„Die Deutsche Bahn knockt die Lufthansa aus“
IT-Panne bei der Lufthansa – und ausgerechnet die Bahn hat Schuld. Auf Twitter reagieren die Nutzer humorvoll.
IT-Panne bei der Lufthansa – und ausgerechnet die Bahn hat Schuld. Auf Twitter reagieren die Nutzer humorvoll.
Eigentlich wollte der Kreis Darmstadt-Dieburg ein neues Landratsamt bauen. Aber dank Homeoffice und Digitalisierung werden nicht mehr so viele Büros gebraucht.
Die Digitalisierung schreitet zu langsam voran. Dies will der Bundesdigitalminister ändern und sieht die baltischen Staaten als Vorreiter.
Mit der Hilfe von KI könnten Stadtplaner „digitale Zwillinge“ von Städten erstellen. Damit könnte alles besser geplant werden als jemals zuvor. Man müsste sich aber dafür auch interessieren.
Wirtschaftliche Freiheit braucht Regeln. Die Anforderungen an eine gute Wettbewerbsordnung ändern sich, neue Fragestellungen werfen die Tech-Giganten, der Klimaschutz und geopolitische Konflikte auf. Wo Reformen ansetzen sollten. Ein Gastbeitrag.
In Hattersheim eröffnet die Stadt einen Co-Working-Space. Er soll wieder Leben in das Zentrum bringen.
Nach zwei Jahren Pause zeigt der IHK-Neujahrsempfang in der Börse: Die Stadt lebt auch von ihren Netzwerken.
Der Landkreis fühlt sich mit Aufgaben vom Land allein gelassen. Dazu gehört der Flüchtlingsstrom ebenso wie die Digitalisierung und der Fachkräftemangel.
Nach dem Scheitern vor dem Bundesverfassungsgericht wollen die Parteien ein neues Gesetz erarbeiten. Der höhere Finanzbedarf soll besser begründet werden.
Bei der Digitalisierung ist Bad Nauheim über das Rhein-Main-Gebiet hinaus führend. Doch kämpft es im Alltag mit rechtlichen Hindernissen. Das hat mit Datenschutz und Planungsrecht zu tun.
Onlinezugangsgesetz und E-Akte? Mit einer Lücke von 39.000 IT-Experten in deutschen Amtsstuben gestaltet sich die Umsetzung dieser Pläne schwierig, schreiben Autoren von McKinsey.
Der Staat ist nicht dazu da, das Versagen der Parteien an der Wahlurne auszubügeln. Eine solche Haltung führt zur Abkehr der Bürger – nicht nur von den Parteien.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Anhebung der Parteienfinanzierung gekippt – weil eine plausible Begründung für die Summe von 25 Millionen Euro fehlte. Vor allem für Union und SPD könnte das teure Folgen haben.
Die von Union und SPD 2018 beschlossene Anhebung der Parteienfinanzierung um 25 Millionen Euro ist hinfällig. Das entschied das Bundesverfassungsgericht. FDP, Grüne und Linke hatten die Überprüfung veranlasst.
Am Programm liegt es nicht: Warum Technik- und Innovationsthemen in Davos oft in den Hintergrund rücken
Technik- und Innovationsthemen spielen traditionell in Davos eine große Rolle. Wenn es einmal losgegangen ist, wird aber anderes wichtiger. Wie im richtigen Leben – von Politikern und Unternehmern gleichermaßen.
SAP-Chef Christian Klein über den Nutzen von Davos, amerikanische Subventionen und das große Ziel, zum Amazon der Industrie zu werden.
SAP-Chef Christian Klein fährt dieses Jahr mit dem Zug zum Weltwirtschaftsforum nach Davos. Im Interview spricht er über den Nutzen des Treffens, veraltete Software an Schulen und das große Ziel, zum Amazon der Industrie zu werden.
