„Wenn sie wollen, dass wir in den Krieg ziehen, sollen sie uns fragen und nicht zwingen“
Egal, ob sie für oder gegen den Wehrdienst sind, ein Gefühl eint junge Menschen: Sie fühlen sich nicht ernst genommen.
Egal, ob sie für oder gegen den Wehrdienst sind, ein Gefühl eint junge Menschen: Sie fühlen sich nicht ernst genommen.
In der Bundesrepublik würden ihre Filme kaum gezeigt, sagt Róza Berger-Fiedler. In der späten DDR begann sie, Werke über die Geschichte der Juden in Deutschland zu drehen.
Finnland gibt sich grimmig entschlossen als neuer Frontstaat des Westens. Doch an der Grenze zu Russland macht die Wirtschaftsflaute viele Menschen unzufrieden. Ein Ortsbesuch
Erstmals hat sich die EU auf eine Entlastung von Staaten an der Außengrenze verständigt. Deutschland muss zunächst nichts tun – eine Vereinbarung mit Rom und Athen macht es möglich.
Henkel-Chef Carsten Knobel über seine Freude am Klebstoff, die Einwände der Umweltschützer und seinen gebremsten Optimismus für Deutschland.
Auf den Verbrennermotor zu setzen, sichere keine Industrie-Jobs in Deutschland, sagte etwa die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer. Die Industrie erhalte widersprüchliche Signale.
Tausende feiern in den Stadien, beim Gastgeber DHB stimmt sogar die Kasse. Die deutschen Handball-Nationalspielerinnen glauben, „etwas Großes“ geschafft zu haben. Was lässt sich aus der WM ableiten?
Manche Afghanen haben mehr als zwei Jahre in Pakistan auf ihre Ausreise nach Deutschland gewartet. Nun hat Berlin sie abgelehnt. Die Betroffenen fürchten das Schlimmste.
Nicht nur die Hersteller, auch die Zulieferer leiden unter schwachen Verkaufszahlen. Ein wichtiger Markt setzt zunehmend auf eigene Marken und Stromer laufen nicht so gut, wie sie müssten.
Selbst in der Autoindustrie träumt niemand von der Rückkehr in eine Ära der Verbrennerautos. Doch der Übergang zur neuen Antriebstechnik ist kompliziert. Ein Überblick.
An den ostdeutschen Chemiestandorten wächst die Sorge vor einem Dominoeffekt. Am Montag übt die Branche in Sachsen den Schulterschluss – und sendet ein Notsignal nach Berlin.
Deutschlands größter Sportwettenanbieter wird aufgekauft und strukturiert deswegen um, heißt es. Vertreter von geschädigten Wettkunden sehen dahinter eine Taktik zur Umgehung von Strafzahlungen.
Unterwegs im unbeugsamen Rhythmus des Ozeans: Eine Atlantikkreuzfahrt von Hamburg nach Gran Canaria – mit Sturmtief Joshua und 3500 deutschen Passagieren.
In Caren Miosgas letzter Sendung des Jahres ging es um Europa im Zangengriff zwischen Russland und den USA. Das Resümee: Schwäche ist keine Option mehr.
20:23 gegen das beste Team der Welt: Die mutigen deutschen Handball-Frauen verlieren das WM-Finale nach einem Krimi gegen starke Norwegerinnen – und gewinnen Silber.
Die Pariser Klimaziele liegen für den Großteil in weiter Ferne. International führen Taiwan und Frankreich.
Das Secondhand-Geschäft wächst. Liegt das an der wirtschaftlichen Not? In New York kauft selbst die Frau des künftigen Bürgermeisters alte Kleidung.
In Sudan bekämpfen sich die Armee und die Rebellengruppe RSF ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung. Es geht um Macht, Gold und die Interessen von Regionalmächten wie Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Bundesbildungsministerin Karin Prien sieht den Geburtenrückgang als Chance, um die frühkindliche Bildung zu verbessern. Die CDU-Politikerin spricht von einer „demographischen Rendite“.
