„Das 1,5-Grad-Ziel ist passé“
In Baku hat die Weltklimakonferenz begonnen. Der Präsident des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie, Thomas Schmid, hat kaum Erwartungen an das Treffen.
In Baku hat die Weltklimakonferenz begonnen. Der Präsident des Hessischen Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Geologie, Thomas Schmid, hat kaum Erwartungen an das Treffen.
Wir sprechen mit F.A.Z.-Herausgeber Berthold Kohler über die erste Bundestagssitzung nach dem Ampel-Crash, inklusive Regierungserklärung von Kanzler Scholz und dem Gastauftritt von CSU-Chef Söder.
Die Stimmung im Westen nähert sich jener im Osten an. Antisemitische Einstellungen nehmen zu, die Zufriedenheit mit der Demokratie ab.
Zwischen Südtirol und dem Gardasee gelegen, hat es das Trentino schwer bei den deutschen Urlaubern. Warum ist das eigentlich so?
Nur noch 0,4 Prozent Wachstum erwartet der Sachverständigenrat Wirtschaft für das kommende Jahr. Deutschland hinkt anderen Ländern hinterher.
In seiner Karriere hat sich Alexander Nübel immer wieder in Geduld üben müssen. Die Erfahrung und eine neue innere Ruhe sollen ihm jetzt im Kampf um das Tor der deutschen Nationalmannschaft helfen.
Nüchtern analysiert der Sachverständigenrat die Gründe für die deutsche Stagnation. Doch was daraus folgt, bleibt offen. Dem Rat ist die ordnungspolitische Linie abhandengekommen.
FDP-Politiker warnen die Bundesregierung davor, auf der Weltklimakonferenz Zusagen zu machen, die den Haushalt belasten könnten. Die Verhandler in Baku entgegnen: Die FDP habe ihrem Mandat zugestimmt.
Im Bundestag fordert CDU-Chef Merz eine grundlegend andere Politik und teilt gegen Bundeskanzler Scholz aus. Der macht der Union ein Angebot.
In Deutschland gedieh ein Institutionengefüge, das auf dem Vereinbarungsprinzip fußte, seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Hieraus entstand der heutige Hang zu Kompromissen.
Nur noch 0,4 Prozent Wachstum erwartet der Sachverständigenrat Wirtschaft für das kommende Jahr. Deutschland hinkt anderen Ländern hinterher.
Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat, fordert im neuen Jahresgutachten größeres Vertrauen in Märkte und unbequeme Reformen. Hier fasst die Ökonomin ihr Minderheitenvotum zusammen.
Für Studenten in Deutschland besteht die Möglichkeit, durch das sogenannte Deutschlandstipendium gefördert werden. Doch nicht jeder bekommt das begehrte Stipendium. Worauf es bei der Bewerbung ankommt.
Der Italiener Giulio Cesare Bregoli wird Trainer der Volleyball-Nationalmannschaft. Der 50-Jährige hat schon einige Erfolge vorzuweisen. Nun soll er die deutschen Frauen zu Olympia führen.
Auf der höchstgelegenen Büroetage Deutschlands wurde in Frankfurt der Internationale Hochhauspreis vergeben. Gewinner ist „Capitaspring“ in Singapur, auf dessen Dach ein öffentlicher Park liegt.
Der Chef des Pharmakonzerns Sandoz, Richard Saynor, über den größten Patentablauf in der Geschichte der Branche, Nachahmerprodukte für Abnehmmittel und knapp werdende Medikamente.
Darauf haben Frankfurter Fans der japanischen Modemarke lange gewartet: Der Filialist wird laut Medienberichten in der Innenstadt unweit der Hauptwache ein Geschäft eröffnen.
Joachim Nagel rechnet damit, dass die geplanten Zölle von Donald Trump Deutschlands Wirtschaftsleistung ein Prozent kosten könnten. Das geringe Wachstum könnte sogar ins Negative rutschen.
Der Weihnachtsbaum steht schon, und Deutschlands größte mobile Eisbahn ist fast so weit. Mit dem Sternschnuppenmarkt in Wiesbaden sind große Erwartungen verknüpft.
Torhüterin Sandra Abstreiter gilt als beste deutsche Eishockeyspielerin. Nach dem Sieg beim Deutschland-Cup kämpft sie nun um einen Stammplatz in Kanada. Und was, wenn es nicht klappt?
Steht das Deutschlandticket vor dem Aus? CSU-Chef Markus Söder bringt das ins Spiel, SPD-Generalsekretär Matthias Miersch glaubt aber an eine Zukunft.
Von den Treibern ihres Tiktok-Erfolgs hat sich die AfD nach zahlreichen Enthüllungen distanziert. Ihre Videos ziehen unter Jugendlichen weiter Kreise. Wie sind sie aufzuhalten?
Vor allem Deutsche denken das über ihren Reichtum – und sie sorgen sich im Vergleich einiger europäischer Länder am meisten, ihn auch wieder zu verlieren.
Die Leipziger Autoritarismus-Studie zeigt: Die Stimmung im Westen nähert sich jener im Osten an. Antisemitische Einstellungen nehmen zu, die Zufriedenheit mit der Demokratie ab.
Auf dem deutschen Markt ist die Welt noch in Ordnung: Volkswagen führt gleich mit vier Modellen die Rangliste der meistverkauften Elektroautos im Oktober an. Doch der Eindruck täuscht: Der Rückstand gegenüber China wird immer größer.
Der KI-Forscher Jürgen Schmidhuber zeigt sich pessimistisch, was Deutschlands Rolle im internationalen KI-Wettrennen angeht. Im Land gebe es zu wenig Anreize – auch finanziell.
Der Herr der DIN schlägt Alarm: Nicht nur die Industrie leidet, sondern auch der deutsche Einfluss auf die Industrienormen. China weiß, dass es selbst die Regeln setzen kann.
Vor dreißig Jahren wurde Michael Schumacher das erste Mal Formel-1-Weltmeister. Die Saison 1994 hat in vielerlei Hinsicht Maßstäbe gesetzt, die bis heute gültig sind.
Kanzler Olaf Scholz gibt nach dem Ampel-Aus eine Regierungserklärung ab. Joe Biden empfängt Donald Trump im Oval Office. Und die „Wirtschaftsweisen“ stellen ihr Jahresgutachten vor. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach einem Verhandlungsmarathon sind alle Seiten erleichtert über den Tarifabschluss. Er verspricht für die Metallbranche zwei Jahre Stabilität. Könnten Sie der Regierung Nachhilfe in Sachen Verhandlungen anbieten, Herr Wolf?
In der Kleinstadt Jüterbog gibt es bald den ersten hauptamtlichen AfD-Bürgermeister in Brandenburg. Der parteilose Bürgermeister Arne Raue hat bereits einen Mitgliedsantrag bei der Partei gestellt.
Mit Umweg über Peking: Wie die Kritik des eliminatorischen Kolonialismus über den Vergleich mit dem Holocaust in der namibischen Unabhängigkeitsbewegung ihre Sprache fand.
Die Kommunen in Deutschland bekommen bei der Verkehrsplanung mehr Spielraum. Jetzt sind die Gerichte gefragt.
Olaf Scholz betrachtet sich als Kanzlerkandidat, aber sieht das seine Partei auch so? Gegen den Alternativkandidaten Boris Pistorius spricht, dass in der Partei weiter erbittert über den Ukrainekrieg gestritten wird.
Ein lesbisches Paar aus Deutschland fühlte sich diskriminiert, weil eine der Mütter das gemeinsame Kind adoptieren musste. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wies ihre Klage nun ab.