530 Euro für einen 500-Euro-Schein
Das angekündigte Ende der Banknote ruft Sammler auf den Plan. Deshalb kaufen immer mehr Menschen bei Ebay für Geld Geld. Wie lukrativ das Geschäft ist, ist umstritten.
Das angekündigte Ende der Banknote ruft Sammler auf den Plan. Deshalb kaufen immer mehr Menschen bei Ebay für Geld Geld. Wie lukrativ das Geschäft ist, ist umstritten.
Die Forderungen der Bundesbank aus dem Target-System sind etwas niedriger als im Dezember. Sie betragen jetzt 1,05499 Billionen Euro. Ein Ökonom bezeichnet den Rückgang als „bemerkenswert“. Was steckt dahinter?
Zunächst geht es um das nicht-geldpolitische Portfolio der Zentralbank und der nationalen Notenbanken. Die Bundesbank will Mitte 2022 mit einer klimabezogenen Berichterstattung beginnen.
Mit dem neuen Jahr ist vieles in Deutschland teurer geworden. Die Inflationsrate ist von minus 0,3 auf plus 1 Prozent gestiegen. Was bedeutet das für eine Nation mit traditionell ausgeprägter Inflationsfurcht?
Amerikanische Konzerne wie Visa, Mastercard und Paypal dominieren den Zahlungsverkehr. Das will sich die EU nicht länger bieten lassen. Gut für die Verbraucher.
Die Zahl der Deutschen, die Aktien und Fonds kaufen, hat gegenüber der Zeit vor Corona zugenommen. Trotzdem sind viele Leute gegenüber der Börse immer noch recht skeptisch.
Bundesbank: Im Laufe der Coronapandemie gingen die Falschgeldzahlen zurück. Womöglich auch deshalb, weil die Leute mehr mit Karte gezahlt haben.
Banken haben ihre ganz eigenen Wege, Gewinne in Steueroasen zu verlagern. Eine neue Studie zeigt auf: Sie tun es im großen Stil. Dem Fiskus entgehen dadurch Milliarden. Ein Gastbeitrag.
In ihrem Monatsbericht sieht die Notenbank aber auch ermutigende Signale, etwa das Handelsabkommen zwischen der EU und Großbritannien.
Die Bundesbank berichtet von einem starken Schub für die Kartenzahlung – und erwartet den E-Euro in fünf Jahren. Verschwindet das Bargeld ganz langsam aus unserem Alltag?
Nicht nur Deutschlands Targetsaldo ist so hoch wie nie. Auch die Refinanzierungskredite der Deutschen Bundesbank an die Banken in Deutschland steigen in der Corona-Krise auffällig stark an. Was steckt dahinter?
Vor allem kleine Banknoten wechseln häufig den Besitzer. Mit einem Speziallack wollen Währungshüter sie haltbarer machen. Nun bekommt eine weitere Stückelung diesen Schutz.
Als der Euro im Jahr 2002 die D-Mark ablöste, wurde ein Großteil der alten Währung eingetauscht. Doch immer wieder finden Menschen alte Bestände. Alleine dieses Jahr gingen bei der Bundesbank über 50 Millionen D-Mark ein.
Vor 25 Jahren bekam Europas Währung ihren Namen. Alternativen wie Ecu, Franken oder Euromark setzten sich nicht durch. Seither wird der Euro geliebt, gehasst, geschmäht und begehrt.
Große Kreditinstitute dürfen Anleihen demnächst nur noch ab 50.000 Euro emittieren, wenn die Papiere zur Haftung für Verluste herangezogen werden können. Das soll Privatkunden vor Risiken schützen. Für kleinere Banken gilt eine weniger restriktive Mindeststückelung.
Unternehmen sollen nicht in eine vermeidbare Insolvenz geraten, so der Unionssprecher Luczak. Solche die unabhängig von Corona nicht gesund seien, müssten dagegen ausscheiden.
Die Einschränkungen wegen der Corona-Pandemie dürften die Wirtschaft im Schlussquartal noch einmal hart treffen. Die Bundesbank sieht Gefahren in falsch verstandener Hilfe.
