US-Gewerkschaft reicht Beschwerde gegen Trump und Musk ein
Eine der einflussreichsten amerikanischen Gewerkschaften geht gegen Donald Trump und Elon Musk vor. Grund dafür sind bestimmte Äußerungen aus dem Gespräch der beiden auf der Plattform X.
Eine der einflussreichsten amerikanischen Gewerkschaften geht gegen Donald Trump und Elon Musk vor. Grund dafür sind bestimmte Äußerungen aus dem Gespräch der beiden auf der Plattform X.
Elon Musk setzt seine Wahlkampfhilfe für den früheren Präsidenten bei einem von Pannen begleiteten Plausch auf seiner Plattform X fort. Er attackiert Kamala Harris, schmeichelt Trump – und bietet sich für einen Regierungsposten an.
Elon Musk schmeichelte Donald Trump zwei Stunden lang im Live-Gespräch auf seiner Plattform X. Musk übernahm die Rolle des Abnickers und bot sich als Regierungsmitglied an.
Elon Musk hat X zu seinem persönlichen politischen Vehikel gemacht. Es spricht Bände, dass er sich jetzt in dem Interview mit Trump für einen Regierungsposten ins Gespräch gebracht hat.
Kuschelstunde mit Donald Trump: Multimilliardär Elon Musk schmeichelt dem früheren Präsidenten bei einem verspätet gestarteten Plausch auf seiner Plattform X – und bietet sich für einen Regierungsposten an.
Die Onlineplattform X trainiert den KI-Chatbot Grok standardmäßig mit Beiträgen der Nutzer. Dagegen wehrt sich nun ein Datenschutz-Verein.
Der österreichische Autor Clemens J. Setz fing auf Twitter wieder an zu dichten. Er fand dort eine Poesie eigener Schönheit. Jetzt, da die Community gelöscht ist oder schweigt, feiert er sie in einem Essay. Ein Gespräch.
Reichweite für Höcke, eine Forderung an Scholz: Auch in Deutschland mischt sich Elon Musk oft in Debatten ein. Was sagen seine alten und neuen Bewunderer?
Die Werbeinitiative GARM löst sich mit Verweis auf die Kosten der Auseinandersetzung mit Elon Musk auf. Musk hat ihr vorgeworfen, mit einem Werbeboykott gegen das Kartellrecht verstoßen zu haben.
Venezuelas Machthaber geht rigoros gegen die Opposition vor. Nun sperrt er dafür sogar die Plattform X und legt sich mit deren Besitzer Elon Musk an.
Elon Musk hatte Venezuelas Präsident Maduro als „Diktator“ bezeichnet. Maduro versteht Musks Kommentar als Angriff auf seine Wiederwahl und sperrt nun dessen Social-Media-Plattform für zehn Tage.
Nicolás Maduro legt sich mit Elon Musk an. Er sperrt X in Venezuela zunächst für zehn Tage. Die online Plattform ist bei der Opposition beliebt.
Auch andere Unternehmen haben schon Tesla-Autos ausgemustert. Im Fall von Rossmann gibt es aber politische Gründe für die Entscheidung.
Die britische Überfremdungsdebatte tobt schon seit 1968: Elon Musk meint, der Bürgerkrieg in Großbritannien sei unvermeidlich – aber Premierminister Keir Starmer und Historiker Robert Tombs widersprechen. Die Unruhen eskalieren auch intellektuell.
In den sozialen Medien bezeichnet Vivian Wilson ihren Vater Elon Musk als Rassisten und „Serien-Fremdgänger“. Als Gegner der Transgenderbewegung hat sich Musk zuvor mehrfach queerfeindlich zu seiner trans Tochter geäußert.
Ab sofort will die Drogeriekette keine Elektroautos der Marke mehr anschaffen. Der Grund liegt im Verhalten von Konzernchef Elon Musk und dessen Unterstützung für Donald Trump.
Rechtsextremist Tommy Robinson heizt die antimigrantische Randale in Großbritannien aus dem Urlaub an. Und Elon Musk schreibt auf seiner Plattform X vom Bürgerkrieg – und bekommt dafür Beifall von ganz rechts.
