Abschiebungen scheitern
In den ersten neun Monaten des Jahres sind 61 Prozent aller Abschiebungen aus Deutschland gescheitert.
In den ersten neun Monaten des Jahres sind 61 Prozent aller Abschiebungen aus Deutschland gescheitert.
Einige deutsche Politiker fordern, Asylverfahren nach italienischem und britischem Vorbild in Drittstaaten auszulagern. Das Migrationsproblem lässt sich aber nur durch eine neue Auslegung des EU-Rechts bewältigen.
Bei einer Razzia wurden Mitglieder der „Sächsischen Separatisten“ festgenommen. Auch andere Gruppierungen stellen sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung Deutschlands. Einige sorgten deutschlandweit für Aufsehen.
Großprojekte, Fußballsponsoring und enge Kontakte zu Spitzenpolitikern: Christoph Gröner sonnte sich im beruflichen Erfolg. Nun muss er sich mit dem Thema Insolvenz beschäftigen.
Im Podcast für Deutschland schauen wir in die Swing States Pennsylvania und Arizona. Und wir diskutieren die Auswirkungen der US-Wahl auf die Ukraine.
Bundeskanzler Olaf Scholz nutzt den Sportempfang der SPD-Bundestagsfraktion für Grundsätzliches. Aber wie weit trägt diese Koalition die großen Vorhaben noch?
Meistens erfahren die Amerikaner noch in der Wahlnacht, wer ins Weiße Haus einzieht. 2020 aber dauerte es vier Tage und im Jahr 2000 mehrere Wochen. Womit ist dieses Mal zu rechnen?
Rückbau stoppen, Mini-Atomkraftwerke, Kernfusion: CDU und CSU geben die Technik nicht auf. Doch Forscher sind skeptisch.
Die Wirtschaft braucht dringend neuen Schwung. Zumindest da sind sich die drei Koalitionsparteien einig. Regierungsberater und Ökonomen skizzieren den größten gemeinsamen Nenner, der jetzt noch machbar ist.
Nicht nur wochentags können Pendler und andere Kunden künftig am Frankfurter Hauptbahnhof im Supermarkt einkaufen. Aldi Süd eröffnet erstmals in Deutschland eine Filiale in einem Hauptbahnhof – und macht von der Sonderregelung Gebrauch.
Der Streit in der Ampelkoalition spitzt sich zu: Wirtschaftsminister Habeck macht ein Milliardenangebot. Finanzminister Lindner vergrößert die Kluft. Bundeskanzler Olaf Scholz ruft zur Einigung auf.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung trägt seit 75 Jahren den Namen der Stadt Frankfurt in alle Welt: Die Rede von Oberbürgermeister Mike Josef (SPD) beim Festakt zu Ehren der F.A.Z. am Montagabend im Wortlaut.
Eine zweite Amtszeit von Donald Trump würde Berlin unter enormen Druck setzen – vor allem wirtschaftlich und in der Ukraine-Politik. Aber vielleicht könnte die Ampel auch profitieren.
Eine neue Umfrage zeigt, dass die physische Anwesenheit im Büro für Beförderungen in der Finanzbranche entscheidend bleibt.
Die Deutschen investieren besonders gerne in Indexfonds, die sich auf MSCI World beziehen. Doch die beliebtesten sind nicht immer die besten. Ein genauer Blick lohnt sich.
Arbeitslosigkeit und Armut sind in den USA vor allem ein Problem der Innenstädte. Wie sieht es in Deutschland aus?
Millionen Euro fließen in spezielle Bauwerke, um Kollisionen zwischen Autos und Wildtieren zu verhindern. Ist das Geldverschwendung? Und was machen Lieferdienste und Spaziergänger auf den grünen Brücken?
Minderheitsregierungen haben in Deutschland aus historischen Gründen ein schlechtes Image. Sind sie Gift für die Demokratie?
Während der Corona-Pandemie sank die Lebenszufriedenheit deutlich. Laut dem Glücksatlas steigt sie nun in den meisten Bundesländern wieder. Neu an der Spitze: ein Stadtstaat.
