Protestanten und Katholiken: Wer wirtschaftet besser?
Papst Franziskus hat oft gegen die Profitgier gewettert. Dabei waren die Katholiken wirtschaftlich erfolgreicher als man denkt.
Papst Franziskus hat oft gegen die Profitgier gewettert. Dabei waren die Katholiken wirtschaftlich erfolgreicher als man denkt.
Im Rahmen des Kulturhauptstadtprogramms eröffnet in Chemnitz morgen eine Ausstellung von Weltrang: „European Realities“ im Museum Gunzenhauser zeigt die realistische Kunstströmung der Zwischenkriegszeit.
Jetzt ist es amtlich: Die ärmeren Haushalte stecken ihr Geld in weniger lukrative Anlageformen – und erzielen so weniger Zugewinn. Der Grund ist oft nicht Dummheit.
Die Oldenburger Polizei bestätigt, dass der Getötete ein Messer bei sich getragen hat. Allerdings gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass er den Polizisten, der ihn erschoss, damit bedroht hat.
Die euphorische Wucht, mit der chinesische Autohersteller die alte Welt wegfegen wollten, weicht neuer Ernsthaftigkeit. Die deutschen Hersteller wissen, es brennt. Und antworten auf der Messe in Shanghai mit Kampfgeist.
Bisher müssen Antragsteller für ein neues Ausweisdokument zweimal zum Amt. Jetzt kann man sich das fertige Dokument auch schicken lassen – gegen eine Gebühr.
Der neue Antisemitismus ist in Europa überall präsent – auch in Deutschland. Ein Cocktail aus Feigheit und Bequemlichkeit lässt das Versprechen „Nie wieder“ zur hohlen Formel werden.
Günstige Preise, falsche Versprechen: Betrüger kassieren ab, indem sie als Mercedes-Benz auftreten. Der Autohersteller warnt vor falschen Angeboten für gebrauchte Autos – und hat Tipps für seine Kunden.
Zahllose Vorschriften, steigende Auflagen: Die große Bürokratie bremst die Unternehmen in Deutschland. Nun beziffert eine Studie die immensen Lasten für Mittelständler.
Heute wollen Wissenschaftler und Medienschaffende aus den USA unter Trump auswandern. Bis zum Ersten Weltkrieg zog es hingegen Hunderttausende jährlich dorthin – für ein besseres Leben. Bis ein republikanischer Präsident die Einwanderungspolitik verschärfte.
In der Nacht weniger heizen oder kürzer duschen: Viele wollen ihren Energieverbrauch senken. Aber wer setzt das um? Eine größere Umfrage zeigt den Unterschied zwischen Wunsch und Wirklichkeit.
Die Zahl der in Deutschland lebenden Syrer ist zuletzt leicht gesunken. Das hat aber nur zum Teil mit Ausreisen nach dem Sturz von Baschar al-Assad zu tun.
Bei der anstehenden Verlängerung der Russland-Sanktionen ist Ungarns Veto vorprogrammiert. Es bleiben nur wenige Wochen, um eine Blockade abzuwenden. Das nötige Instrument dazu liefern die Europäischen Verträge.
Der deutsche Staat beansprucht einen immer größeren Teil der Wirtschaftsleistung. Grund sind die gewachsenen Ausgaben für Sozialleistungen.
Es wäre eine der größten Transaktionen in der Pharmabranche: Der Dax-Konzern Merck will den Krebsarzneientwickler Springworks Therapeutics übernehmen.
Kärcher-Chef Hartmut Jenner befürchtet angesichts von Zollstreit und Spannungen schwierige Jahre für die Weltwirtschaft. Für den Standort Deutschland fordert er ein neues Gesellschaftsverständnis.
Comeback nach Streit: Mehr als zwei Jahre lang waren Pepsi-Produkte bei Edeka und Netto nicht zu bekommen. Nun gibt es eine Einigung. Doch bis alles wieder in den Regalen steht, dauert es noch.
Der britische Außenminister empfängt den CDU-Politiker Johann Wadephul, als sei der sein künftiges Gegenüber. Über Wadephul läuft auch die Abstimmung mit der scheidenden Regierung Scholz.
