gar nicht.
100 Millionen Dollar – so viel ist dem Tesla-Chef die „beste Technologie“ zur Kohlenstoffbindung wert. In einer kryptischen Mitteilung auf Twitter hat er das Preisgeld ausgerufen.
Der Chef des amerikanischen Elektroautobauers Tesla, Elon Musk, hat den Titel des weltweit reichsten Menschen ergattert. Der 49-jährige Unternehmer entthronte den Chef des Onlineriesen Amazon, Jeff Bezos.
Ein weiterer Aktienkursanstieg macht den Tesla-Chef zum Reichsten der Superreichen. Ihm folgen vor allem andere Tech-Unternehmer.
Im Jahr der Pandemie kommt die Hoffnung für die Menschheit ausgerechnet aus dem beschaulichen Mainz. Vor den Toren Münchens tun sich jedoch gleichzeitig Abgründe auf.
Das Silicon Valley in Kalifornien galt lange als Magnet für die Technologiebranche. Dann begann die Abwanderung. Und nun?
Nach einem Bericht über ein angebliches Apple-Auto macht Tesla-Chef Elon Musk eine pikante Enthüllung. Und sagt, Tim Cook habe ihn abblitzen lassen.
Der Absturz der Nikola-Aktie zeigt, wie viel Risiko der Trend zur Elektromobilität für Anleger birgt. Es gibt klügere Wege, in das Zukunftsthema zu investieren.
Mithilfe eines gigantischen Satellitennetzwerks will Elon Musk schnelles Internet auch an die entlegensten Orte der Welt bringen. In Deutschland ist die Zulassung jetzt erteilt worden. Das stößt nicht nur auf Begeisterung. Aber wie funktioniert das Internet aus dem All?
Am Donnerstag war ein Raketen-Prototyp des Raumfahrtunternehmens bei einem Landeversuch explodiert. Jetzt hat SpaceX mit einer „Falcon 9“-Rakete erfolgreich einen Trabanten ins All gebracht.
Oracle kehrt dem Silicon Valley den Rücken. Der Softwarekonzern begründet den Schritt mit mehr Flexibilität für Mitarbeiter im Homeoffice. Der wahre Grund dürfte ein anderer sein.
Ein Prototyp der neuen SpaceX-Rakete Starship ist in Flammen aufgegangen. SpaceX-Gründer Elon Musk zeigte sich nach dem Testflug im nordamerikanischen Bundesstaat Texas dennoch zufrieden.
Für SpaceX-Chef Elon Musk ist die Explosion jedoch kein Rückschlag, sondern eine Möglichkeit, weitere Erkenntnisse zu sammeln. Immerhin befinde man sich noch in der Testphase.
Eine neue Rakete von Elon Musks Raumfahrtkonzern ist bei einem Testflug zerstört worden. Der Firmengründer zeigt sich dennoch zufrieden.
Ein Problem mit dem Triebwerk hat zum Abbruch eines Tests der neuen Rakete der Raumfahrt-Firma SpaceX geführt. Allerdings erst unmittelbar vor dem Start. Der Test soll in den kommenden Tagen wiederholt werden.
Wer Elon Musk verstehen möchte, muss seine Mutter Maye kennen lernen. Im Interview spricht sie über Abenteuertouren in der Wüste, ihre Modelkarriere mit 70 und wie sie einst aus Armut auf Dates verzichtete.
Elon Musk heizt die Gerüchteküche an. Falls jemand mit Tesla fusionieren wolle, könne man darüber reden. Eine feindliche Übernahme aber schließt er aus.
Die EU hinkt in der Raumfahrt hinterher. Vor allem private Anbieter wie SpaceX setzen den zweitgrößten Akteur im All immer stärker unter Druck. Mit den bestehende Strukturen wird sich das nicht ändern.
Tesla-Chef Elon Musk will das künftige Werk in Grünheide zur weltgrößten Batteriefabrik machen. Wirtschaftsminister Altmaier stellt dem Elektroauto-Hersteller eine „beträchtliche Förderung“ in Aussicht.
Der Elektroauto-Pionier gehört nun ganz offiziell zum Establishment. Für spekulative Anleger wird die Tesla-Aktie dadurch ein Stück langweiliger, für risikoscheue Aktionäre hingegen attraktiver.
Der Chef des europäischen Raumfahrtunternehmens Arianespace, Stéphane Israël, fordert eine Antwort Europas auf Elon Musk. Der wolle den niedrigen Orbit monopolisieren. Wie will Israël das Überleben für Arianespace sichern?
Der Elektroauto-Hersteller Tesla ist an der Börse mittlerweile mehr als 400 Milliarden Dollar wert. Das hat Folgen – auch für den Chef.
Milliardäre wollen im „outback“ die größte Solaranlage der Welt bauen. Der Strom soll dann nach Singapur geliefert werden. Nun beteiligt sich auch die Regierung an dem Plan, der an das gescheiterte Projekt Desertec erinnert.
Der amerikanische Elektroautohersteller fusioniert mit dem Autozulieferer ATW aus Neuwied und rettet dem Vernehmen nach Arbeitsplätze. Stadtsprecher und Bürgermeister freuen sich.
Tesla kann also doch nicht zaubern. Und gibt sogar zu, dass Batterien zu teuer und nicht leistungsfähig genug sind. Aber das werde er ändern, sagt Elon Musk. Und die Konkurrenz belächelt ihn längst nicht mehr.