Das Rennen der Roboter-Taxis
Tesla-Chef Elon Musk stellt in wenigen Tagen sein selbstfahrendes „Cybercab“ vor. Die Konkurrenz ist schon weiter – nur nicht in Europa.
Tesla-Chef Elon Musk stellt in wenigen Tagen sein selbstfahrendes „Cybercab“ vor. Die Konkurrenz ist schon weiter – nur nicht in Europa.
US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump ist knapp drei Monate nach dem Attentat auf ihn an den Ort des Geschehens zurückgekehrt. An seiner Seite: Tech-Milliardär Elon Musk.
Das Unternehmen von Elon Musk beantragt abermals die Aufhebung der Sperre in Brasilien, nachdem es alle Strafen beglichen hat. Die Plattform war wegen Nichteinhaltung gerichtlicher Vorgaben stillgelegt worden.
Ungewöhnlich hohe Krankenstände und umstrittene Hausbesuche sorgen für Unruhe im Werk Grünheide. Elon Musk will sich nun selbst ein Bild machen.
Er findet sie schön, sie bezeichnet ihn als kostbares Genie: Während einer Preisverleihung bekunden Giorgia Meloni und Elon Musk einander Zuneigung. Doch laut dem Milliardär läuft da nichts.
Mark Cuban hat sich als Investor, Fernsehstar und Sportmogul einen Namen gemacht. Er erzählt, wie er sich in Donald Trump geirrt hat, warum er jetzt Kamala Harris unterstützt und welchen Regierungsposten er gerne hätte.
Erst die Olympischen Sommerspiele in Paris, nun im Fernsehen: Der Sportschützin Kim Yeji ist Olympia nicht genug – sie mimt eine Auftragskillerin. Elon Musk gefällt's.
In zwei Jahren fünf unbemannte Starts zum Mars verspricht Elon Musk. Die Flüge sollen mit darüber entscheiden, wann er mit SpaceX Menschen auf die lange Reise schickt.
Die Regierungschefin lässt sich in New York von dem Unternehmer bei einer Preisverleihung rühmen. Bei der Organisation, die den Preis vergibt, löst ihre Wahl des Laudators Bauchschmerzen aus.
Manch Anleger winkt beim Namen Elon Musk schon ab. Verständlich, denn wohl kaum ein Unternehmenslenker polarisiert so sehr wie der Amerikaner. Diese Reduzierung bei Tesla – und dann nur auf E-Autos – ist ein Fehler, den Anleger nicht begehen sollten.
Im August hat Ramsan Kadyrow eigenen Angaben zufolge von Elon Musk einen Tesla-Cybertruck geschenkt bekommen. Nun wirft der tschetschenische Machthaber dem Tesla-Chef vor, das Fahrzeug deaktiviert zu haben.
Vanessa Michel will mit ihrer Familie auswandern, weil sie sich in Frankfurt nicht mehr wohlfühlt. Margit Buttig ist ratlos: Überall fehlt es ihr an Rücksicht aufeinander. Bei „Deutschland spricht“ treffen beide aufeinander.
Kalifornien hat die bislang schärfsten Gesetze in den USA gegen die Verbreitung sogenannter Deepfakes verabschiedet - und sich damit prompt den Zorn von Elon Musk zugezogen.
Nach dem Attentatsversuch auf Donald Trump spekulierte Elon Musk über ein mögliches Attentat auf Joe Biden oder Kamala Harris. Jetzt erklärt er, wie er das gemeint haben will.
Frankreich schlägt einen neuen EU-Kommissar vor. Präsident Macron musste nachgeben und sich dem Willen von der Leyens beugen.
Ein 3sat-Kabarettist versucht sich an Witzen über den – ersten – Anschlag auf Trump, da geschieht der nächste. Elon Musk fragt sich, warum noch niemand ein Attentat auf Biden und Harris versucht habe. Der X-Milliardär dreht hohl.
Der französische EU-Kommissar wirft von der Leyen einen Vertrauensbruch vor. Frankreichs Präsident Macron hat bereits einen Nachfolger vorgeschlagen: den scheidenden Außenminister Stéphane Séjourné.
