Wie Science-Fiction zur Philosophie wurde
Der Philosoph Gotthard Günther und der Soziologe Arnold Gehlen analysierten das Verhältnis von Mensch und Maschine – und sahen in alltäglicher Technik die Vorboten Künstlicher Intelligenz.
Der Philosoph Gotthard Günther und der Soziologe Arnold Gehlen analysierten das Verhältnis von Mensch und Maschine – und sahen in alltäglicher Technik die Vorboten Künstlicher Intelligenz.
Die britische Labour-Regierung will das Verhältnis zur EU entspannen. Enge Beziehungen zu Deutschland sieht sie als besten Schlüssel dafür.
Der genaue Hergang und die Gründe sind noch immer nicht geklärt. Doch klar ist: Auch in Deutschland gibt es Handlungsbedarf, um große Stromausfälle in Zukunft zu verhindern.
An warmen Tagen sind die Eiscafés rappelvoll. Aber die Kugel Eis ist inzwischen so teuer, dass manche Familien nur den Kindern eine gönnen. Innerhalb Frankfurts gibt es große Preisunterschiede. Wie sieht es in anderen Städten aus?
Waffenhersteller wie Rheinmetall melden Rekordwerte im Auftragseingang. Dabei ist das nur der Anfang – können sie das auch bewältigen?
Bain ist die kleinste der „großen drei“ Strategieberatungen. Trotz Konjunkturflaute wächst Bain zweistellig. Deutschlandchef Walter Sinn über das Beratergeschäft, die neue Bundesregierung und die Zukunft der deutschen Industrie.
Die deutsche Politik darf nicht so tun, als sei die Welt zwischen Jerusalem und Berlin weiter in Ordnung. Täte sie es, verlöre sie alle Glaubwürdigkeit.
Zum Auftakt der Eishockey-WM gewinnt das deutsche Nationalteam deutlich gegen Ungarn. Anfang der kommenden Woche soll NHL-Star Tim Stützle dazu kommen.
Merz, Macron, Starmer und Tusk verlangen von Putin eine dreißigtägige Waffenruhe von Montag an. Und rufen spontan bei Trump an.
Als einziges Krankenhaus in ganz Deutschland erhält das privatisierte Uniklinikum Gießen und Marburg nicht regelhaft Geld vom Staat für Bauvorhaben und Medizintechnik. Der neue Aufsichtsvorsitzende fordert 100 Millionen Euro jährlich vom Land.
Ein Elektronikhändler, eine Energiemanagerin und ein Metzger: An den Quereinsteigern aus der Wirtschaft in das Kabinett von Friedrich Merz gab es zuletzt viel Kritik. Zu Unrecht.
Wie der Dollar zur Weltwährung wurde. Warum dies ein großer Vorteil für die USA ist. Und wieso Donald Trump den Erfolg gefährdet.
Der Boom des Solarstroms bringt das Stromnetz in Deutschland an seine Grenzen. Batteriespeicher sollen das Problem lösen, doch viele sind noch nicht optimal eingebunden.
Lauschen, spähen und die Strichlisten füllen: Jetzt schlägt die Stunde der Gartenvögelzähler, den fast 60.000 unentbehrlichen Helfern bei einem wichtigen Projekt der sogenannten Citizen Science.
Die Gewinnwahrscheinlichkeit beim Eurojackpot liegt bei 1 zu 140 Millionen. Ein Lotto-Spieler oder eine Tipp-Gemeinschaft aus Baden-Württemberg hat nun das große Glück auf seiner Seite und knackt den Jackpot.
Wie erkennt man Agenten im eigenen Betrieb, wie könnte man sich gegen Drohnenangriffe wehren? In Hamburg wird ein Krisen-Vorsorgeplan für die Wirtschaft entwickelt.
Die Holocaustüberlebende Margot Friedländer ist gestorben. In hohem Alter war sie von Amerika nach Deutschland zurückgekehrt – nicht als Anklägerin, doch als Mahnerin und Anwältin der Menschlichkeit. Im Januar vergangenen Jahres hat sie uns ihre Geschichte erzählt.
