Digitales Wissen gesucht
Eine Studie der Kanzlei Clifford Chance zeigt die Ursachen auf, mit denen Unternehmen im Wege der Digitalisierung zu kämpfen haben.
Eine Studie der Kanzlei Clifford Chance zeigt die Ursachen auf, mit denen Unternehmen im Wege der Digitalisierung zu kämpfen haben.
IT-Kenntnisse werden für Azubis immer wichtiger – nicht nur wegen der wachsenden Bedeutung der Softwareentwicklung in der Autobranche. Auch bei klassischen Arbeiten hinterlässt die Digitalisierung ihre Spuren.
Der Sozialverband VdK diskutiert in Wiesbaden über weitreichende Änderungen des Arbeitsmarktes und dessen Anforderungen an behinderte Menschen. Dabei geht es auch um die Digitalisierung – und welche Folgen sie für Behinderte haben kann.
Das erste Geld für die Digitalisierung der Schulen fließt. Bald sollen alle Schüler zeitgemäß mit den neuen Medien lernen. Dass es so kommen wird, ist zweifelhaft.
Die Bildungspolitik befindet sich im Digitalisierungsrausch. Es wäre gescheiter, wir würden uns erst darüber verständigen, welche Kriterien schulische Bildung erfüllen soll. Ein Gastbeitrag.
Der Digitalgipfel trügt. Die Debatte prägen nicht die Begeisterten, sondern die Ängstlichen. So fällt Deutschland zurück.
Mit der achten Version des Golf ruft VW die Digitalisierung aus. Aber das traditionelle Markendesign bleibt bei seinen Stärken.
Eine neue Ära digitalen Regierens ist angebrochen, sie entwickelt sich in den Sozialsystemen der Welt. Der UN-Sonderberichterstatter für extreme Armut und Menschenrechte warnt vor einer heraufziehenden Wohlfahrts-Dystopie.
Ab dem Jahr 2021 sollen die Kunden einen bahneigenen Sprachassistenten befragen können. Es ist die letzte Chance des Konzerns für die eigene Mobilitätsplattform.
Stefan Knoll hat drei Firmen gegründet, darunter das erste Insurtech hierzulande, die online auftretende Familienversicherung. Als Oberstleutnant der Reserve verehrt er Friedrich den Großen. Vom Alten Fritz leitet er Führungsgrundsätze ab.
Fraktionschef Thomas Kreuzer steht für die traditionelle CSU, während um ihn herum Söder immer flexibler und Dorothee Bär immer digitaler wird. Gerade deswegen könnte er in der Partei noch gebraucht werden.
In Toulouse treffen sich die Regierungschefs von Frankreich und Deutschland: Es geht um Digitalisierung, Rüstung – und mehr Geld vom Staat.
Auch als Reaktion auf den Missbrauchsfall in Lügde setzt die Polizei nun Datenträgerspürhunde ein. Im Zeitalter der Digitalisierung wird das Schnüffeln nach Datenträgern bei der Aufklärung von Kriminalfällen immer wichtiger.
Um die Digitalisierung voranzutreiben, legen immer mehr Banken ihre Organisationseinheiten zusammen. Das klingt gut – birgt aber auch Risiken.
Der klassischen Hochschullehre fehlt es an so einigem: Qualitätssicherung, Transparenz, Zielgruppendifferenzierung – und Aufmerksamkeit der Studierenden. Die Digitalisierung ist der Schlüssel zur Lösung. Ein Gastbeitrag.
Was kommt nach Netflix, Google und Facebook? Anleger suchen nach aussichtsreichen Firmen. Hier sind ein paar Kandidaten.
Immer mehr Startups nutzen unternehmerische Methoden, um den sozialen Wandel aktiv voranzutreiben.
Nadine Prowaznik arbeitet seit 13 Jahren ortsunabhängig. Mit dem Begriff „Digitale Nomadin“ kann sie dennoch nichts anfangen. Ein Interview über Abenteuer, Sehnsüchte und die Vereinbarkeit von Arbeit und Reisen.
