Die Zahl der Pleiten wird steigen – und auch die Banken treffen
Die Bundesbank erwartet fast eine Vervierfachung der Wertberichtigungen auf Bankkredite. Bislang allerdings kommt Deutschlands Bankensystem recht stabil durch die Krise.
Die Bundesbank erwartet fast eine Vervierfachung der Wertberichtigungen auf Bankkredite. Bislang allerdings kommt Deutschlands Bankensystem recht stabil durch die Krise.
Wie stabil ist unser Finanzsystem? Gegen Kettenreaktionen helfen weder Regulierung noch höhere Kapitalpuffer. Big Data und Algorithmen sollen rund um die Uhr zeigen können, wie verletzlich die Banken sind.
Keine Nation exportiert soviel Erspartes ins Ausland wie die Deutschen. Aktien- und Anleiheanleger profitierten im Jahr 2019 von hohen Kurssteigerungen an ausländischen Börsen. Doch insgesamt war die Rendite äußerst bescheiden.
Die EZB macht Ernst mit der Neuausrichtung. Präsidentin Christine Lagarde plädiert für ein neues Inflationsziel – und findet Unterstützer. Doch es gibt auch rechtliche Bedenken.
Es ist schon lange gefordert, erst jetzt reagiert das Leasingunternehmen mit einer Veröffentlichung.
Der Publizist Roland Tichy stellt sich im Oktober nicht mehr zur Wiederwahl und wird somit die Leitung der Ludwig-Erhard-Stiftung abgeben. Er war heftig in die Kritik geraten, nachdem in seiner Publikation „Tichys Einblick“ ein Artikel erschienen war, den viele Leser als frauenfeindlich betrachten.
Viele Banken verlangen mittlerweile ein sogenanntes Verwahrentgelt, wenn Kunden große Einlagen bei ihnen parken. Es gibt aber auch schon einige Institute mit Negativzinsen ohne Freibetrag.
Vorwürfe eines Hedgefonds haben seit Dienstag die Hälfte des Börsenwerts vernichtet. Das Leasingunternehmen kündigt für Freitagnachmittag eine ausführliche Stellungnahme an.
Trotz aller Versuche zu beschwichtigen, verliert das M-Dax-Unternehmen Grenke an der Börse Vertrauen. Geht ein falsches Spiel von Leerverkäufern auf – oder droht ein neuer Fall Wirecard?
Auch am deutschen Aktienmarkt sind gezielte Wetten gegen Unternehmen an der Tagesordnung. Doch selten sind die Reaktionen so heftig wie im Fall Grenke.
Das Leasingunternehmen Grenke steht nach dem kritischen Bericht eines Leerverkäufers unter Druck. Die Aussagen in der Sache widersprechen sich teils.
Eine Taskforce der Notenbank wird bald Ergebnisse zur Einführung von Digitalgeld vorlegen, kündigt EZB-Präsidentin Christine Lagarde an. Was kommt da auf Europas Bürger zu?
Auch oberhalb der Billionen-Grenze schreitet der Anstieg der deutschen Forderungen gegen die Europäische Zentralbank voran. Was steckt hinter diesen gewaltigen Zahlen? Die EZB präsentiert mehrere Gründe dafür.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann mahnt in der Corona-Krise zu Augenmaß beim Einsatz staatlicher Hilfen wie Kurzarbeit. Ihm ist zudem eine andere Sache wichtig.
Es gibt verschiedene Gründe für die positive deutsche Leistungsbilanz. Und die deutsche Politik kann wenig daran ändern.
EU-Verschuldung +++ Cashflow +++ Wirecard +++ Bilanzbetrug +++ Hermann Kükelhaus
Die „Automatiker“ im Rat der Europäischen Zentralbank – Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat?
In Deutschland haben sich die Preise für Häuser und Wohnungen von den Mieten entkoppelt. Jetzt liegen neue Marktdaten für Städte und Landkreise vor. Was bedeuten sie für den Wert Ihres Hauses?
