Angriff auf die vollen Kassen
Auch in Deutschland horten Unternehmen so viel Geld wie nie. Doch volle Kassen sind nicht immer klasse. Das macht die Aktionäre unruhig: Sie wollen Taten sehen oder höhere Ausschüttungen.
Auch in Deutschland horten Unternehmen so viel Geld wie nie. Doch volle Kassen sind nicht immer klasse. Das macht die Aktionäre unruhig: Sie wollen Taten sehen oder höhere Ausschüttungen.
Die deutschen Aktienmärkte gehen am Freitag leichter aus dem Handel. An der Dax-Spitze profitierten die Titel von Lanxess Händlern zufolge von einem positiven Analystenkommentar.
Der Kursaufschwung der großen deutschen Unternehmen ist ins Stocken geraten. Der Deutsche Aktienindex Dax, der im Januar in der Spitze um 3,4 Prozent gestiegen ...
bü. BONN, 14. Februar. Die Deutsche Telekom verliert auf dem Festnetzmarkt an Boden. Während die Kundenzahlen des Marktführers bröckeln, hat der ...
Nur zwei Prozent aller Führungskräfte sind nach Feierabend nicht für Kollegen und Geschäftspartner zu erreichen. Die Vermischung von Beruf und Privatleben hat unangenehme Folgen.
kön. MÜNCHEN, 13. Februar. Die Aktie der Kabel Deutschland Holding AG (KDH) ist am Mittwoch zum Profiteur von Übernahmespekulationen geworden.
bü. BONN, 13. Februar. Im Streit über ihre Pläne für den Ausbau schneller Breitbandnetze greift die Deutsche Telekom die Wettbewerberverbände scharf an.
Der Mann traut sich alles zu: Ein Branchenneuling aus Duisburg soll Europas größten Reisekonzern retten. Bisher hat er Handys verkauft.
Der Streit über den adäquaten Wechselkurs großer Währungen hat die Kurse von Yen und Euro am Dienstag nach oben getrieben. Derweil haben die Kurse deutscher Aktien leicht zugelegt.
Auch der Einzelhandel rüstet nach: Das Handy kann über Funk virtuelles Geld an die Kasse übermitteln.
ela. WIEN, 11. Februar. In Österreich müssen sich ehemalige Manager des Telekommunikationsdienstleisters Telekom Austria (TA) wegen Untreue vor dem ...
Die britische Großbank Barclays will ihr umstrittenes Steuerberatungsgeschäft dichtmachen, der Minicomputer-Hersteller Kontron rutscht 2012 operativ tief in die Verlustzone, Apple arbeitet an einer Computer-Uhr und die kriselnde Bank Monte dei Paschi di Siena könnte bald Staatshilfen erhalten.
Von Michaela Wiegel“Ich mag die Reichen nicht“, hat François Hollande in einer Talkshow gesagt. Es klang so, wie andere bekunden, dass sie kein Sauerkraut ...
Top-Manager mit prominenten Frauen haben es schwer, Job und Privatleben voneinander zu trennen. Jüngstes Beispiel: Die Liaison von Dieter Zetsche und Desirée Nosbusch.
hmk./nbu./now. BRÜSSEL, 8. Februar. Nach 26 Stunden dauernder Diskussion haben die Staats- und Regierungschefs der EU am Freitag in Brüssel eine ...
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich auf einen neuen Finanzrahmen bis 2020 geeinigt. Die Haushaltsobergrenze soll 960 Milliarden Euro betragen. Der britische Premierminister Cameron sieht darin einen persönlichen Erfolg, die Kanzlerin spricht von einem „guten Ergebnis“. Widerstand kommt aus dem Europaparlament.
Die Kritik von Schulz bezieht sich auf die vorgesehenen Mittel für die Zahlungen, das sind die Mittel, die die EU in einem Jahr ausgeben darf.
BONN, 8. Februar. Hendrik Sämisch versucht sich an der größten Herausforderung der Energiewende: der Integration des Grünstroms in den Markt.
Doping mit Unterstützung der Freiburger Wissenschaft hat Tradition. Das Kapitel sollte geschlossen werden, ein für allemal. Dafür bedarf es der Aufarbeitung.
theu./bü. LONDON/BONN, 7. Februar. Die Wirtschaftskrise in den südeuropäischen Euroländern macht dem britischen Telekommunikationskonzern Vodafone immer ...
„Ein Detektiv rettet keine Beziehung“: Alexander Schrumpf ist Privatdetektiv. Er sieht sich auf der guten Seite. Schäbig findet er nur die unseriöse Konkurrenz. Eine Begegnung in vier Akten.
Die EU-Kommission schlägt eine Meldepflicht bei Cyber-Attacken zu einer besseren Abwehr vor. Sowohl die Industrie als auch Anbieter von Internetdiensten lehnen dies ab. Betroffen wären wohl mehr als 40.000 Unternehmen in der EU.
theu./lid. LONDON/NEW YORK, 6. Februar. Der amerikanische Medienunternehmer John Malone will durch die Übernahme des britischen Betreibers Virgin Media den ...
John Malone hat weiter Hunger. Der 71 Jahre alte amerikanische Medienbaron aus Colorado will für umgerechnet 17 Milliarden Euro den britischen Kabelbetreiber ...
Seit Jahren sind Computer Angriffen aus dem Internet ausgesetzt. Der Schaden geht in die Milliarden. Staaten und Unternehmen wappnen sich dagegen.
es. HEUSENSTAMM. Zwei Jahre nach der Wiedereröffnung des Schwimmbads an der Jahnstraße, das die Stadt Heusenstamm für knapp acht Millionen Euro sanierte, soll ...
Angesprochen auf seine Schwächen, nennt Willi Balz den Begriff „Ungeduld“. Dagegen braucht er derzeit Ausdauer mehr denn je.
Nach einem Medienbericht aus England bringt die Deutsche Telekom den seit längerem angestrebten Börsengang des Mobilfunkgeschäfts in Großbritannien auf den Weg. In wenigen Wochen sollen die beratenden Banken ernannt werden.
Swatchs Gewinn übertrifft die Erwartungen. Die Bankenhilfe könnte den Euro-Rettungsfonds überfordern und die Pläne zu Kürzungen bei den Lebensversicherungen stehen vor dem Aus.
hmk. BRÜSSEL, 3. Februar. Die Europäische Kommission intensiviert den Kampf gegen Angriffe von Hackern auf öffentliche Einrichtungen oder Unternehmen.
Die Deutsche Post DHL profitiert von einem stark wachsenden Onlinehandel und den zugehörigen Paketen. Das lastet die Infrastruktur gut aus; auch beim Samstag als Zustelltag bleibt es.
Vom Ligaprimus zum „Global Player“: Die Halbjahreszahlen des FC Bayern München sind so brillant, dass Pep Guardiola weitere Weltstars folgen könnten.
Unter anderem liefern die Aktien von Gea, Hannover Rück und MTU wieder neue Kaufsignale. Für Anleger bietet sich im M-Dax eine Doppelstrategie an.
Die Chefs der größten europäischen Multis gesellen sich vor dem EU-Gipfel zu 144 Nobelpreisträgern: Das gefährdete Forschungsbudget „Horizon 2020“ müsse gerettet werden.
Telefónica ist der zweite spanische Koloss an den Aktienmärkten mit einem Börsenwert von rund 49 Milliarden Euro (Deutsche Telekom: 39 Milliarden Euro).
Der Software-Anbieter Atoss verwöhnt seine Anleger nicht nur mit soliden Zahlen, sondern auch einer saftigen Sonderdividende. Andere Unternehmen zahlen weniger, aber regelmäßiger.