Warten auf Powell
Die Märkte haben sich am Mittwoch kaum bewegt. Die Anleger warteten augenscheinlich auf die Ausführungen von Fed-Präsident Jerome Powell. Auch der EZB-Zinsentscheid wirft schon seinen Schatten voraus.
Die Märkte haben sich am Mittwoch kaum bewegt. Die Anleger warteten augenscheinlich auf die Ausführungen von Fed-Präsident Jerome Powell. Auch der EZB-Zinsentscheid wirft schon seinen Schatten voraus.
Nach Jahren des Aufschwungs blickt die DHL verhaltener in die Zukunft. Zuletzt sind Umsatz und Vorsteuerergebnis schon deutlich gesunken. Die Ausschüttung an die Aktionäre soll trotzdem stabil bleiben.
Wettbewerber des größten deutschen Briefversenders fürchten große Kostennachteile – doch das Bundesfinanzministerium will sie auch unterstützen. Es geht um einen Streit um die Mehrwertsteuer für bestimmte Sendungen.
Unternehmen setzten längst auf Social Media, um neue – gerade junge – Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Für Bewerbungen kommt immer öfter auch Whatsapp zum Einsatz. Das hat vor allem einen Vorteil.
Der deutsche Staat hat für gut 2 Milliarden Euro Aktien der Deutschen Post DHL abgestoßen. Mit dem Geld soll die Sanierung der Deutschen Bahn finanziert werden.
Wer möchte, dass seine Weihnachtspost pünktlich zu den Feiertagen ankommt, muss jetzt schnell sein. Die Fristen für den Versand ins EU-Ausland enden bei einigen Paketzustellern schon in wenigen Tagen.
Eine der größten Erfolgsgeschichten der deutschen Mode: Im Logistikzentrum des Onlineshops Mytheresa zeigt sich, was aus der familiengeführten Boutique geworden ist – und man erahnt, was die Welt morgen trägt.
Der Dax soll am Mittwoch weiter steigen, viele Einzelwerte geben unternehmensspezifische Nachrichten bekannt. Derweil hat die Hoffnung auf sinkende US-Zinsen die asiatischen Börsen beflügelt und japanische Anleger in Kauflaune versetzt.
Als Universaldienstleister hat die Post Pflichten zu erfüllen, die reichlich angestaubt sind. Das will die Bundespolitik ändern. Für den Verbraucher bedeutet das: Die Wartezeit auf Briefe wird sich wohl verlängern.
Der Internetriese baut die Paketzustellung in Eigenregie aus.
Der Onlinehandel wächst weiter, sodass immer mehr Pakete befördert werden. Ganz anders sieht es auf dem Briefmarkt aus.
An Weihnachten sind viele Pakete unterwegs. Ohne Migranten ginge das nicht, sagt Post-Personalvorstand Thomas Ogilvie.
Wie die Paketflut durch das Online-Geschäft in der Vorweihnachtszeit bewältigt wird.
Der Postkonzern DHL investiert weiter in Hongkong und hofft auf eine Erholung des Welthandels. Die Globalisierung sei nicht vorbei, meint der Konzernchef. Und lobt die Hongkonger Regierung.
Weil die Politik mit dem Postgesetz nicht vorankomme, könne die Post nicht so viel in Klimaneutralität investieren, behauptet Post-Chef Tobias Meyer. Das wird in Berlin nicht gut ankommen.
Die Zeit der Rekorde ist vorbei. DHL muss sich anpassen. Im deutschen Briefgeschäft kürzt der Konzern die Investitionen um mehr als 100 Milliarden Euro.
Der Welthandel habe sich nach dem pandemiebedingten Boom normalisiert, sagt Post-Chef Meyer. Das schlägt sich in den Zahlen nieder. In Deutschland steht die Brief-Zustellung im Fokus.
In Italien war Antonio S. zur Fahndung ausgeschrieben, in Deutschland postete er fleißig bei Facebook. Und dann baute der Mafioso auch noch einen Unfall.
