„Jeder trägt die Sehnsucht nach Frieden in sich“
Der Kalligraph Shahid Alam verbindet Kulturen. Goethes und Schillers Verse verwandelt er in Gemälde und kunstvolle Schriften. Ein Besuch in seinem Atelier in Stolberg.
Der Kalligraph Shahid Alam verbindet Kulturen. Goethes und Schillers Verse verwandelt er in Gemälde und kunstvolle Schriften. Ein Besuch in seinem Atelier in Stolberg.
Faszination Katze im Hamburger Rothenbaum, Beckmanns Zeichnungen im Frankfurter Städel und der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff in Berlin: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Der Ökonom Moritz Schularick sagt, warum Deutschland zu sehr auf die Autoindustrie hofft, was bei den Verteidigungsausgaben schiefläuft und wie aus der Krise eine Chance werden kann.
Die Erlebnisgeneration stirbt, doch nicht zuletzt Bucherfolge aus jüngster Zeit zeigen: Es gibt in Deutschland ein breites Bedürfnis nach Orientierung zum Thema Flucht und Vertreibung aus dem historischen deutschen Osten.
Verein Brustkrebs Deutschland, Freundeskreis Deutsches Museum, F.A.Z.-Leser helfen, Verein Wissensfabrik und SOS-Kinderdörfer: Das sind unsere Tipps für Spenden.
Elektroschrott aus Europa landet auf einer Halde in Ghana. Dort verbrennen junge Männer Kabel, um an Metalle zu gelangen. Das macht sie krank, aber weniger arm.
Wirtschafts- und Finanzkrisen fördern seit Langem Populismus und Judenhass. Das zeigt der Rückblick auf die Gründerzeit im 19. Jahrhundert.
Vor sieben Jahrzehnten schuf ein Abkommen die Grundlage für die Einwanderung aus Italien. Ein früherer Schafhirte, ein Anwalt und eine Forscherin über das gar nicht immer süße Leben im Gastland Deutschland.
In Deutschland hat man das Zusammenrücken verlernt: Was ich bei meiner Rückkehr nach fünfzig Jahren in Indien hierzulande erlebt habe. Und was ich besonders vermisse.
Ein generelles Social-Media-Verbot für Minderjährige auch in Deutschland bliebe wirkungslos. Das Vorbild der Eltern ist wichtig. Und in der Schulzeit sollte auf Smartphones verzichtet werden.
Die Debatte über militärische Konflikte ist polarisiert. Was fehlt, ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Friedensperspektiven in Zeiten des Krieges. Ein Blick in die Geschichte des Pazifismus zeigt: Das war nicht immer so.
Tausende EU-Ausländer prägen das Zusammenleben im Rhein-Main-Gebiet. Viele haben hier längst einen neuen Lebensmittelpunkt gefunden. Aber auch Orte, um die Traditionen, die Sprache und die Kultur des Herkunftslandes zu pflegen.
Was bedeutet Ostpreußen heute noch – für Familien, für Deutschland, für Europa? Jochen Buchsteiner erzählt seine außergewöhnlich gewöhnliche Familiengeschichte.
Ein Anwalt neben dem Jesuskind? Eine winzige Tür für ihr Unwesen treibende Wichtel? Ein Holzklotz, der nach Stockhieben Geschenke ausscheidet? Rund um den Globus entfaltet das Weihnachtsfest eine erstaunliche Lust am Skurrilen.
An Raketen und Böllern scheiden sich seit Jahren die Geister: Doch die Debatten um ein Verbot an Silvester sorgen alles andere als für schlechte Geschäfte.
Ein britisches Strategiepapier konstatiert die bisher schwerste Krise des euroatlantischen Sicherheitssystems, sieht darin aber auch Chancen für Europa.
Einen Text von einer Sprache in eine andere übertragen: Das kann doch sicher Künstliche Intelligenz leisten, so die vorherrschende Meinung. Doch wie blicken Übersetzer selbst auf diese Entwicklung? Eine Bestandsaufnahme.
