Deutschlands versteckte Haftung für 262 Milliarden Euro
Offiziell ist Deutschland mit 2,6 Billionen Euro verschuldet. Tatsächlich ist die Altlast höher: Das liegt an den EU-Krediten.
Offiziell ist Deutschland mit 2,6 Billionen Euro verschuldet. Tatsächlich ist die Altlast höher: Das liegt an den EU-Krediten.
J.P. Morgan, UBS und Vontobel werben Führungskräfte von Amundi, Oddo-BHF und Robeco ab. HSBC prüft den Verkauf von Geschäftseinheiten. Schon gehört, dass...?
Das Wertpapierhaus der Sparkassen testet digitales Zentralbankgeld. Um für Wertpapiere auf der Blockchain auf das klassische Zahlungsverkehrssystem zugreifen zu können, nutzt die Deka eine fast vergessene Lösung.
Machen Zentralbanken Verluste, wird die Öffentlichkeit hellhörig. Wo liegen die Ursachen für die aktuell wachsenden Defizite im Eurosystem und wie sollte darauf reagiert werden? Ein Gastbeitrag.
Die Lohnentwicklung steht weiterhin unter Beobachtung der Notenbanker. Trotz hoher Abschlüsse ist die Inflation inzwischen auf einem Niveau, das an eine erste Zinssenkung im Sommer denken lässt.
Der frühere Exportweltmeister hat wieder einen deutlich größeren Überschuss der Exporte über die Importe. Allerdings hat der Zuwachs den Rückgang aus dem Vorjahr nur teilweise ausgeglichen.
In den sechsköpfigen Vorstand der Eurobehörde für Bankenabwicklung zieht wieder eine Deutsche ein.
Um mehr als 20 Prozent sind die Immobilienpreise in manchen Regionen zurückgegangen. Der Wohnatlas der Postbank verrät jetzt die Details.
Die Bundesbank hat ihr Erbe aus der Nazizeit von einem Historiker-Team aufarbeiten lassen. Eine Schlüsselfigur ist ihr erster Präsident Karl Blessing.
Die Deutsche Bundesbank lässt ihre Vorgeschichte aus der NS-Zeit aufarbeiten. Sie wagt sich dabei auch an die heiklen Themen personeller Kontinuitäten nach dem Krieg.
Darf die EZB im Vorstellungsgespräch testen, was ein neuer Mitarbeiter mit dem Klimawandel am Hut hat? Ein Konflikt in der Notenbank birgt gesellschaftlichen Sprengstoff.
Die Bahncard gibt’s nur noch digital, die Kreditkarte steckt oft schon im Handy. Wohin man auch schaut: Plastikkarten sind bald von gestern.
Der frühere Bundesbankpräsident sorgt sich um solide Staatsfinanzen und die Zukunft des Standorts Deutschland. Eine Rückkehr zu sehr niedrigen Inflationsraten hält Jens Weidmann für unwahrscheinlich.
Die aktuellen Notenbankverluste hängen auch mit den billionenschweren Anleihekäufen der EZB und nationaler Notenbanken zusammen. Der Steuerzahler muss wohl nicht einspringen, ignorieren sollte man das Minus dennoch nicht.
Die Bundesbank muss den höchsten Verlust in der Geschichte der Institution tragen. Noch kann sie ihn aber aus Reserven ausgleichen. Was heißt das für die nächsten Jahre?
Nicht einmal die Auflösung der Risikovorsorge kann den Fehlbetrag decken. Jetzt sollen Lasten mit Verlustvortrag in die Zukunft verschoben werden.
Die Europäische Zentralbank weist einen Verlust von fast 1,3 Milliarden Euro aus. Und das, nachdem sie die gesamte Vorsorge für finanzielle Risiken aufgelöst hat. Was steckt hinter den ersten roten Zahlen der Notenbank seit fast 20 Jahren?
Die Bundesbank darf nicht an ihren betriebswirtschaftlichen Ergebnissen gemessen werden. Gleichwohl sollte sie die Verluste nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Am Freitag wird die Deutsche Bundesbank schlechte Zahlen vorlegen. Das Minus im Zinsgeschäft kann sie wohl nur gerade so aus den Reserven auffangen. Was heißt das?
