Auf der dunklen Seite der Macht
Mit seinem Schattenkabinett will der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel allen Lagern in seiner Partei gerecht werden. Besonders setzt er auf die Kraft der Frauen.
Mit seinem Schattenkabinett will der hessische SPD-Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel allen Lagern in seiner Partei gerecht werden. Besonders setzt er auf die Kraft der Frauen.
Sie haben das gleiche Fach studiert und die gleiche Berufserfahrung. Und doch verdient der Mann deutlich mehr als die Frau in ähnlicher Position. Das ist das Ergebnis vieler Gehaltsstudien. Jetzt gibt es eine, die besagt: So groß ist der Unterschied gar nicht.
Günther Jauch entzog sich beim Thema Infrastruktur gestern der Tagesaktualität. Das wäre völlig in Ordnung, wenn man es denn wenigstens richtig machte.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlicht sein Konjunkturbarometer, das Bundeskartellamt präsentiert seinen Jahresbericht und der Markenverband trifft sich zur Jahrestagung.
Die Stimmung steigt - wieder: Deutschlands wichtigster Konjunkturindikator legt zu. Vor allem die Geschäftsaussichten beurteilen die befragten Manager besser.
In Berlin berät das Bundeskabinett darüber, wie die Folgen der Flutkatastrophe zu bewältigen sind, aus München kommt der Ifo-Geschäftsklimaindex für Juni und in Washington wird der Chicago Fed National Activity Index für Mai veröffentlicht.
dc./mas. BERLIN, 20. Juni. Die 156 staatlichen Leistungen und Maßnahmen der deutschen Familienpolitik sind nach Ansicht der Bundesregierung sehr erfolgreich.
Zu den einkommensstärksten 10 Prozent in Deutschland gehören Angestellte, Rentner und Beamte, zeigt eine Analyse. Das ist heikel für die Wahlkampfdebatte um höhere Steuern.
Der Offenmarktausschuss der amerikanischen Notenbank tagt. Anleger hoffen auf Hinweise zu künftigen Geldpolitik.
Beim dritten Wort, das Claudia Kemfert sprach, stand sie schon mitten im Fettnäpfchen. Die Professorin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung hielt in ...
Die Schäden der dramatischen Überschwemmungen sind noch nicht geschätzt. Doch wie nach Flutkatastrophen früherer Jahre beginnt auch nun wieder eine Debatte um eine Pflichtversicherung gegen die Folgen. Versicherer lehnen die ab, sie wäre eine staatliche Zusatzsteuer.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) warnt vor einer Auflösung der Euro-Zone. Für die Krisenländer könne das den Kollaps bedeuten. Das schade auch Deutschland.
Wer in Deutschland heute nach oben will, hat es schwerer als früher. Die Bildungsbürger leben in Angst vor dem Absturz und separieren sich. Dadurch fehlen den Bildungsfernen überzeugende Vorbilder dafür, dass Leistung sich lohnt.
Die Währungsunion geordnet auflösen - das wäre die Wunschvorstellung der Anti-Euro-Partei AfD. Doch fünf höchst prominente deutsche Wirtschaftsforscher wehren sich nun vehement gegen ein solches Vorhaben. In einem flammenden Plädoyer warnen sie vor den Folgen.
Nicht nur die Verbrauchsangaben der Autohersteller sind geschummelt, sondern auch die meisten Steuerbilanzen. 90 Milliarden gehen dem Fiskus jährlich verloren.
Das renommierte Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) wird nach Informationen der F.A.Z. erstmals seit mehr als sechs Jahrzehnten nicht mehr dem Kreis der Institute angehören, die im Frühjahr und Herbst für die Regierung die wichtigen Konjunkturgutachten schreiben.
Etwa 73,4 Millionen junge Menschen auf der ganzen Welt werden im Jahr 2013 ohne Arbeitsstelle sein. Das erwarten jedenfalls die Vereinten Nationen. Nur für sehr wenige Länder sehen die Aussichten rosiger aus. Deutschland gehört dazu.
Private-Equity-Investoren steigen bei Unternehmen ein. Und machen dann dem Management Beine. Wenn es gutgeht, ist die Rendite prima.