Harris, Biden und Vance suchen nach den Schüssen auf dem Trump-Golfplatz versöhnende und erleichterte Worte. Elon Musk übt sich in verschwörungstheoretischen Ansätzen – und löscht seinen Post später.
Elon Musk schießt gegen Taylor Swift – und mischt dabei Frauenverachtung und Rassismus. Die gängige Erklärung der Anziehungskraft solcher Rhetorik mit einem Gefühl des „Zurückbleibens“ besonders unter jungen Männern greift zu kurz.
Die Plattform X ist in Brasilien gesperrt. Es ist das Resultat einer Eskalation zwischen Elon Musk und dem brasilianischen Richter Alexandre de Moraes.
Donald Trump stellt seine Wirtschaftspläne vor. Er will Steuern für Unternehmen senken, den Kryptomarkt deregulieren und mit Importzöllen Staatsschulden verringern.
Der geplante erste Weltraumspaziergang eines privaten Unternehmens zielt nicht vorrangig auf den Tourismus im All. Elon Musk will vor allem Raumanzüge testen.
Das südamerikanische Land hat den Twitter-Nachfolger X vergangene Woche wegen Verstößen gesperrt. Nun droht einem weiteren Unternehmen von Milliardär Elon Musk in dem Land Ungemach.
Elon Musk legt sich schon lange in Brasilien mit dem Verfassungsrichter Alexandre de Moraes an. Doch der hat jetzt zu einem doppelten Schlag ausgeholt.
Der monatelange Streit zwischen X und einem streitbaren Richter eskaliert. Jetzt wird die in Brasilien populäre Nachrichtenplattform gesperrt.
Brasiliens Oberster Gerichtshof will die Onlineplattform X ab sofort im ganzen Land sperren. Eine 24-stündige Frist war zuvor ausgelaufen. Elon Musk zeigt sich erwartungsgemäß wenig begeistert.
Der Milliardär spendet nicht für den Wahlkampf seines ehemaligen Mitarbeiters.
Der Telegram-Gründer wird festgenommen. Auch Elon Musk und Mark Zuckerberg haben Probleme mit den Behörden. Noch nie war das Verhältnis zwischen Internet-Plattformen und Staaten so schlecht wie heute.
Nach der Festnahme von Telegram-Gründer Durow wirft X-Chef Musk den Europäern einen Angriff auf die Meinungsfreiheit vor. Brüssel weist das zurück. Das Verfahren habe nichts mit dem EU-Digitalgesetz DSA zu tun.
Black Forest Labs nimmt es mit etablierten Diensten wie Midjourney auf. Und erhält prominente Unterstützung.
Elon Musk nahm für den Twitter-Kauf rund 13 Milliarden Dollar an Krediten auf. Und die machen den beteiligten Banken keine Freude, weil sie die nicht wie gewohnt weiterverkaufen können.
Elon Musk nahm für den Twitter-Kauf rund 13 Milliarden Dollar an Krediten auf. Diese machten den beteiligten Banken keine Freude, weil sie die nicht wie gewohnt weiterverkaufen konnten, sondern selbst auf ihnen sitzen blieben.
Ambitioniertes Chaos: Auf seiner Plattform X prophezeit der Tech-Milliardär Elon Musk unermüdlich den Bürgerkrieg in Europa und anderswo. Was hat es damit nur auf sich?
Der tschetschenische Machthaber Kadyrow hat in einem Video mit einem angeblichen Geschenk von Tesla-Chef Musk geprahlt. Was sagt Musk zu der Behauptung?
Elon Musk nutzt X für seine politischen Interessen. Das zeigte auch sein Gespräch mit Donald Trump. Er verfolgt längst größere Ziele als nur unternehmerische.
Der tschetschenische Machthaber Kadyrow will von Tesla-Chef Musk einen Cybertruck erhalten haben. Nun will er das trotz Sanktionen ins Land gekommene Fahrzeug im Krieg gegen die Ukraine einsetzen.