Wie andere Nationen müssen die Briten wegen der Pandemie Schulden machen. Erstmals übersteigt die Staatsverschuldung die Schwelle von zwei Billionen Pfund. Doch der junge Finanzminister Rishi Sunak steht weiter unter Zugzwang.
Es gibt eine Truppe von Ökonomen, die sich gemäßigt gibt, aber für den SPD-Kanzlerkandidaten noch zum Handicap werden kann. Denn sie versucht es mit Intoleranz.
Die Regierung steckt in der Klemme: Sie muss an sich gesunde Unternehmen erhalten, sollte aber niemanden künstlich am Leben halten.
Deutschlands Targetsaldo steigt auf mehr als eine Billion Euro. Kein Grund zur Beunruhigung, meint die Notenbank. Ein italienischer Ökonom sieht das kritischer.
Target 2 und kein Ende: Ein Ökonom aus Mailand empfiehlt, die deutsche Kritik an den Salden ernstzunehmen. Er plädiert für einen Saldenausgleich.
Der Saldo der Deutschen Bundesbank gegenüber der EZB hat erstmals die Marke von einer Billion Euro überschritten. Dieser Trend ist aber kein Schicksal. Die Länder in Südeuropa müssen eine Wirtschaftspolitik betreiben, die das Geld nicht aus dem Land treibt.
Es steht „Movie Money“ auf den Geldscheinen und trotzdem fallen Menschen auf die Blüten rein. Nachgeahmte Banknoten, die als Spielgeld oder Requisite für Film und Theater beworben werden, bereiten Fachleuten Sorgen.
Der Saldo der Deutschen Bundesbank aus dem europäischen Zahlungsverkehrssystem ist auf einen Rekordwert gestiegen. Dafür gibt es mehrere Gründe.
„Es ist doch absurd, dass Bundestag und Bundesrat selbst beurteilen können, ob sie ihrer Pflicht, gegen Mandatsüberschreitungen der EZB vorzugehen, genügend nachkommen“, sagt Bernd Lucke – und kündigt an, vor Gericht nachzulegen.
Viel Wirbel hatte das Bundesverfassungsgericht ausgelöst mit seinem kritischen Urteil zur Geldpolitik der EZB, heute endet eine Frist für die Bundesbank: Und nun?
Das Ultimatum des Verfassungsgerichts an die Bundesbank läuft an diesem Mittwoch ab. Noch scheinen nicht alle Frage geklärt – zumindest aus Sicht der Beschwerdeführer.
Das Bundesverfassungsgericht hat moniert, die EZB müsse die Verhältnismäßigkeit ihrer Anleihekäufe darlegen, andernfalls dürfe die Bundesbank sich nicht mehr daran beteiligen. Kurz vor Ablauf des Ultimatums gibt es nun „grünes Licht“ von der Bundesbank.
Die Führungskräfte der deutschen Finanzwirtschaft wollen mehr Zuständigkeiten der Finanzaufsicht. Am Finanzplatz hellt sich die Stimmung dennoch auf.
Wirecard +++ Tilgungsfuror +++ Umbenennungsfuror +++ Maskenpflicht +++ Geisteswissenschaften +++ Ramelows Geste
Vor allem Selbständige haben laut einer Studie viel Bares zuhause, Beamte weniger. Mancher Sparer bunkert sogar bis 100.000 Euro – einen Zusammenhang mit Steuerhinterziehung konnte die Bundesbank aber nicht feststellen.
Vierzig Architekten waren eingeladen, Entwürfe für den Campus der Bundesbank in Frankfurt-Bockenheim einzureichen. Gewonnen hat ein Schweizer Büro mit moderner Retroarchitektur.
Der Siegerentwurf für den neuen Campus der Deutschen Bundesbank in Frankfurt überzeugt. Das liegt nicht nur an der Architektur, sondern vor allem am städtebaulichen Konzept.
Die Zentrale der Deutschen Bundesbank in Frankfurt wird zu einem Campus erweitert. Hessens Innenminister muss sich vielen weiteren Fragen stellen. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.