Eon fordert „Energiewende-Update“
Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber vermeldet prächtige Zahlen, stellt aber klar: Damit er seine Investitionen weiter ausweiten kann, müsse er daran besser verdienen können. Hoffnungswert: eine Merz-Regierung.
Deutschlands größter Verteilnetzbetreiber vermeldet prächtige Zahlen, stellt aber klar: Damit er seine Investitionen weiter ausweiten kann, müsse er daran besser verdienen können. Hoffnungswert: eine Merz-Regierung.
Die Union sorgt mit 551 Fragen zur „politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ für Diskussionen. Die SPD fordert einen Rückzug der Anfrage. Lob kommt von der AfD.
Der Vizekanzler möchte keine führende Rolle innerhalb der Grünen mehr spielen – nimmt aber sein Bundestagsmandat an. Zuvor hatten Hunderttausende in einer Petition ihn zum Bleiben gebeten.
Der Telekommunikationskonzern strotzt vor Kraft – auch wegen des Amerikageschäfts. Europa müsse viel mehr tun, fordert der Vorstandschef Tim Höttges.
Nur fünf Journalisten hat der französische Präsident Emmanuel Macron mit nach Washington genommen, mit dabei die F.A.Z.-Korrespondentin Michaela Wiegel.
Die deutsche Industrie hat große Sorgen. Ökonom Michael Hüther und BASF-Manager Uwe Liebelt würden einige Dinge in Deutschland gerne fundamental ändern.
Industrie und Ingenieurskunst waren einst die Zugpferde der deutschen Wirtschaft. Heute hält eine Expertenkommission die Lage für dramatisch. Deren Chef Uwe Cantner erklärt, was eine neue Bundesregierung jetzt machen muss.
Die geplante Minderheitsbeteiligung der italienischen Großbank an der Commerzbank wird von den Aufsichtsbehörden genau unter die Lupe genommen. Auch die EZB prüft die Pläne.
Vielen Deutschen fehlt der Mut, in Aktien zu investieren. Noch immer herrscht die Überzeugung vor, der Aktienmarkt sei eine komplizierte Sache. Dabei geht es bequemer, als viele denken.
Dass die Reallöhne um durchschnittlich 3,1 Prozent im Vergleich zu 2023 nach oben kletterten, hat vor allem drei Gründe. Ein Bereich sticht dabei besonders hervor.
Die Linke +++ Schwierige Regierungsbildung +++ Auschwitz-Gedenken +++ 100 Jahre Quantenphysik
Kliniken könnten die Risiken für stationäre Aufenthalte, Verlegungen in Pflegeheime oder abermalige Notaufnahmen verringern – und sogar Kosten sparen. Deutschland scheint aber die Bedürfnisse von Senioren zu ignorieren.
Als Lobbyistin für eine offene Wirtschaft sorgt sich die Dresdener Unternehmerin Sylvia Pfefferkorn vor der AfD. Warum sie dafür steht, dass Unternehmer „nicht wie vor neunzig Jahren hart nach rechts“ abbiegen.
Deutschland und Europa sind fassungslos über Donald Trump. Aber wenn sie nicht gegängelt werden wollen, müssen sie sich den neuen Regeln der Weltbühne anpassen.
Die neue AfD-Bundestagsfraktion nimmt Gestalt an. Nicht nur Helferich und Krah zeigen das wahre Gesicht der Partei. Schlecht für das Vaterland.
Deutschland hat gewählt – und die neue Regierung jede Menge Arbeit vor sich. Doch die Lösung unserer Kernprobleme liegt nicht darin, die Grenzen zu schließen, sondern die Wirtschaft wieder flottzumachen.
Gewichtheber, Handballer, Beachvolleyballer und Turner: Ekaterina Leonova bringt Olympiasiegern und Weltmeistern bei Let’s Dance ihren Sport bei. Und lässt sie für das Leben lernen.
Der alte Bundestag könnte noch eine wichtige Rolle für die Aufrüstung spielen. Lars Klingbeil wird zum neuen starken Mann der SPD. Und der britische Ölkonzern BP macht beim Klimaschutz eine Rolle rückwärts. Der F.A.Z. Frühdenker
Die Zurückhaltung liegt wohl am Geld. Nicht nur der Absatz von Wein ging um vier Prozent zurück, sondern auch die Durchschnittpreise.
Ein abwegiger Beruf an einem abseitigen Ort: Armin Seebass ist der nördlichste Bogenmacher der Welt. Ein Besuch in Finnisch-Lappland zeigt, wie schwer das ist – denn die Holzmengen im Norden helfen wenig.
Innenpolitisch werden in der Übergangsphase zwischen Scholz und Merz keine großen Entscheidungen fallen. Die außenpolitische Agenda setzen andere: Trump und Putin. Was bedeutet das für Deutschland?
Weniger Bürokratie, niedrigere Steuern, bezahlbare Energie: Die mittelständische Industrie hat konkrete Forderungen an die neue Bundesregierung. Was aber vor allem zählt, ist Tempo.
Das so gut wie unbestechliche Vergleichsportal LM-Arena hat einen neuen Spitzenreiter: Grok 3, die neue Künstliche Intelligenz von xAI. Im Test zeigt die Maschine, was sie Neues kann.
Michael Vassiliadis will einmalig das reichste Promille der Bevölkerung zur Kasse bitten. Beim Klimaschutz wünscht sich der Vorsitzende der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) mehr Pragmatismus.
Der Energiekonzern Uniper macht sich schick für seine Reprivatisierung. Schon bald sollen Milliarden an den Staatshaushalt zurückfließen.
Das Ergebnis der Bundestagswahl hat auch Folgen für Finanzinvestoren. Anwälte sagen: Es wird mehr Deals geben - und der wahrscheinliche neue Kanzler soll sich im Ton gegenüber den USA mäßigen.
Der politische Herausgeber der F.A.Z., Berthold Kohler, appelliert an die Verantwortlichen von Union und SPD, möglichst schnell und klar Koalitionsvereinbarungen zu treffen.
Einem jungen Mann vom Tegernsee ist ein Riesenhit gelungen. Dabei ist Oimaras Lied „Wackelkontakt“ nicht nur eingängig, sondern besticht durch kühne Lyrics und musikalisches Variantenreichtum.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel erklärt den gewaltigen Fehlbetrag. Er macht sich keine Sorgen, dass Donald Trump die Goldvorräte seines Hauses in den USA inspizieren könnte.
35 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Unterschiede zwischen Ost und West bei der Erwerbstätigkeit und der Bezahlung von Frauen erkennbar. Das gilt auch für die Kinderbetreuung. Doch vieles ist in Bewegung.
Europa muss sich selbst verteidigen können, auch ohne Amerika. Dafür gibt es einige überraschende Möglichkeiten.
Der noch amtierende Bundestag sollte mit Zweidrittelmehrheit ein zweites Sondervermögen für militärische Ausrüstung verabschieden. Die Schuldenbremse aber muss bleiben.
Deutschland lebt schon seit Längerem von der Substanz. Die Stimmung in der Wirtschaft ist schlecht wie selten. Die neue Regierung muss ein rasches Signal an die Unternehmen senden. Dann ist einiges möglich.
Der deutsche Staat nahm im vergangenen Jahr soviel Geld ein wie noch nie. Aber die Ausgaben wuchsen noch schneller – und verursachen ein steigendes Staatsdefizit.