Bahn repariert nach Zugunfall die Gleise
Fünf Tage nach dem Zugunglück von Bad Aibling sind die Trümmer weitgehend geräumt. Ab Montag sollen die Gleise repariert werden. Arbeiter müssen 180 Meter Schwellen austauschen.
Fünf Tage nach dem Zugunglück von Bad Aibling sind die Trümmer weitgehend geräumt. Ab Montag sollen die Gleise repariert werden. Arbeiter müssen 180 Meter Schwellen austauschen.
Nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling in Oberbayern mit zehn Toten haben sich Politiker bestürzt gezeigt – CSU und CDU haben ihre Veranstaltungen zum Politischen Aschermittwoch abgesagt. Warum die zwei Personenzüge frontal aufeinandergestoßen sind, ist unklar.
Nach dem schweren Bahnunglück mit mindestens neun Toten in Bad Aibling haben sich Verkehrsminister Dobrindt und der bayerische Innenminister Hermann auf einer Pressekonferenz bestürzt gezeigt. Die Unfallursache ist unterdessen weiterhin unklar, die Blackboxen der Züge werden ausgewertet.
Bisher waren es zeitlich begrenzte Aktionen. Nun denkt die Bahn darüber nach, ihre Sparpreise auf Dauer zu reduzieren. Es ist eine Reaktion auf die Konkurrenz durch Privatautos und Fernbusse.
Anscheinend haben die Täter nach etwas Bestimmten gesucht: Im Frankfurter Güterbahnhof sind 16 verplombte Container aufgebrochen und durchwühlt worden.
Vor 45 Jahren kam die erste Diskette auf den Markt. Auch heute wird das antiquierte Computermedium noch eifrig genutzt - zum Beispiel bei der Deutschen Bahn.
Neue Apps und Bahnhöfe mit Sensoren: Die Deutsche Bahn will digitaler und kundenfreundlicher werden. Bahnchef Rüdiger Grube stellt die Ideen vor.
Das Unternehmen Locomore möchte von September an mehr Kunden auf die Schiene holen. Es will auch in Frankfurt und in Darmstadt Station machen - zunächst braucht die Firma aber Geld.
Gibt es einen Rechtsanspruch auf eine Toilette im Zug? Die Bahn sagt nein und will einer Kundin kein Schmerzensgeld zahlen. Der Fahrgastverband Pro Bahn beruft sich auf ein „Gewohnheitsrecht“.
Im ganzen Land stehen Bahnhöfe leer. Doch für viele der Gebäude ist der Zug noch nicht abgefahren.
Wirtschaft ist mehr als Deutsche Bank und Siemens. Manchmal braucht es nur eine kreative Idee und ein Geschäftsmodell ist geboren. Zum Beispiel Golfballtauchen. Sechs Paradiesvögel zeigen, was möglich ist.
Weil der RMV seine Daten nicht freigibt, werden Touristen in Frankfurt in die Irre geführt. In Berlin, Hamburg und München ist das anders.
In Butzbach ist auch die Stahlindustrie zu Hause: Am Stadtrand werden Eisenbahnweichen für die ganze Welt gefertigt. Seit kurzem steht ein bekannter Manager der Region an der Spitze des Werks.
Noch liegt in weiten Teilen Deutschlands kein Schnee. Doch die Bahn rechnet mit dem Wintereinbruch und ordnet ein Tempolimit an. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Bahnkunden.
Junge Softwareentwickler versuchen das S-Bahn-Fahren smarter zu machen. Sie entwickeln ein Programm, das Einträge auf Twitter erfasst und Prognosen erstellen kann: Welche Züge sind verspätet? Wo steckt eine Bahn fest? Und: Was sind Alternativen?
Das Image der Bahn könnte schlechter nicht sein – angesichts immer unpünktlicherer Züge gibt es auch immer unzufriedenere Kunden. Die Bahn muss sich Gedanken machen, ob sie noch zeitgemäß ist.
Je mehr die Bahn in die Erhaltung des Netzes investiert, desto mehr Baustellen gibt es. Und diese Baustellen führen wiederum zu Behinderungen und damit zu Verspätungen. Doch an der Sanierung des Netzes führt kein Weg vorbei. Ein Kommentar.
