Die Generation Y setzt sich durch
Nicht nur bei den Autobauern läuft das Geschäft gut, sondern auch bei ihren Lieferanten. Der Stahlkonzern Klöckner & Co will kaufen, weiß aber noch nicht, wen.
Aus dem amerikanischen Mobilfunkmarkt will die Deutsche Telekom aussteigen. Das könnte nun geschehen – wenn die Kartellbehörden mitspielen. Sprint bereitet angeblich ein Angebot zur Übernahme von T-Mobile US vor.
Im Tauziehen um die Übernahme von E-Plus durch O2 haben Wettbewerbshüter Zweifel. „Wir stehen der Tendenz zu mehr Konzentration auf den Mobilfunkmärkten kritisch gegenüber“, sagte der Vorsitzende der Monopolkommission Daniel Zimmer der F.A.Z..
Viele Beschäftigte sind dank Computer und Smartphone im Standby-Modus. Volkswagen schaltet darum abends einfach den Server ab. Vorbild für ein Gesetz? Oder ist das gar nicht notwendig?
Der Aufsichtsrat des Berliner Flughafens wählt Klaus Wowereit heute wieder zu seinem Vorsitzenden. Die Reeder sagen, wie ihr Geschäft läuft. Und die Gewerkschaft Verdi klagt über Rechtsverstöße der Telekom.
„Finde den billigsten Flug“ - so wirbt der Internet-Reisevermittler Unister. Aber die Staatsanwaltschaft glaubt, dass das Unternehmen sein Versprechen nicht erfüllt hat. Stattdessen soll es die Kunden betrogen haben.
Gibt die Notenbank in Europa zu viel Geld? Oder zu wenig? Im Europäischen Parlament diskutiert EZB-Präsident Mario Draghi heute über seine Geldpolitik. Außerdem kommen Konjunkturprognosen. Und die Telekom beschließt über ihr Sparprogramm für T-Systems.
Die Bürger mögen den elektronischen Behördenbrief nicht so sehr, Konzerne und Kommunen schon. Das merkt auch die Deutsche Post. Sie hatte sich einst daraus verabschiedet - jetzt will sie den Service doch noch anbieten.
Nutzer eines Pornoportals sind wegen Streamingangeboten massenhaft abgemahnt worden. Wurde ein Gericht hinters Licht geführt?
„Fit for growth“ nennt Vodafone sein Sparprogramm. 11.000 Mitarbeiter hat das Unternehmen in Deutschland. Nun schließt die Geschäftsführung auch betriebsbedingte Kündigungen nicht aus.
Die Deutsche Telekom macht Handygespräche abhörsicherer. Der neue Verschlüsselungsstandard ist aber nur auf neueren Geräten möglich.
Ein pummeliger Mann im rosa Tutu will Frauen helfen, die an Brustkrebs leiden. Vor dem Brandenburger Tor erzählt der Fotograf Bob Carey, wie aus einem Liebesbeweis ein weltweites Projekt wurde.
Amerikas Technologie-Riesen gehen nach den NSA-Enthüllungen in die Offensive. Sie fordern Regierungen weltweit auf, ihre Geheimdienste einzuschränken. Auch Telekom-Chef Obermann kritisiert Bundesregierung und EU-Kommission.
Viele Arbeitsplätze haben einen öffentlichen Bezug. Müssen die Mitarbeiter aber deshalb Namen, Geburtsdaten oder andere Lebenslaufdaten preisgeben? Grundsätzlich ja. Doch es gibt Grenzen.
Die großen Zahler Telekom, Eon und RWE reduzieren ihre Ausschüttungen im nächsten Jahr deutlich. Dividendenrenditen von 7 Prozent sind damit Vergangenheit. Ein Modell hält die Munich Re für den besten Dividendenwert.
Bei diesem Interessenskonflikt verliert der Bürger: Wenn überwachungsfreundliche Politik auf wirtschaftliche Ziele trifft, bleibt wenig Raum für Sicherheit.