Ein Chemieprofessor und ein Industriemanager verbünden sich zur Weltrettung. Dann erfahren sie, wie steinig der Weg zum Geschäftserfolg ist. Aber aufgeben gilt nicht.
Matcha, so scheint es, ist überall: im Müsli, im Kaffee, in Süßigkeiten. Der Unternehmer Markus Hastenpflug erzählt, wie es so weit kam – und wie er auch den Matcha Latte besser machen will.
Die Preise für Seltene Erden sind schon mehrfach gesprungen. Das Bemühen um Lieferketten mit mehr Resilienz aber kommt kaum voran.
Jonathan ist zehn Jahre alt und gehört zu den kleinsten Menschen der Welt. Er lebt mit dem sehr seltenen Gendefekt MOPD1. Seine Eltern möchten über die Belastung pflegender Angehöriger aufklären – und zeigen, wofür sie alle Kraft und Liebe aufbringen.
Das ideale Geschenk für Weihnachtsmuffel, für Leute mit Köpfen in Wolken, für Verwandte und Verwöhnte? Zehn Empfehlungen – und ein neues Literaturrätsel.
Mehr als 80 Jahre war die Familie eines von den Nationalsozialisten ermordeten jungen Polen über dessen Schicksal im Ungewissen. Erst jetzt erreichte seine Hinterbliebenen sein Abschiedsbrief.
In Deutschland werden mehr neue Autobahnen als Bahnstrecken gebaut. Daran ändern auch die Milliarden aus dem Sondervermögen nichts.
Lange wurde über einen Reich-Ranicki-Platz in Frankfurt gestritten, nun ist er offiziell enthüllt worden. Geehrt wird damit nicht nur Deutschlands wichtigster Literaturkritiker, sondern auch seine Frau Teofila.
Wirtschaftliches Wachstum ist die Priorität Nummer Eins, stellt Kanzler Merz auf dem CSU-Parteitag klar. Dem Koalitionspartner wirft er „Klassenkampftöne aus der Mottenkiste“ vor.
Sogar Säuglinge müssen ins Kinderheim: In Deutschland fehlen mehr als 4000 Pflegefamilien. Will man Kindern in Obhut gute Bindungen ermöglichen, muss man die Rechte der leiblichen Eltern beschneiden.
Unternehmen weltweit arbeiten daran, Stahl umweltfreundlicher herzustellen als bislang. Zum Teil scheitert das an der Qualität der Erze. Ein einst in Frankfurt entwickeltes Verfahren könnte Abhilfe schaffen.
Die Heim-Europameisterschaft wäre ein idealer Rahmen, um die Ambitionen auf dem Spielfeld, politische Unterstützung und Investitionen zusammenzuführen. Doch es droht ein Nebeneinander unterschiedlicher Interessen.
Ohne Pflanzenvielfalt wäre unsere Zivilisation nicht denkbar. Doch unser Lebenswandel gefährdet viele wilde Gewächse.
Es ist gerade viel von „Dritten Orten“ die Rede. Meistens wird das Thema sozialdemokratisch verhandelt. Aber es gibt auch Dritte Orte für die oberen Zehntausend. Zum Glück! Eine Liebeserklärung an die Hotelbar als Stütze der Gesellschaft.
In Worms und Frankfurt treffen Schüler aus Israel und Deutschland zusammen. Sie spüren der jüdischen Geschichte nach. Die israelischen Schüler sagen, was sie umtreibt und überrascht hat – und wie die Lage in Israel ist.
Der Autokonzern Volkswagen nimmt in Salzgitter sein erstes eigenes Batteriezellenwerk in Betrieb. Es ist Europas letzte Chance, doch noch aufzuholen gegenüber China.
Mehr als eine Milliarde Euro will das Staatsunternehmen DB Regio in Reisebusse für den Überlandverkehr investieren. Die meisten stellt der deutsche Konzern MAN her, doch ein Teil kommt vom chinesischen Autoriesen BYD.