X spricht in der am Dienstag in Texas eingereichten Klage von einem koordinierten Boykott und einem Verstoß gegen Wettbewerbsrecht.
Nachdem Musk die Regeln für die Verbreitung von Hassrede und Falschinformationen gelockert hatte, stoppten diverse Unternehmen Anzeigen. X sieht darin einen koordinierten Boykott und einen Verstoß gegen Wettbewerbsrecht.
Twitter war 2006 in San Francisco gegründet worden. Jetzt lässt Elon Musk den Nachfolgedienst X die Stadt ganz verlassen, wie mehrere US-Medien berichten.
Der Multimilliardär reicht abermals Klage gegen Open AI ein. Er sagt, er sei „in shakespearianischem Ausmaß“ getäuscht worden.
Nicht nur Elon Musk lenkt mehrere Firmen gleichzeitig. Warum tun Unternehmer sich und ihren Aktionären das an – oder kann es sogar funktionieren? Eine Studie hat nach Antworten gesucht.
Im Gegensatz zu Russland hat die Ukraine keine eigenen Satelliten. Deshalb setzt Kiew auf kommerzielle Anbieter. Dies birgt aber Risiken, wie die schwierige Zusammenarbeit mit Elon Musk beweist.
Weil er exklusive Shows für X produzieren sollte, habe er Hunderttausende Dollar investiert, sagt Don Lemon. Nach der ersten Sendung kündigte Musk den Deal auf. Lemon verklagt ihn nun.
Elon Musk verbreitet auf der Plattform X ein manipuliertes und wenig schmeichelhaftes Video von Kamala Harris – und verstößt damit womöglich gegen seine eigenen Nutzerregeln.
Nachdem Elon Musk sich mehrfach gegen Geschlechtsangleichungen und die Identität seiner Tochter Vivian Jenna Wilson geäußert hat, meldet sich jetzt seine Ex-Partnerin Grimes mit klaren Worten.
Die kalifornische Technologieregion ist eigentlich als Hochburg der Demokraten bekannt. Zuletzt hatten sich Tech-Größen wie Elon Musk von der Partei abgewandt. Mit Kamala Harris könnte sich die Stimmung drehen.
Elons Musks Tochter Vivian Jenna Wilson wehrt sich gegen die Behauptungen ihres Vaters, sie sei „kein Mädchen“ und teilt gegen ihn aus. Die junge Frau entschied sich vor zwei Jahren für einen geschlechtsangleichenden Eingriff.
Der Hersteller von Elektroautos sieht sich immer noch „zwischen zwei Wachstumswellen“. Trump-Unterstützer Elon Musk bringt auch den amerikanischen Wahlkampf zur Sprache.
Sinkender Gewinn, schrumpfende Margen und kein Wachstum in Sicht: Tesla-Chef Elon Musk kämpft weiter mit dem harten Wettbewerb in der Elektroauto-Branche, ohne Konkretes zum Robotaxi oder einem neuen Massenmodell zu liefern.
Der Hersteller von Elektroautos sieht sich immer noch „zwischen zwei Wachstumswellen“. Bei der Vorlage der Ergebnisse bringt Trump-Unterstützer Elon Musk auch den amerikanischen Wahlkampf zur Sprache.
Vivian Jenna Wilson hatte eine Geschlechtsangleichung. Ihr Vater Elon Musk ist offener Gegner der Transgenderbewegung. Nun spricht er über das Verhältnis zu seiner Tochter.
Von Trump zu Musk und Ringelnatz – und wieder zurück.
Elon Musk steht jetzt bedingungslos hinter Donald Trump. Am Ende einer von der amerikanischen Politik beherrschten Woche stellen wir die Frage: Denken im Silicon Valley noch andere so. Und wenn ja, warum?
Es gibt Aktien, an denen sich die Geister scheiden. In den vergangenen fünf Jahren mussten die Tesla-Anleger nicht weniger als zehn Phasen verkraften, in denen die Kurse länger als vier Wochen fielen.
Ein kalifornisches Gesetz erschwert es Schulen, Eltern über die sexuelle Orientierung ihrer Kinder zu informieren. Das missfällt Elon Musk. Es sei der „letzte Tropfen“ gewesen, seine Unternehmen sollen nun nach Texas ziehen.