Berlin arbeitet an einem neuen Postgesetz. DHL macht Druck, die verordneten Leistungen müssten finanzierbar bleiben. Eine Quersubventionierung des deutschen Geschäfts werde es nicht geben. Der Klimaschutz macht die Post teurer.
Ein Wettbewerber fordert Schadenersatz in Milliardenhöhe – und auch bei der Netzagentur gehen Beschwerden gegen den Dax-Konzern ein.
Das Theater der Zukunft muss der Idee eines sanften Humanismus folgen. Es sollte die Zeiten miteinander versöhnen, anstatt sich als Eier legende Wollmilchsau selbst ins Abseits zu bewegen.
Deutschland klagt über zu viele Flüchtlinge und zu wenig Arbeitskräfte. Deshalb stellt sich immer drängender die Frage, ob beide Probleme wirklich voneinander unabhängig sind – oder ob sich im einen die Lösung für das andere verbirgt.
Gewinnausschüttungen gibt es nicht nur im April und Mai wie in Deutschland, sondern das ganze Jahr über. Eine deutsche Internetseite hilft bei der Aktienauswahl und Analyse.
Im Protestlager an der A5 soll sich auch Ware gefunden haben, die für DHL transportiert wurde. Der Logistikkonzern hat Konsequenzen gezogen.
Die seit einem Monat streikenden Lastwagenfahrer auf dem hessischen Rastplatz Gräfenhausen an der A5 erheben Vorwürfe gegen die Auftraggeber - und nennen deren Namen.
Nach den Höchstwerten einiger Indizes etwa des Dax zu Wochenbeginn haben sich Anleger am Dienstag vorsichtiger gezeigt. Auch zahlreiche Unternehmenszahlen bewegten die Kurse zum Teil deutlich.
Sinkende Frachtraten und ein geringeres Volumen belasten das Geschäft der DHL Group. Auch wenn es erste Anzeichen für Besserung gibt, bleiben aber „strukturelle Herausforderungen“ auf dem Heimatmarkt.
Mit E-Mails und Push-Benachrichtigungen informieren Paketfirmen die Verbraucherinnen und Verbraucher, wann ein Paket ankommt. Aber was tun, wenn der Zeitpunkt der Zustellung ungünstig ist und dann niemand daheim ist?
Es gibt sie noch: Menschen, die Briefe auf Papier schreiben und Briefmarken kleben. Sie wissen auch, wo es die schönsten Motive gibt.
Passend zum Ferienbeginn dürfen sich Verbraucher auf Erleichterungen freuen. Doch im Juli wird es auch an einigen Stellen teurer. Ein Überblick.
Die Braubachstraße in der Frankfurter Innenstadt steckt voller Geschichte und Geschichten. Die Gästeführerin und Autorin Dagmar Priepke hat der besonderen Gasse an der Altstadt ein Buch gewidmet.
Das Start-up „Grünfuchs“ will sauberer und schneller in deutsche Innenstädte liefern und setzt dabei auf E-Bikes. Nur ein Deal fehlt dem Unternehmen, um profitabel zu sein.
Der Bonner Logistikkonzern streicht die Worte „Deutsche Post“ aus seinem Namen und nennt sich künftig nur noch DHL Group. Auf die Marke in Deutschland wird das aber keine Auswirkungen haben.
Marken aus Schwellenländern werden immer wichtiger. Deutsche Marken sind nicht übermäßig vertreten, aber halten sich in der Rangliste stabil. Die großen Gewinner sind Getränkemarken.
Wie viel Unternehmen in den Klimaschutz investieren sollten, können sie ausrechnen. Ein Gastbeitrag liefert dafür einen Vorschlag.
„Amazon belebt den Wettbewerb“: Der Onlinehändler drängt in den Paketmarkt. Doch das neue Postgesetz könnte das Geschäft bremsen.