An Heiligabend ist das Wetter bisher ungemütlich. Wer vor die Tür geht, sollte sich warm anziehen. Die gefühlte Temperatur kann bei bis zu minus zehn Grad liegen.
In der Galerie Martel zeigt eine phantastische Ausstellung, wie das Gaza-Projekt zweier der berühmtesten Comic-Autoren unserer Zeit zustande kam. Und beide waren zur Eröffnung da – ein Gipfeltreffen zweier Legenden.
Es ist zu einfach, die Schuld an fehlenden Reformen allein der Politik zuzuschreiben. Erneuerung scheitert nicht nur an unterschiedlichen Positionen von Koalitionspartnern.
Meist sind es illegal Beschäftigte, die Gewerkschaften sprechen von Ausbeutung: Aber ohne die „Pflege-Polin“ könnten 300.000 Menschen hierzulande nicht mehr zu Hause leben. Die Handhabe birgt Risiken, wird politisch aber geduldet.
Sprachbarrieren und Heimweh: Viele internationale Studenten in Deutschland kämpfen mit mehr als Prüfungsstress. Die Beispiele von zwei jungen Frauen zeigen, wie das Ankommen gelingt.
Leserzuschriften zu „Mit Hängen und Würgen“ von Berthold Kohler vom 20. Dezember +++ Reinhard Mey
Deutschland ist technologisch mehr als der Branchenführer SAP. Von Milliardenbewertungen, Millionenfinanzierungen und Strategiewechseln
Drei Jahre nach der Einführung von ChatGPT sind KI-Werkzeuge im Alltag der Europäer angekommen. Während die Skandinavier in dieser digitalen Disziplin wieder vorne liegen, schafft es Deutschland nur auf Rang 22.
Viele sehnen sich nach innerer Ruhe – und suchen dafür geräuscharme Orte auf. Doch für unser Wohlbefinden zählen nicht nur Dezibel.
Der Amtssitz des Bundespräsidenten in Bonn ist bis heute der Symbolort des freiheitlichen Neuanfangs nach NS-Diktatur und Krieg – und sollte es in Zukunft mehr denn je sein.
Die Idee kommt aus Japan, in Deutschland ist sie noch kaum verbreitet: Über ein Windtelefon können Trauernde sich an Gestorbene erinnern und Trost finden. Auf einem Friedhof in Bad Homburg steht jetzt eine solche Telefonzelle.
Spionage, Sabotage, Cyberangriffe: Die Sicherheitslage zwingt zum Umdenken. Doch wie weit darf Schwarz-Rot bei der Reform des Auslandsgeheimdienstes gehen?
Die AfD ist in den Umfragen stark. Gleichzeitig eskalieren innerparteiliche Konflikte. Es geht um Höckes Deutschlandbild, dubiose Geschäfte und Reisekostenabrechnungen.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit dem kältesten Weihnachten seit 2010. Das bedeutet aber nicht, dass es vielerorts schneien wird.
Will Isabel Schnabel die nächste Präsidentin der Europäischen Zentralbank werden? Die EZB-Direktorin spricht über den Reiz des Chefpostens, „inflationäre Kräfte“ – und warum Frankreich ein singuläres Problem hat.
Das gesamte Team des F.A.Z. Podcast für Deutschland wünscht schöne Weihnachtstage! In dieser Folge blicken wir auf unser Extraprogramm zwischen den Jahren.
Reihenweise geht den kirchlichen Krankenhäusern im Land das Geld aus. Dahinter steckt ein ruinöser Fehler im System.
Der ehemalige FDP-Fraktionsvize Konstantin Kuhle verlässt die politische Bühne und kehrt in seinen erlernten Beruf zurück. Dort soll er sich um die Bereiche Nationale Sicherheit und Lateinamerika kümmern.
Ein Sammelband geht der Rolle von Michael Stolleis als Jurist und Historiker nach und schreibt damit ein Stück Wissenschaftsgeschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland.