Bundesbankchef: Weitere Zinssenkungen sind nicht ausgemacht
Gerade hat die EZB zum ersten Mal seit Jahren die Zinsen gesenkt. Doch wie geht es weiter? Bundesbank-Präsident Nagel sagt, wovon das abhängt.
Gerade hat die EZB zum ersten Mal seit Jahren die Zinsen gesenkt. Doch wie geht es weiter? Bundesbank-Präsident Nagel sagt, wovon das abhängt.
Die Aktie von Gamestop war eingebrochen, nachdem das Unternehmen am Freitag einen Rückgang beim Quartalsumsatz bekannt gegeben hatte. Der Livestream des Influencers Keith „Roaring Kitty“ Gill hat die Gamestop-Investoren nicht begeistert.
Die erste Zinssenkung seit fünf Jahren war an den Märkten eingepreist. Nun ist auf Argumente und Prioritäten der Handelnden zu achten. Daraus könnten sich die nächsten Entscheidungen antizipieren lassen.
Bald startet die Fußball-Europameisterschaft. Der Einzelhandel hofft auf ein Umsatzplus. Die Folgen für die Konjunktur dürften jedoch gering bleiben.
In Deutschland erreicht sie 2,4 Prozent. Auch in anderen Euroländern legt die Teuerung zu. Kommende Woche muss die EZB entscheiden.
„Bratwurst statt Restaurant“: Die Konsumausgaben steigen bei Fußballturnieren nicht zwingend, sondern verschieben sich eher. Trotzdem besteht laut Bundesbank die Chance, dass die Fußball-EM die Konsumstimmung in Deutschland anheizt.
In Frankfurt zieht es vor allem Banken in die oberen Etagen. Doch manche Mieter wechseln in moderne Bürotürme. Das setzt Vermieter älterer Bauten unter Druck.
Die Prognosen für die nächsten Zinsschritte von EZB und Fed haben sich zu einer eigenen Wissenschaft entwickelt. Zuletzt kam zumindest in Amerika wieder Bewegung in die Spekulationen.
Das schlechte gesamtwirtschaftliche Umfeld, die hohen Energiekosten und die hohen Lohnkosten – das sind die wichtigsten Gründe dafür, dass Unternehmen im vergangenen Jahr in Deutschland weniger investiert haben.
Im Haupthaus der Bundesbank in Frankfurt steht sogar ein Teil der Wandverkleidung unter Denkmalschutz. Derzeit wird das Gebäude saniert. Neubauten wird es hingegen nicht geben.
In Sossenheim beginnt der Prozess gegen neun Reichsbürger, die Bundesbank stoppt überraschend Planungen für ihre Neubauten und vorerst wird es keinen hessischen Corona-Untersuchungsausschuss geben. Die F.A.Z.-Hautptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Deutsche Bundesbank verzichtet auf Neubauten in Frankfurt und konzentriert sich auf Bestandsgebäude. Für diese Entscheidung fehlt eine belastbare Datengrundlage.
Die Bundesbank streicht die Pläne für ihre Zentrale in Frankfurt weiter zusammen. Die Milliardenverluste aus der Geldpolitik sollen nicht der Grund sein. Müssen sich Bundesbankdirektoren künftig Schreibtische teilen?
Die Bundesbank streicht die Pläne für ihre Zentrale in Frankfurt zusammen. Milliardenverluste aus der Geldpolitik sollen nicht der Grund sein. Müssen sich Direktoren künftig Schreibtische teilen?
Banken und Sparkassen dünnen ihr Filialnetz weiter aus. Die Zahl der Zweigstellen fällt hierzulande erstmals auf weniger als 20.000.
Online-Banking und Kostendruck haben Folgen. Die Geldinstitute verschlanken ihr Filialnetz weiter. Das geht aus Zahlen der Bundesbank hervor.
Der Liberalen-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke wirbt für eine Koalition mit CDU und SPD. Er kämpft auch um die Nachfolge von Landesparteichef Michael Theurer, der zur Bundesbank wechselt.
Warum haben gerade die Deutschen eine besondere Affinität zu Gold als Geldanlage? Wissenschaftler haben diese besondere Beziehung jetzt sehr detailliert untersucht.
9000 Tonnen Gold horten Deutschlands Privatanleger aktuell. Ärmere nutzen den hohen Goldpreis für Verkäufe, Reiche kaufen sogar noch nach. Eine Studie untersucht wissenschaftlich, welcher Goldanteil am Vermögen optimal wäre.
Von den Alten Griechen über Marx und Habermas bis hin zur Bundesbank: Stefan Eich legt eine politische Ideengeschichte des Geldes vor.
Die deutsche Wirtschaft wächst zum Beginn des Jahres leicht um 0,2 Prozent. Zugleich findet die Wirtschaft im Euroraum aus der Rezession. Auf den Wachstumshoffnungen für dieses Jahr liegen Schatten.
Commerzbank und Deutsche Bundesbank rechnen damit, dass der Preisverfall am Immobilienmarkt trotz erster Hoffnungszeichen noch nicht vorbei ist.
Wall Street hat an einem normalen Handelstag sechseinhalb Stunden oder 390 Minuten lang geöffnet. Doch künftig werden womöglich nur noch die letzten 10 Minuten wichtig sein.
Die Teuerung ist nicht mehr so dramatisch wie in den vergangenen beiden Jahren. Allerdings befürchtet die Bundesbank einen Wiederanstieg auf 3 Prozent im Mai. Was Verbraucher jetzt über die Preise wissen müssen.
Der Hauspreisverfall in Deutschland dürfte trotz allem noch weitergehen, berichtet die Commerzbank aufgrund einer Studie. Sie rechnet erst zum Jahresende mit einer gewissen Beruhigung der Preise.
Nichts Geringeres als die Inflationsprognosen sollen durch künstliche Intelligenz besser werden, verspricht der Präsident der Bundesbank dem Bundespräsidenten. Doch das ist noch nicht alles.
Michael Theurer hat sich als Beauftragter für das Schienennetz ins Zeug geworfen. Jetzt soll er in den Vorstand der Bundesbank wechseln. Warum nur?
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zum dritten Mal nacheinander deutlich verbessert. Die Regierung wird zuversichtlicher: Das Wirtschaftsministerium rechnet mit einem Wachstum von 0,3 Prozent in diesem Jahr.
Verkehrsstaatssekretär Michael Theurer (FDP) zieht es nach Frankfurt.
Verkehrsstaatssekretär Michael Theurer zieht es nach Frankfurt und in den Bundesbankvorstand. Damit ist in dem Gremium künftig noch ein Posten offen.
Im Streit um die Zukunft der Einlagensicherung in Europa meldet sich der deutsche Bundesbankpräsident zu Wort. Er plädiert für ein hybrides Modell. Was heißt das für die Sicherheit des Ersparten?
Die Bundesbank hält es für möglich, dass die Inflationsrate im Mai wieder hochspringt. Hintergrund seien statistische Basiseffekte – aber auch höhere Löhne und das teurere Öl durch den Nahostkonflikt.
Seit der Finanzkrise beschäftigen die Zentralbanken neue Herausforderungen. Ihre Mandate stehen ebenso in der Diskussion wie ihre Strategien. Eine Beschränkung auf die Sicherung des Geldwerts liegt nahe.
Sylt oder Sauerland? Die Höhe der Vermögen der Deutschen klafft jetzt wieder stärker auseinander. Die Zeit der Corona-Pandemie dagegen hatte für etwas mehr Gleichheit gesorgt. Wer jetzt profitiert und wer verliert.
In der Eurokrise hatte ein stark steigender deutscher Saldo aus dem Target-2-System für Aufregung gesorgt. Jetzt verharrt der Saldo von Monat zu Monat und ist längerfristig sogar rückläufig. Was steckt dahinter?
Steuerzahler und Bundesbank +++ Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten +++ Bayern verbietet Gendern +++ Macht der Titelbilder