Der BMW-Vorstandsvorsitzende Oliver Zipse erklärt den Umbruch seiner Branche. Und der frühere Sicherheitskonferenzchef Ischinger warnt vor „noch mehr schlechten Nachrichten“.
Mit dem Konzept der Industrie 4.0 sollte die Produktion digitalisiert werden. Doch nach zehn Jahren fragen sich viele, wo die versprochenen Produktivitätsfortschritte bleiben. Zu Recht?
Eine Novelle zu mehr Digitalisierung im Energiewesen soll den Verbrauch optimieren. Jeder Haushalt soll dann punktgenau sehen, was Elektrizität kostet.
Auf dem Branchentreffen lieferte die Technikindustrie mehr Nutzwert und Marktnähe, dafür weniger Spielerei und Science-Fiction. Der Pragmatismus steht der Branche und der Messe gut zu Gesicht.
Neue Technologien bieten Unternehmen Chancen, bedrohen aber bestehende Strukturen. Der frühere Ebay- und Xing-Geschäftsführer Stefan Gross-Selbeck verrät, welcher Wandel möglich ist, was er an Elon Musk bewundert – und was nicht.
E-Mail-Flut und Online-Meeting-Marathon: Viele Menschen haben das Gefühl, dass sie in der digitalisierten Arbeitswelt keine Zeit mehr für ihre eigentlichen Aufgaben haben. Was tun?
Das kommunale Mobilitätsunternehmen Eswe Verkehr hat für die ersten drei städtischen Parkplätze die Live-Belegungsdaten online gestellt. In Zukunft soll der Verkehrsfluss in Wiesbaden damit verbessert werden.
Die Zahl der Studenten in den Kultur- und Sprachwissenschaften ist rückläufig. Am Arbeitsmarkt scheint es nicht zu liegen. Woran dann?
Die Stadt am Main will die Digitalisierung vorantreiben und hat ehrgeizige Pläne, um das Leben der Bürger zu erleichtern. Dazu gehören zum Beispiel ein neuer Co-Working-Space und eine E-Sport-Arena.
Sie verspricht, den Austausch zwischen Ärzten zu vereinfachen – zum Nutzen der Patienten. Doch nach der freiwilligen Einführung der Patientenakte ist das Interesse zurückhaltend. Gesundheitsminister Lauterbach will das ändern.
Der sogenannte „gelbe Schein“ verabschiedet sich und wird durch einen digitalen Nachfolger ersetzt. Was sich nun für Erkrankte, Ärzte, Krankenkassen und Unternehmen ändert.
Die Optikerkette Fielmann will bald eine Brille anbieten, die automatisch den Fokus ändern kann. Es ist eines von mehreren Digitalisierungsprojekten. Nicht alle davon verlaufen gleich erfolgreich.
Eigentlich müssten die Bürger von 2023 an alle Behördengänge vom Rechner oder Handy aus erledigen können. Das wird nicht funktionieren.
Per Gesetz sind Städte und Kommunen verpflichtet, ihre Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 auch online anzubieten. Doch die Realität sieht vielfach anders aus.
Die schwarz-grüne Regierung in Hessen hat eine politische Quereinsteigerin zur Digitalministerin gemacht. Bei der digitalen Infrastruktur hinkt das Bundesland trotzdem hinterher.
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte klagt vor dem Bundesverfassungsgericht gegen Nutzung von automatisierter Datenanalysesysteme. Hessens Innenminister Peter Beuth sagte indes, dass die Polizei mit der Digitalisierung Schritt halten müsse.
Sofort, für jeden, aber sicher: Wie neue Ansätze Analytics und KI auf eine breitere Basis stellen, den Fachkräftemangel abfedern und die Digitalisierung beschleunigen.
Für den Rückstand der deutschen Schulen in der Digitalisierung wird oft der Digitalpakt Schule verantwortlich gemacht. Kritik an ihm ist berechtigt. Doch es gibt gute Gründe für den langsamen Mittelabfluss in die Schulen.