„Wir fahnden mit Hochdruck nach dem Täter“
Nach dem Tod zweier Männer in Bad Nauheim nehmen die Ermittler an, dass nur ein Täter geschossen hat. Zu den mutmaßlich persönlichen Hintergründen wisse man inzwischen „viel“.
Nach dem Tod zweier Männer in Bad Nauheim nehmen die Ermittler an, dass nur ein Täter geschossen hat. Zu den mutmaßlich persönlichen Hintergründen wisse man inzwischen „viel“.
Der Internationale Währungsfonds kappt seine Wachstumsprognose deutlich: So schwach war die Konjunktur zuletzt nur während der Corona-Pandemie und der Lehman-Finanzkrise. Deutschland stagniert.
Die Anschutz Entertainment Group gehört einem konservativen und medienscheuen Milliardär. Zum Portfolio gehören auch Arenen und Sportteams. In Deutschland hat AEG ein ganzes Event-Viertel gebaut – und streckt seine Fühler jetzt weiter aus.
Mit großer Mehrheit sprechen sich die Menschen in Deutschland für den Erhalt des Bargelds aus. Trotz mancher Nachteile will auch die Bundesbank die Scheine noch lange Zeit im Umlauf halten.
Die Leute von der AfD stehen in Ostdeutschland das ganze Jahr über auf den Marktplätzen. Politiker anderer Parteien sieht man fast nur im Wahlkampf. Sie alle sagen: Das ist hier die neue Normalität.
Dieter Hallervorden zeigt auf der „Friedensprozession“ in Dresden, dass man ihn beim Wort nehmen muss. Bei ihm werden Demokraten zu Nazis und wird Verteidigung zum Angriff. Im Kreml hört man so etwas gern.
BKA-Präsident Holger Münch spricht von einer „Kokain-Schwemme“. Weil der Markt in Nordamerika gesättigt ist, konzentrieren sich die Kartelle auf Europa. Auch der Heroinmarkt hat sich durch die Machtübernahme der Taliban verändert.
In der im Vergleich zu Deutschland höheren politischen Vitalität des amerikanischen Katholizismus steckt ein Risiko für die Kirche: Eine Antwort auf Benjamin Dahlke.
Fluchten aus einer sperrigen Gegenwart: Nach fünf Jahren Renovierung ist die Frick Collection in Manhattan wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
Nach dem Tod von Papst Franziskus beginnt die Suche nach einem neuen Oberhaupt der katholischen Kirche. In Deutschland werben Union und SPD um Zustimmung für ihren Koalitionsvertrag. Der F.A.Z.-Newsletter.
Unterlegt von tiefer Dankbarkeit für ihr neues Heimatland: Die gemeinsam mit dem Journalisten Marcel Sauvage verfassten Memoiren der Tänzerin, Sängerin und Kämpferin für das Freie Frankreich aus dem Jahr 1949.
Vor fünf Jahren starb der langjährige „konkret“-Herausgeber Hermann L. Gremliza. Die nun vorliegenden ersten beiden Bände seiner „Gesammelten Schriften“ erinnern daran, dass noch in seinen schärfsten Polemiken realpolitische Vernunft steckte.
Im Vergleich zu seinen Vorgängern wirkte Franziskus fast wie ein Revolutionär. Aus Sicht vieler Katholiken hierzulande hat er aber zu wenig verändert. Auf seinen Nachfolger wartet eine schwere Aufgabe.
Franz Mahler aus Berlin-Weißensee restauriert Metallstatuen und spricht von einem „Rendezvous mit der Unendlichkeit“. Unter seinen Kunden sind Schlösser und Museen.
Ein neues Experiment belebt den Traum vom bedingungslosen Grundeinkommen. Doch es führt in die Irre, stattdessen braucht Deutschland endlich eine bedarfsorientierte Grundsicherung, die Arbeit nicht bestraft. Eine Anleitung zur Reparatur des Leistungssystems. Ein Gastbeitrag.