Die Bundesregierung gibt ihre Erwartungen zum Wirtschaftswachstum für das Frühjahr 2013 ab, Geschäftszahlen zum ersten Quartal kommen von Aixtron, Praktiker und Vossloh. London präsentiert das Bruttoinlandsprodukt für Januar bis März.
Veröffentlicht werden die neuen Arbeitsmarktzahlen, die Empfehlungen für die EU-Defizitverfahren und die Geldmengendaten. Solarworld legt Quartalszahlen vor.
pik. Berlin, 18. April. Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute fordern von der Bundesregierung stärkere Sparanstrengungen.
Für das Jahr 2014 prognostizieren die Wirtschaftsforschungsinstitute Deutschland einen kräftigen Aufschwung. Die Konjunkturforscher erwarten nach F.A.Z.-Informationen einen Zuwachs von 1,9 Prozent.
Durch den robusten Arbeitsmarkt in Deutschland wird es nach Berechnung des DIW einen enormen Überschuss in der Staatskasse geben. Die Prognose bezieht sich auf das derzeit geltende Steuerrecht.
Deutschland befasst sich mit der Anti-Euro-Partei „Alternative für Deutschland“. Dem Finanzmarkt sind die schwachen Wachstumszahlen aus China allerdings wichtiger.
In der Finanzbranche mangelt es an Frauen. Nicht in den Filialen, aber in den Führungszirkeln. Nun kommt Bewegung in die Chefetagen. Branchenprimus Deutsche Bank holt die ehemalige Finanzchefin von JPMorgan in den Aufsichtsrat.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung einen Konjunkturausblick. Der Strafprozess gegen den ehemaligen Sal. Oppenheim-Gesellschafter Josef Esch wegen zweifelhafter Immobiliengeschäfte beginnt neu.
Keine andere Partei ließ sich auf die Idee der CDU des Familiensplittings ein. Ein negativer Ruf eilt ihr voraus, es gibt viele ungeklärte Fragen. Die CDU sucht noch Antworten, während die SPD neue Konzepte entwickelt.
Alle Welt empört sich über die wachsende Ungleichheit der Einkommen und Vermögen in Deutschland. Doch das ist gar nicht das Problem. Wirklich schlimm ist, dass es heutzutage viel weniger Leute von unten nach oben schaffen.
enn. BERLIN, 26. März. Nach Überzeugung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) muss Zypern über die aktuellen Vereinbarungen mit der EU hinaus ...
Ökonomen feiern das Emissionshandelssystem, weil es jedes Umweltziel, das die Politik vorgibt, kostenminimal realisiert. Sein Funktionsprinzip ist ganz einfach.
In Partnerschaften gibt es das männliche Alleinverdienermodell immer seltener. Der Mann arbeitet Vollzeit, die Frau Teilzeit - das ist mittlerweile die beliebteste Variante.
Entscheidungen müssen schließlich fallen: Forscher erheben in einer kürzlich veröffentlichten Studie, dass deutsche Parlamentarier recht risikofreudig sind - und finden das durchaus beruhigend.
Die gute Entwicklung am amerikanischen Aktienmarkt hat auch den Dax in die Höhe getrieben. Der deutsche Leitindex ging am Mittwoch 2,3 Prozent höher aus dem Handel.
Selbständig sein - das stand früher für ein gutes Einkommen und eine sichere Zukunft. Doch mittlerweile gründen immer mehr Menschen ein Unternehmen, um der Arbeitslosigkeit zu entgehen. Das geht oft nach hinten los.
Die Zahl der Selbständigen, die ohne Angestellte tätig sind, ist einer neuen Studie zufolge zwischen 2000 und 2011 um etwa 40 Prozent auf 2,6 Millionen gestiegen. Große Sprünge machten die meisten allerdings nicht: Der Durchschnittsverdienst liegt bei knapp 13 Euro Stundenlohn.
Verheiratete Frauen haben im Schnitt 33.000 Euro weniger Vermögen als ihre Männer, das ergab eine Studie. Angesichts hoher Scheidungsraten ist das für die Forscher ein Grund zur Warnung.