Nun auch Musikstreaming: Google hat in Deutschland den Dienst „Music Play“ gestartet. Ein bekanntes Konzept. Für 10 Euro gibts eine Song-Flatrate. Google Plus ist natürlich auch integriert.
Der Paysender Sky kauft rund ein Viertel des Senders Sport1. Der Ford-Chef bleibt bis Ende 2014. Und die EU hat Elektronik-Unternehmen durchsucht.
Gegen das Ausspähen: E-Mail und Internet sollen im Lande bleiben. Diese naheliegende Idee, die von der Telekom vorangetrieben wird, hat jedoch ihre Tücken.
Sloweniens Banken brauchen Geld, das Land aber wohl kein Hilfspaket. Verbraucherschützer wollen der „Drosselkom“ jetzt auch im Mobilnetz an den kragen.
Die Telekom will künftig auf einigen Android-Smartphones ein Twitter-Widget anbieten und so einen einfacheren Zugang zum Kurznachrichtendienst bieten.
China Mobile darf seine superschnellen Netze für 500 Millionen Nutzer in Betrieb nehmen. Wenn man jetzt auch noch das iPhone anbietet, dürfte der Aktienkurs endlich steigen.
Neunzehn Jahre alt, Unternehmensberater, Buchautor, Internet-Guru: Ein Nachmittag mit Philipp Riederle inklusive Blick in die Zukunft und Crashkurs fürs Smartphone.
Die Telekom will in ihrer Großkundensparte T-Systems einem Zeitungsbericht zufolge bis zu 6000 Arbeitsplätze abbauen. Die Entscheidung über die Pläne wird nach FAZ.NET-Informationen in einer Aufsichtsratssitzung am 12. Dezember fallen.
Mit dem Handy in 10.000 Meter Höhe telefonieren? Nein, sagt die Lufthansa, die Kunden wollen nicht. Mehr im Internet surfen aber schon.
Darf die Telekom die Geschwindigkeit von Internet-Flatrates drosseln? Nein, entschied ein Gericht. Jetzt will die Telekom nachgeben. Sie nennt die Tarife künftig nicht mehr „Flatrate“. Ganz abgeschafft wird der Begriff aber nicht.
Fordert die Telekom nur aus Gewinnstreben ein europäisches Netz? Im Streitgespräch zwischen Hacker und Unternehmenschef widerspricht René Obermann dem Vorwurf: „Wir sind im Zeitalter von Big Brother angekommen.“
Der neue IG-Metall-Chef Detlef Wetzel fordert ein Gesetz gegen Handy-Stress. Damit solle die Koalition unterbinden, dass Arbeitnehmer nach Feierabend Nachrichten von ihren Chefs aufs Smartphone bekommen.
Firmen können seit Entstehen des Internets online ausspioniert werden. Doch diese Gefahr wächst. Der Verfassungsschutz diskutiert beim Herbstgespräch über Wirtschaftsspionage und wie sich Firmen schützen können.
Unternehmen sollen Leiharbeiter nur noch für maximal eineinhalb Jahre einsetzen dürfen. Händeringend suchen Firmen jetzt nach Lösungen und Tricks. Das könnte sich zu einem Bumerang entwickeln.
Mit dem Koalitionsvertrag kommt die Gewissheit: Unternehmen dürfen Leiharbeitnehmer nur noch anderthalb Jahre auf derselben Stelle einsetzen. Um dies zu umgehen, tricksen nun viele Arbeitgeber.
moja. FRANKFURT. Die Meldung ist etwas rätselhaft. Der Frankfurter Messebauer Ambrosius, einer der europäischen Marktführer in der Branche, hat bereits im ...
Nach einem starken Wochenstart haben sich die Kurse deutscher Aktien am Dienstag kaum bewegt. Da am Donnerstag Thanksgiving ist, gilt die Woche als mehr oder weniger verloren.
Infrastruktur ist in Mode. In Energienetze, Straßen und Eisenbahnlinien zu investieren ist daher sicherlich reizvoll. Aber nicht unbedingt einfach.