Mit Macht erfasst der digitale Wandel alle Lebensbereiche. Auch der Arbeitsmarkt wird sich massiv verändern. Wissenschaftler rechnen zwar insgesamt mit einem kleinen Plus an Beschäftigung – aber es wird Gewinner und Verlierer geben.
Wie und wo werden wir 2030 arbeiten? An Antworten auf diese Frage wird derzeit kräftig geforscht. Schon jetzt zeichnet sich ab: Das Büro der Zukunft wird vielfältige Arbeitswelten bereithalten und sich automatisch auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeiters einstellen können.
Michael Bordt ist Philosophieprofessor und Jesuit – und er berät Topmanager zu Leadership im digitalen Zeitalter. Ein Interview über Innovationsgeist, Selbstreflektion und den Umgang mit ständiger Unsicherheit.
Der Fachkräftemangel verschärft sich gerade in ländlichen Regionen. Unternehmen, Wirtschaftsförderer und Initiativen suchen nach Strategien, um ihm erfolgreich entgegenzutreten.
Die Digitalisierung verändert nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch die Art und Weise, wie wir arbeiten. Ein Wandel mit großen Herausforderungen und großen Chancen.
Bund und Länder rufen an Schulen und Unis die Ära der digitalen Bildung aus. Die Lehrkonzepte bilden aber vor allem die Interessen der IT-Wirtschaft ab. Ein Gastbeitrag.
Digitalisierung ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch der Organisation. Da stehen viele Unternehmen noch am Anfang.
Mit einer neuen Strategie will die Deutsche Post ihre Position als Marktführer sichern. Durch automatisierte Abläufe soll die effizienter werden. Zudem will der Konzern verstärkt auf Roboter setzen.
In vielen deutschen Chefetagen nimmt die Bedeutung des digitalen Wandels schleichend ab, warnt eine Studie. Die Unternehmen meinen offenbar, ausreichend gerüstet zu sein.
Europa neu denken? Die Europäische Union sollte sich wieder stärker auf ihre Gründungsideen besinnen. Ein Aufruf zahlreicher Politiker und Juristen mit der Münchener Europakonferenz.
Um bei der Digitalisierung den Anschluss nicht zu verpassen, verkauft die Commerzbank die Perle im Konzern und kauft die Comdirect. Für den Posten des Finanzvorstands sind zwei Kandidaten im Gespräch.
Die „gender pay gap“ bezeichnet die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen im gleichen Beruf. Während alte Rollenbilder zumindest teilweise verschwinden, könnte die Digitalisierung die Schere stärker auseinandertreiben.
In der Neurologie werden enorme diagnostische und therapeutische Fortschritte verzeichnet, bei denen die Digitalisierung einen entscheidenden Beitrag leistet. So können bei neurologischen Erkrankungen, die bis vor kurzem noch als unbehandelbar galten, mittlerweile verschiedene therapeutische Verfahren eingesetzt werden.
Das Datenleck an sensiblen Gesundheitsdaten offenbart ein frappierendes Maß an digitaler Unkenntnis. Es gibt nur eine Sache, die dagegen hilft.
Bei 3sat fragt der Publizist Jakob Augstein, wie und von wem in der digitalen Welt Meinung gemacht wird. Er porträtiert „Die empörte Republik“. Reicht es für eine Erkenntnis?
Python, C++ oder R – was soll das denn sein? So denkt mancher Maschinenbauer oder Elektrotechniker. Viele sagen jetzt: In Sachen Programmiersprachen muss Nachhilfe her.
Digitalisierung will gelernt sein, aber welche Hilfsmittel geben die Unternehmen ihren Mitarbeitern an die Hand? An E-Learning trauen sich jedenfalls viele noch nicht wirklich heran.
Schon seit Jahren dümpelt der Wert der Mitarbeiter, die sich voll mit ihrem Unternehmen identifizieren bei weniger als einem Fünftel. Und jetzt kommt auch noch die Digitalisierung.