Bis zu 300.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel
Die Transformation zum Elektroantrieb könnte in Deutschland bis zu 300.000 Arbeitsplätze kosten. In manchen Sparten könnte es aber mehr Arbeit geben.
Die Transformation zum Elektroantrieb könnte in Deutschland bis zu 300.000 Arbeitsplätze kosten. In manchen Sparten könnte es aber mehr Arbeit geben.
Deutsche Osteuropahistoriker werden von Russland wie Extremisten behandelt. Doch die deutsche Politik hält unbeirrt an alten Verbindungen fest.
Israel bekommt von der Ampelkoalition weitere Militärgüter geliefert, allerdings keine Waffen.
Es gehört zu den gefährlichsten Mantras in der deutschen Wirtschaftspolitik, dass der Konsum gut laufen müsse, damit auch die Wirtschaft gut laufe.
Wie umgehen mit den Chinesen? Weltweite Klimaneutralität und einen Erwärmungsstopp erreicht man nicht, indem man auf Distanz zu China geht, meinen die beiden Nationalakademien. Die Leopoldina setzt auf Wissenschaftsdiplomatie.
Der Kanzler trifft sich mit der Industrie und Gewerkschaften, die FDP mit mittelständischen Verbänden. Die Aussichten sind trübe.
Die Ampel will das Ausländerbeschäftigungsrecht modernisieren. Die Vorschläge im Gesetzentwurf sind aber nicht modern, sondern die Bekämpfung von Bürokratie mit noch mehr Bürokratie.
Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen verdient in Deutschland erstmals mehr als drei Milliarden Euro. Doch das Wachstum in der Unternehmensberatung bricht ein - und wegen der Digitalisierung verschwinden Jobs im Backoffice.
Erst stiegen mit den Energiepreisen die Produktionskosten, nun schwächelt die Nachfrage. Der Chemiebranche fehlt der Dampf.
Im hessischen Biosphärenreservat Rhön wird mithilfe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein trockengelegtes Hochmoor wiedervernässt. Denn intakte Moore wirken als Kohlenstoffspeicher.
Grünkohl ist theoretisch ein Superfood. In Deutschland zerkocht man ihn jedoch traditionell – und streitet, wo er zu Hause ist. Dabei hätte Grünkohl viel Potential.
Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung hat regionale Unterschiede in Sachen Zufriedenheit untersucht. Ein einfacher Vergleich von Ost- und Westdeutschland ist dabei zu kurz gedacht.
Iran wehrt sich gegen Kritik an der Hinrichtung des Deutsch-Iraners Sharmahd – und wirft Berlin vor, „Komplize beim anhaltenden israelischen Genozid“ in Gaza zu sein.
Der sogenannte Weiße Riese in Duisburg gilt als Problemhochhaus. Am Dienstag sind Polizei und Ordnungsamt bei allen 320 Wohnungen von Tür zu Tür gegangen – und auf mehrere Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis gestoßen.
Politische Häftlinge in der DDR stellten einst auch Produkte für den Möbelkonzern her. Der will sich nun am Härtefonds für Opfer der SED-Diktatur beteiligen.
Hessens Wirtschaftsminister kritisiert die Sparpläne von Volkswagen scharf. Beim Treffen mit dem Betriebsrat im VW-Werk Baunatal warnt Kaweh Mansoori vor Werksschließungen und Massenentlassungen.
Der Fliesenleger Werner Pfeuffer ist eigentlich im Ruhestand. Doch seit zwei Jahren unterstützt er in der Ukraine verletzte Soldaten und ihre Angehörigen mit Geld – und hat das Gefühl, zu Hause kein Gehör zu finden.
Zehntausende Beschäftigte könnten ihre Stellen verlieren. Manche Fabriken sind besonders gefährdet. Überblick über ein Produktionsnetz im Krisenmodus.
An der FU Berlin findet ein Podiumsgespräch über Antisemitismus statt. Die Einigkeit ist groß. Das Polizeiaufkommen auch.
In Deutschland warten Kinder auf lebensrettende Organe, in Uganda kämpfen Menschen um ihre Mobilität. Zwei Projekte bieten Hoffnung und zeigen, wie Spenden Leben verändern können.
Vor allem Abstürze: Deutschland schneidet beim ESC seit Jahren mehr schlecht als recht ab. Nun ist Stefan Raab im nächsten Jahr wieder am deutschen Vorentscheid des Song Contests beteiligt.
Eine Verschwendung von Steuergeld, sagen die einen, wichtige Infrastruktur, meinen die anderen. Am Flughafen Kassel-Calden scheiden sich die Geister. Womöglich hätte die Variante eines Verkehrslandeplatzes alle denkbaren Vorteile auch erbracht.
Trotz Frankreichs Schuldenberg sieht der frühere EZB-Präsident Jean-Claude Trichet die Solidität der Eurozone nicht in Gefahr. Gleichwohl mahnt er die Europäer zu tiefgreifenden Reformen.
Liz Hamren will Amazons Überwachungssparte Ring ein neues Image verschaffen. Das könnte gerade im datenschutzaffinen Deutschland relevant fürs Wachstum sein.
Mit Weidel und Wagenknecht haben Feministinnen nicht gerechnet. Sie treten gegen die Männerriege der etablierten Parteien an – und wollen eine andere Republik.
Hörspiel-Jubiläum +++ Forschungsförderung in Europa +++ Ineffiziente Energiepolitik +++ Handel mit China
Schon im ersten Jahr ihrer Anwendung zeigt sich: Die neuen EU-Budgetregeln sind nicht nur extrem kompliziert, sondern auch unglaubwürdig.
Die Billiganbieter Temu und Shein überschwemmen Europa mit Tausenden Paketen. Warum die EU sich so schwertut, gegen die Tricks der beiden vorzugehen. Und was sich daran ändern lässt.
Das Wichtigste für Sie am Dienstag: Kanzler Scholz lädt zum Industriegipfel, Finanzminister Lindner zum Gegengipfel und Wolfsburg empfängt den BVB zum Krisengipfel im DFB-Pokal. Der F.A.Z. Newsletter
Die Krise bei VW wäre ein Anlass gewesen, die Probleme sowohl der deutschen Hersteller als auch der Nachfrage nach E-Autos mit Erkenntnisgewinn zu beleuchten. Doch es blieb meist bei Platitüden.
Mit Protestaktionen in der Nachtschicht hat die IG Metall ihre Warnstreikwelle in der Metall- und Elektroindustrie gestartet. Betroffen war auch ein VW-Werk. Im ganzen Land sind Aktionen geplant. Parallel wird weiter ein Tarifabschluss verhandelt.
Bei der jährlichen Verleihung des Ballon d’Or zählen Rodri von Manchester City und Bonmatí von Barcelona zu den Gewinnern des Abends. Von Real Madrid hingegen fehlte jede Spur. Die Königlichen boykottierten die Gala.
Die Handelsbeziehungen mit den USA bleiben unabhängig vom Wahlausgang herausfordernd. Doch es gibt einige Rezepte für die EU-Wirtschaftspolitik.
Viele Deutsche schicken ihre Kinder ins Ausland, wollen aber selbst keine Schüler aufnehmen. Die Familie Asschenfeldt aus Hamburg macht das anders: Sie hat schon vier Gäste beherbergt.
Andres Veiels Dokumentarfilm „Riefenstahl“ baut auf früheren Versuchen auf, die filmische Starpropagandistin der Nazis und ihre späteren Selbstrechtfertigungsversuche zu verstehen.