Eine frühere Spitzenbeamtin legt dar, wie Verwaltungen in Deutschland bürgernäher organisiert werden können. Aus dem Dilemma aller Pläne zum Bürokratieabbau weist sie jedoch keinen Ausweg.
Infrastrukturfonds wie der Eltif sollen Ruhe ins Portfolio bringen, denn sie hängen kaum mit den Finanzmärkten zusammen. Das Milliardenpaket des Bundes verschafft ihnen gute Aussichten.
Die schwarz-rote Koalition will Restaurants und Läden verpflichten, neben Bargeld auch eine elektronische Bezahlmöglichkeit anzubieten. In anderen Ländern ist das längst so.
Lange Jahre hat Hagen Rickmann das Geschäftskundensegment für die Telekom verantwortet. Jetzt macht er das Gleiche für einen der ärgsten Konkurrenten – mit neuer Energie.
Solaranlagen sind in vielen Großstädten immer noch nicht angekommen. Dabei sollte für Mieter, Vermieter und Eigentümergemeinschaften alles einfacher werden. Warum macht bislang kaum jemand mit?
Jungs reden früh über Geld, Männer fühlen sich von Banken eher angesprochen. Und die Frauen? Drei von ihnen wollen solche Geschlechterklischees überwinden.
Das Oberhaupt der Katholiken starb am Ostermontag im Vatikan. Er stand seit 2013 an der Spitze der Weltkirche. Viele Politiker würdigen seinen Einsatz für die Schwächsten.
2013 wurde erstmals in der Geschichte der katholischen Kirche ein Lateinamerikaner zum Papst gewählt. Der Jesuit Jorge Mario Bergoglio nahm sich Großes vor. Ein Nachruf auf Papst Franziskus.
Die Autobauer und ihre Zulieferer müssen den größten Umbruch ihrer Geschichte wuppen. Jetzt wächst der Druck noch mehr.
Kirchen werden geschlossen, Gemeinden schrumpfen, doch sie sind noch da. In ihrem klugen Film „Kirche zu - was jetzt?“ fragt Henrike Kolletzki im ZDF, wie es weitergeht. Sie zeigt, was Hoffnung macht.
Ob Merz, Heil oder Habeck: Politiker beschwören regelmäßig die Sendung „Wünsch dir was“, wenn sie von Koalitionsverhandlungen reden. Aber was war das eigentlich für eine Show?
Im hessischen Bad Nauheim sind zwei Männer durch Schüsse ums Leben gekommen. Mit einem Großaufgebot sucht die Polizei nach dem Täter – und geht von einem persönlichen Motiv aus. Die Ermittlungen dauern an.
Die Frankfurter Wirtschaft wirbt um israelische Start-ups, um die eigene Innovationskraft zu stärken. Die jungen Unternehmer treten selbstbewusst auf und nennen vor allem zwei Dinge, die sie in die Rhein-Main-Region lockken könnten.
Zumindest in der Mitte Deutschlands sollte man mit dem Osterspaziergang nicht zu lange warten. Ab Nachmittag drohen Gewitter und Starkregen.
Dieter Hallervorden warnt auf der von Rechtsextremen durchwirkten „Friedensprozession“ in Dresden vor dem Dritten Weltkrieg und passt sich der russischen Propaganda an. Mit dabei sind Jürgen Fliege, Justus Frantz und Uwe Steimle.
Zu zuckrig, zu salzig, zu verarbeitet: Fachleute warnen schon lange vor den Folgen unserer Ernährung. Doch während es anderswo Zuckersteuern und Werbeverbote gibt, setzt Deutschland auf Freiwilligkeit.
Als Nachrichtenmoderator gilt Jan Hofer in Deutschland als ungeschlagen – geht es um Gesellschaftsspiele, sieht es ganz anders aus. Sein neunjähriger Sohn triumphiert bei Monopoly regelmäßig über ihn.
Wohin mit dem Vermögen, wenn ich keine Kinder habe? Gute Zwecke gibt es viele. Eine eigene Stiftung ist einfacher, als man denkt.