Ein technischer Defekt ist die Ursache einer Umleitung, mit der Bahnnutzer in der Wetterau zurechtkommen müssen. Zwischen Frankfurt und Friedberg ist die Oberleitung gestört.
Der Bahn-Chef will einiges ändern - und für die Kunden zum Besseren wenden. Das geht nicht ohne Kollateralschaden.
Ineffizient und unpünktlich - so kennen wir die Bahn. Dass sie diese Fehler auch sehr umfangreich zugibt, ist neu. Bahnchef Grube will jetzt „offensiv spielen“. Doch was heißt das genau?
Von Frankfurt über Köln nach Hamburg in sieben Stunden. So lange dauert eine Fahrt mit dem Zug HKX eines Privatanbieters. Für Express-ICE Kunden scheint das Angebot nicht attraktiv, doch die scheinen auch nicht die gewünschte Kundengruppe zu sein.
Am 1. Januar wird das Fahren mit Bussen und Bahnen teurer. Grund dafür sei eine Erhöhung der Nutzungsgebühren für Schienennetz und Bahnhöfe durch die Deutsche Bahn. Ab 2017 drohen dem Rhein-Main-Verkehrsverbund erhebliche Mehrkosten.
IfW-Präsident Snower schlägt Lohnsubventionen für Flüchtlinge vor, die Deutsche Bahn streicht ihre Prognosen radikal zusammen und die Stimmung in Japans Industrie ist unverändert.
Für die Deutsche Bahn geht es um eine Milliardensumme. Sie sieht sich durch ein Luftfracht-Kartell geschädigt. Vor Gericht hat sie sich noch nicht durchgesetzt, außerhalb gelang jedoch ein Teilerfolg.
Erstmals seit über 80 Jahren gibt es auf dem Hindenburgdamm in Sachen Autozug Konkurrenz. Die Strecke nach Sylt teilen sich jetzt die Deutsche Bahn und ein amerikanisches Unternehmen.
Der neue Schnellzug der Bahn ist leichter und flexibler. Der Konzern verspricht einen umweltfreundlicheren Betrieb und mehr Komfort für die Fahrgäste. Es gibt aber noch eine weitere Neuerung.
Die Deutsche Bahn steht vor einem gewaltigen Umbau. Wenn er gelingt, wird Rüdiger Grube der erfolgreichste Bahn-Chef aller Zeiten.
Fernzüge sollen pünktlicher und das Rätsel der „verschwindenden Züge“ endlich gelöst werden. Doch nicht nur für die Kunden, auch für das Sorgenkind Güterverkehr wird sich vieles ändern.
Der Chef des Tunnelbetreibers erklärt im F.A.Z.-Interview, wie die Deutsche Bahn und der Finanzplatz Frankfurt von einem britischen EU-Ausstieg profitieren könnten. Und wie sein Unternehmen die Flüchtlingskrise in den Griff bekommt.
Was in der ersten Klasse des ICE seit einem Jahr normal ist, soll eines Tages auch in Regionalzügen üblich sein. Doch bis dahin können noch Jahre vergehen.
Mehr Züge als bisher wird der Rhein-Main-Verkehrsverbund von Mitte Dezember an anbieten. Davon profitieren vor allem die Strecken zwischen Frankfurt und Mittelhessen. Zudem gibt es Neues zu Wochen- und Monatskarten.
Mehr Reisende als zunächst erwartet wechseln von der Schiene auf die Straße. Das zeigt eine neue Marktuntersuchung. Knapp die Hälfte der Buspassagiere waren zuvor Zugkunden.
Der Lokführer-Streik hat die Bahn Kunden gekostet, sagt ihr Chef. Jetzt will er Stellen abbauen. Doch der Streik ist nicht der einzige Grund.
Die Deutsche Bahn ist im Fernverkehr aus dem Tritt wie lange nicht. Der Konzern räumt die Misere ein. Es sei ein „unseliger Mix aus Störfaktoren“ entstanden. Die Flüchtlinge verschärfen die Situation.
In Kornwestheim gibt es ein Lehrstellwerk, das besichtigt werden kann. Eisenbahnfreunde aus ganz Deutschland reisen an und staunen.
Die Deutsche Bahn verlangt im Nahverkehr mehr Geld. Zwar ändert sich bei den Zeitkarten und Abonnements für Pendler nichts. Aber Gelegenheitskunden müssen für Einzelfahrscheine bald mehr bezahlen.