Auch für dieses Jahr erwartet die scheidende Bundesregierung kein Wirtschaftswachstum. Robert Habeck ist trotzdem mit seiner Arbeit als Minister im Reinen. Zu seinem Amtsende stichelt er in Richtung der Union.
Die Nachfrage nach Wärmepumpen war lange verhalten, nun aber zieht sie an. Von einer Entwarnung für gebeutelte Heizungshersteller wie Viessmann oder Vaillant kann aber noch keine Rede sein.
Im Frankfurter Bürgerhospital werden die meisten Babys in Deutschland geboren. Wer sind die Menschen, die Kinder im Akkord auf die Welt bringen?
In Hannover ist ein Flugzeug vor allem mit Flüchtlingen aus Sudan gelandet. Bis die neue Regierung die Geschäfte übernimmt, soll mit solchen Flügen nun erst einmal Schluss sein.
Die Hersteller von Fenstern und Türen wollen im neuen Gebäudeenergiegesetz berücksichtigt werden. Und das soll besser ohne Zwangsregeln geschehen – auch wenn sie energiepolitisch sinnvoll wären.
Reicht der Abi-Schnitt nicht für ein Medizinstudium in Deutschland, versuchen es viele im Ausland. Dabei helfen Vermittler, die zum Teil kräftig Honorar kassieren. Ein solcher Fall beschäftigt nun den Bundesgerichtshof.
Am Ende seines „Zauberbergs“ schildert Thomas Mann den Ersten Weltkrieg – mit Worten, die an Ernst Jüngers „Stahlgewitter“ erinnern. Eine neue Analyse zeigt: Das war wohl kein Zufall.
In Biblis soll das erste Kraftwerk für Laserfusion entstehen. Für das Land Hessen steckt darin eine gewaltige Chance. Ein Darmstädter Start-up will eine große Rolle spielen.
Auf Umwegen über Hannover, England, Österreich, die Schweiz und die Vereinigten Staaten kam der Welfenschatz von Braunschweig nach Berlin. Wird er dort bleiben? Die Beratende Kommission für NS-Raubgut soll noch einmal eine Empfehlung aussprechen.
Entgegen der Erwartungen hat sich der wichtige Ifo-Stimmungsindex leicht aufgehellt. Doch die Unsicherheit der Unternehmen wächst mit den amerikanischen Zolldrohungen.
Unternehmen streichen viele Jobs. Passen die Fähigkeiten deutscher Arbeitnehmer zu den Anforderungen neuer Aufgaben und Technologien?
Um 1800 blühte in Preußen das kulturelle Leben. Künstler und Architekten brachten den Klassizismus nach Deutschland, in den Berliner Salons trafen sich Dichter und Philosophen. Davon erzählt eine sehenswerte Ausstellung in Neuhardenberg.
Der Westen hat seine eigenen Rohstoffbedürfnisse eklatant vernachlässigt, zeigt eine Studie. Die Folge: Im Handelsstreit mit China ist auch Deutschland erpressbar.
Gewehre, Panzer oder Raketen sind laut Grundgesetz kein Handelsgut wie jedes andere. Für deren Export gelten besondere Regeln, die es neu zu definieren gilt. Ein Großteil geht in die Ukraine.
Wann, wenn nicht an Tagen, an denen die Weltwirtschaft unter Druck steht, braucht es ein Weltwirtschaftsforum. Das aber zerlegt sich gerade selbst. Klaus Schwab, sein Gründer, wehrt sich gegen schwere Vorwürfe.
Millionen Menschen sind zum Teil drastisch durch Alkohol und Rauchen beeinträchtigt, zeigt das „Jahrbuch Sucht 2025“. Die Preise für Alkohol müssten hoch, lautet eine Forderung. Lässt die Jugend hoffen?
Trump wirft Selenskyj vor, die Friedensgespräche zu gefährden. Holocaust-Überlebende und ehemalige Gaza-Geiseln laufen von Auschwitz nach Birkenau. Und Erdbebenforscher befürchten weitere heftige Erdstöße in Istanbul. Der F.A.Z. Newsletter.
Wer sich die Mieten in Hessens Universitätsstädten nicht leisten kann, muss nebenbei arbeiten, lange Anfahrten in Kauf nehmen oder an einem anderen Ort studieren. Das hat Folgen.