Die Bundesbank hat die Hauspreise mit anderen Daten wie Einkommen und Mieten verglichen. Sie kommt zu dem Ergebnis: Die Preise sind trotz des Rückgangs immer noch übertrieben hoch.
Der Streit um die Vermögen der Europäer eskalierte während der Euro-Krise und führte nicht zuletzt zur Gründung der AfD. Jetzt gibt es neue Zahlen – und eine neue Situation.
Der Weg zum Bargeld wird schwieriger und teurer. Das legt eine neue Verbraucherumfrage nahe. Mit dem Nationalen Bargeldforum will die Bundesbank gegensteuern.
Für den Diebstahl von 735.000 Euro hat das Landgericht München einen jungen Bankangestellten zu einer Jugendstrafe von drei Jahren verurteilt. Der Mann hatte das Geld aus dem Tresor seiner Arbeitsstätte entwendet.
Der Wirtschaftsminister ist inzwischen deutlich pessimistischer für die Konjunktur hierzulande. In der Euro-Währungsunion insgesamt sieht es kaum besser aus.
Über keine ökonomische Größe ist so viel geschrieben worden wie über die Geldmenge. In der Hochinflation taugte sie für die Geldpolitik – aber ihr Comeback ist schon wieder vorbei.
Die Banken im Euroraum müssen sich aus Sicht der neuen obersten EZB-Bankenaufseherin, Claudia Buch, auf größere Konjunktur-, Klima- und geopolitische Risiken einstellen.
Der Preisverfall für Immobilien in Deutschland geht weiter. Je nach Region kann das für Hausbesitzer auch schon mal bitter werden. Eine F.A.Z.-Umfrage unter Maklern zeigt, warum es manchmal für ein altes Haus nicht mehr viel gibt.
Die größte Gefahr für Erfolg und dauerhaften Bestand der Währungsunion liegt in der unzureichenden Absicherung gegen finanzpolitisches Fehlverhalten der Mitgliedstaaten. Ein Gastbeitrag
Die EZB-Bankenaufsicht mahnt Geldhäuser im Euroraum angesichts eines unsicheren Umfelds zu Wachsamkeit. Der Strukturwandel in der Realwirtschaft und neue Risiken könnten die Geschäftsmodelle der Banken infrage stellen.
Nordrhein-Westfalen hat überraschend keinen Aspiranten für die Führung der Bundesbank genannt. Damit bleiben drei der sechs Positionen an der Spitze noch länger unbesetzt.
Der Kampf gegen die Inflation sei nicht vorüber, sagt Bundesbankpräsident Joachim Nagel. Im Interview spricht er über den langwierigen Kampf gegen die Teuerung, die Sorgen der Sparer und die Versäumnisse der Berliner Politik.
Die Bundesbank hat derzeit nur drei von sechs Vorständen, und die Politik macht kaum Anstalten, das zu ändern. Das wäre bei anderen zentralen Institutionen des Landes undenkbar.
In der Bundesbank ist derzeit die Hälfte der Vorstandsposten nicht besetzt. Das Land Nordrhein-Westfalen plant nun einen Personalvorschlag, während Hessen sich weiter Zeit ausbedingt. Auch vom Bund ist nichts konkretes zu hören.
Vor allem die Zahl der Blüten zu 200 und 500 Euro legt deutlich zu. Dahinter stecken spektakuläre Geschäfte mit Gold, Uhren und Autos. Es gab aber auch einige verrückte Fälle von Falschgeld-Entdeckungen.
Schlanke Geldbörsen sind bequem. Doch für Münzen haben sie keinen Platz. Das ist gar nicht so schlimm.
Axel Weber, der frühere Präsident der deutschen Bundesbank, ist zurückhaltend bei der Prognose für Zinssenkungen. Fallende Zinsen habe man in der Vergangenheit immer dann gesehen, wenn zuvor auch etwas passiert sei.