Zwei Schwestern erfüllen sich ihren großen Wunsch: Sie kaufen sich ein Ferienhaus auf Mallorca. Doch ein erbitterter Nachbarschaftsstreit lässt sie spüren, wie angespannt die Lage zwischen Ausländern und Einheimischen ist.
Er holte Deutschland aus dem Grand-Prix-Tief und machte Schlager wieder cool: Guildo Horn ist Kult. Heute ist er vor allem eine Stimme für Inklusion. Ein Treffen.
Der Verfassungsschutz schweigt, doch mehrere Medien geben an, das AfD-Gutachten zu kennen. Mit welchen Zitaten soll demnach die Verfassungswidrigkeit der AfD belegt werden?
Mit schnellem Wachstum rechnet der Mittelständler nicht mehr. In Deutschland sollen etwa 430 Arbeitsplätze wegfallen. Dabei stellte das Familienunternehmen im vergangenen Jahr noch kräftig Leute ein.
Einer Halbchinesin in Deutschland stellen sich viele Fragen, die niemand so recht beantworten kann. Warum ich erst ein nerdiges Fach studieren musste, um meine deutsch-chinesische Identität zu verstehen.
Weniger Produktionsmitarbeiter, flexiblere Arbeitszeiten, zeitweilige Lohnkürzungen: Nach zähen Verhandlungen mit dem Betriebsrat ist klar, wie der Lastwagenhersteller eine Milliarde Euro einsparen will.
Sollten chinesische Waren nach Deutschland umgeleitet werden, könnten viele Arbeitsplätze verloren gehen. Davor warnt der Kreditversicherer Allianz Trade.
Kanzler Merz und sein Innenminister Dobrindt vermeiden das Wort. So erhoffen sie sich wohl, bei Zurückweisungen gerichtlich auf der sicheren Seite zu stehen.
Zwei Männer sollen eine Minderjährige eingesperrt, über Monate vergewaltigt und zu einer Ehe mit einem von ihnen gezwungen haben. Doch die Vorwürfe sind offenbar frei erfunden.
Der Markt für riskante Unternehmensanleihen ist wieder offen, aber die hohen Zinsen in der Türkei stabilisieren die Landeswährung Lira keineswegs. Die Merz-Wahl führt nur zu geringen Ausschlägen bei Bundesanleihen.
Im Mai 1950 kündigte Frankreichs Außenminister Robert Schuman einen Plan an, um die französische und deutsche Montanindustrie zusammenzuführen. Der Schritt eröffnete Perspektiven für Frieden und Wohlstand.
Reedereien kämpfen mit Personalmangel. Um weiter Fachkräfte zu finden, setzen sie auf Auslandsgesellschaften – oder gar ganze neue Technik.
Bei ihrem ersten größeren Auftritt betont die neue Bundeswirtschaftsministerin die Bedeutung von Gas. Sie wolle sich „ehrlich machen“ zum Stand der Energiewende.
Trends schneller zum Kunden bringen – damit will Christian Gries seine Deko-Handelskette Depot nach der Insolvenz wieder auf Erfolgskurs bringen. Das Filialnetz wird deutlich abgespeckt.
Auch im Umgang mit der Vergangenheit radikalisiert sich die Rhetorik des russischen Regimes. Seine zynische Geschichtsklitterung muss ernst genommen werden.
Den eigentümlichen deutschen Pazifismen zum Trotz und den Ukrainern zum Dank: Noch ist Europa nicht verloren.
Die Brüsseler Erwartungen an den neuen deutschen Kanzler sind hoch. So hoch, dass er sie kaum wird erfüllen können.
Claus Strunz, der ehemalige Chef des früheren Fernsehablegers der „Bild“, ist seit Herbst Chefredakteur des Nachrichtenkanals Euronews. Jetzt will er diesen in Deutschland ausbauen. Und hat eine überraschende Agenda.
Noch nie hat eine Wirtschaftswissenschaftlerin die wichtigste Gelehrtengesellschaft Deutschlands geleitet. Jetzt übernimmt Bettina Rockenbach. Auch anderswo sind die Ökonomen auf dem Vormarsch.