Die Deutsche Bundesbank prüft, ob sie nicht eine eigene Repräsentanz in Brüssel eröffnen solle. Das scheint heikel, könnte diese doch eine Konkurrenz zur EZB-Repräsentanz darstellen.
Die Notenbank distanziert sich in einer Stellungnahme vom umstrittenen Leerverkaufsverbot der Finanzaufseher vom Februar 2019. Dafür habe es keine wissenschaftliche Grundlage gegeben.
Bislang haben die deutschen Banken die Folgen der Corona-Pandemie einigermaßen gut weggesteckt. Das kann sich im nächsten Jahr ändern.
Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch rät Banken, Boni und Dividenden vorerst nicht auszuschütten. Im Interview spricht sie auch über aufgeschobene Firmenpleiten, übermütige Anleger und die Gefahr einer Immobilienblase.
Die Inflationsrate ist negativ – auch weil die steigenden Hauspreise nicht berücksichtigt werden. Das könnte sich bald ändern.
Die Europäische Zentralbank soll künftig nur Wertpapiere von Unternehmen kaufen, die ihre klimabezogenen Finanzrisiken ordnungsgemäß ausweisen. Das schreibt Bundesbank-Präsident Jens Weidmann in einem Gastbeitrag in der „Finanical Times“.
Seit dem 1. Juli gelten niedrigere Steuersätze in der Mehrwertsteuer. Zum ersten Mal blicken Ökonomen der Bundesbank jetzt auf die Auswirkungen in allen Branchen: Was kommt beim Verbraucher an?
Europas Notenbanken öffnen sich dem Dialog mit Sparern. Dabei kommen vor allem der Niedrigzins, die Altersvorsorge und die steigenden Wohnkosten zur Sprache.
„Fiscal dominance“, Herrschaft der Haushaltspolitik der Staaten über die Notenbanken, nennt sich ein Ökonomen-Albtraum. Bundesbankpräsident Weidmann warnt davor – und widerspricht in mancherlei Isabel Schnabel von der EZB.
Die Forderungen der Bundesbank im europäischen Zahlungsverkehrssystem sind wieder etwas niedriger. Vor zwei Wochen gab es eine Panne im System.
Die Bundesbank erfragt jetzt monatlich die Erwartungen der Haushalte über Einkommen, Häuserpreise und Inflation. Heraus kommen bemerkenswerte Beobachtungen.
Bundesbank-Präsident Jens Weidmann antwortete im Internet auf Fragen junger Leute zur Zukunft des Geldes, zur Digitalisierung des Euros und zur grünen Geldpolitik. Schließlich wollen die Notenbanken transparenter werden.
Die Bundesbank erwartet durch den Brexit-Umzug von Banken weitere Verlagerungen und bis zu 2500 Arbeitsplätze.
Bei der Quote der notleidenden Kredite sind die deutschen Banken weit von einem beunruhigenden Ausmaß entfernt. Dennoch gilt es, wachsam und umfänglich auf die Krise zu reagieren.
Am Freitag ist das europäische Zahlungsverkehrssystem Target 2 für viele Stunden ausgefallen. Eine Folge waren verspätete Überweisungen.
Die Deutsche Bundesbank widerspricht mit einer Studie einer häufig von den Instituten selbst geäußerten Auffassung: Ihren Ergebnissen nach sind die Negativzinsen für die Banken gar nicht so schlimm.
Die EZB-Präsidentin will mehr Klimaschutz in der Geldpolitik. Rückendeckung bekommt sie jetzt von Greenpeace. Demonstranten wollen sogar vor die Notenbank ziehen.
Weil die Deutschen so fleißig sparen wie nie und die Aktienkurse sich vom Corona-Schock aus dem Frühjahr erholt haben, wächst das Finanzvermögen der Haushalte auf den höchsten Stand der Nachkriegszeit.
Was ist eigentlich aus dem 500-Euro-Schein geworden? Vor anderthalb Jahren haben die Notenbanken Europas aufgehört, ihn drucken zu lassen. Doch es gibt ihn weiter – nicht nur als kurioses Sammlerstück bei Ebay.