Die USA sind der wichtigste Partner von Unternehmen aus der Rhein-Main-Region. Wirtschaftsvertreter sorgen sich bei einem Trump-Sieg vor weiteren Handelshemmnissen.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer spricht über Pattsituationen an der Front in der Ukraine, Russlands wachsende hybride Kriegsführung gegen Deutschland – und fehlende Mittel im Verteidigungsetat.
Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler kündigt nach der Übernahme von Vitesco den Abbau von 4.700 Arbeitsplätzen in Europa an, davon 2.800 in Deutschland. Warum der Arbeitsplatzabbau überwiegend die heimischen Standorte trifft.
Von Aufbruch in Richtung E-Auto ist gerade bei den deutschen Autozulieferern nichts zu spüren. Die Branche sieht ihre Lage derzeit düster.
Wie viel Pause tut dem Menschen gut – und wie viel Zeit kann sich ein Trainer nehmen? Niko Kovac spricht über seinen Weg zurück ins Geschäft, Lehren aus Niederlagen und Erkenntnisse im eigenen Garten.
Die USA wählen einen neuen Präsidenten und die Welt blickt gebannt nach Amerika. Die Ampelregierung schließt ein vorzeitiges Ende der Koalition nicht mehr aus. Und Interpol bekommt einen neuen Chef. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor einem Jahr kündigte Kanzler Scholz an, Deutschland müsse „mehr und schneller abschieben“. Doch die Quote der gescheiterten Abschiebungen ist weiterhin hoch. BSW-Chefin Wagenknecht spricht von einer „Luftnummer“.
Der zweitgrößte Anteilseigner GP Papenburg denkt über eine Übernahmeofferte für den Stahlkonzern nach. Noch sind einige Punkte offen. Die Aktie reagiert nachbörslich aber deutlich.
Das Bundeskartellamt erlaubt Deutschlands größter Buchhandelskette die Übernahme des insolventen Onlinehändlers buecher.de. Die Marke soll erhalten bleiben.
Fünf Kapitel, fünf Karrieren und eine heimliche Hauptfigur: Eva Kienholz schildert in ihrem Buch „Eine kurze Geschichte der AfD“, wie sich die Partei in den vergangenen elf Jahren radikalisiert hat.
Das Verfahren wurde gegen die Zahlung einer Auflage von vier Millionen Euro eingestellt. Der Geschäftsmann steht wegen seiner Nähe zum russischen Präsidenten Putin in der Kritik.
Deutschland stehe „felsenfest an der Seite der Ukraine“ , sagt die Außenministerin in Kiew. Das reicht aber nicht, um die militärische Realität zu ändern. Solche Reisen sind überflüssig und irreführend.
Klima, Rente, Steuern, Arbeit: Der Finanzminister verlangt weitreichende Wirtschaftsreformen. Führende Fachleute prüfen für die F.A.Z. seine Ideen auf Herz und Nieren.
Weil es im Torwartland Deutschland derzeit ein Torwartproblem gibt, wird viel diskutiert um die neue Nummer eins der DFB-Elf. Einiges spricht für Alexander Nübel, den Schlussmann des VfB Stuttgart.
Bundesfinanzminister Christian Lindner will eine „Wirtschaftswende“ und stößt mit einem neuen Grundsatzpapier die anderen Koalitionspartner vor den Kopf. Kommt jetzt das Aus für die Ampel?
Für die Politikwissenschaftlerin Sarah Wagner ist es riskant, wenn sich das BSW dafür entscheidet, im Osten die Opposition zu gehen. Bei der Bundestagswahl dürfte es der Partei schwerer fallen, Wähler zu mobilisieren.
Lagerhallen, Sportstadien, Bergbahnstationen, Einkaufszentren, Autohäuser oder Flughafenterminals – überall mischt der Stahlkonzern Unger aus Österreich mit. Wie ticken die Familienunternehmer dahinter?