Hunderte Touristen sitzen am Machu Picchu fest
Die Proteste gegen die Festnahme von Pedro Castillo wirken sich auf den Tourismus in Peru aus: Rund 800 Menschen können die Inka-Stätte Machu Picchu nicht verlassen, der Zugverkehr ist gesperrt.
Die Proteste gegen die Festnahme von Pedro Castillo wirken sich auf den Tourismus in Peru aus: Rund 800 Menschen können die Inka-Stätte Machu Picchu nicht verlassen, der Zugverkehr ist gesperrt.
Die Logistiksparte Schenker bringt dem Staatskonzern schwarze Zahlen. Doch nun soll sie verkauft werden, sagt die Politik. Die F.A.Z. beantwortet die wichtigsten Fragen um den Deal.
Die Bahn will ihre Mitarbeiter für Vorschläge zum Energiesparen belohnen. Rund 1500 Ideen seien aus der Belegschaft eingegangen. Dafür sollen alle einen Bonus erhalten.
Mehr Züge, engere Taktung – und höhere Preise. Was Fahrgäste vom neuen Fahrplan der Bahn erwarten können.
Auch ökonomische Fehlanreize sind Schuld am maroden Schienennetz, monieren Berater des Verkehrsministeriums. Sie schlagen eine einfachere Finanzierung vor – nach dem Vorbild der Schweiz.
Nach der Kollision zweier Güterzüge vor gut drei Wochen musste die DB unter anderem neue Schienen verlegen sowie die Leit- und Sicherungstechnik reparieren.
Zum Fahrplanwechsel wird das Schnellstreckennetz der Bahn länger: Die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm bringt Reisende eine Viertelstunde früher ans Ziel. Hat sich der Milliardenaufwand gelohnt?
Das Zug Modell ICE 3neo gilt als wichtiger Baustein im künftigen Deutschlandtakt im Gleisnetz.
Der ICE 3neo soll ab dem 11. Dezember das Angebot der Deutschen Bahn verbessern. Zunächst auf der Strecke Dortmund, Köln, Frankfurt/Main bis nach München.
Mit Fahrradabteil und Tablethalter: Der erste Zug der neuen ICE-Generation ICE 3 neo ist auf der Schiene. Wenn es die Strecke erlaubt, schafft er bis zu 320 Kilometer in der Stunde.
Im April soll das 49-Euro-Ticket starten. DB-Regio-Chefin Evelyn Palla würde am liebsten schon heute loslegen: Das Ticket beende den Tarifdschungel und bringe mehr Menschen in Nahverkehrszüge.
Seit der Kollision zweier Güterzüge ist die Bahnstrecke Hannover-Berlin gesperrt, es kommt zu massiven Verspätungen. Nun teilt die Deutsche Bahn mit: Die Züge sollen wieder vom 11. Dezember an rollen.
Das unterirdische Bahnprojekt Stuttgart 21 nähert sich der Vollendung. Zeit für einen Blick in den Untergrund.
Für Verbraucher stehen im Dezember einige Änderungen an. Böllerverbote zu Silvester sind nicht in Sicht – dafür aber finanzielle Hilfen für Gaskunden und Rentner. Eine Übersicht.
Beton ist nicht immer stabil. Das wissen Autofahrer. Und das bekommt auch die Deutsche Bahn zu spüren, die nach dem Zugunglück bei Garmisch nun noch mehr Bahnschwellen überprüft.
Man könne die Unfallstelle in Kürze der Bahn für die Reparaturarbeiten übergeben, so die Feuerwehr. Reisende müssen sich vorerst weiter auf Ausfälle und Verspätungen einstellen.
Das unterirdische Bahnprojekt Stuttgart 21 nähert sich der Vollendung. Zeit für einen Blick in den Untergrund.
Keine Absprachen mehr: Die DB prüft ihre Lieferanten mit einem Screeningprogramm und Big Data. Ein Verdachtsfall wurde schon dem Bundeskartellamt gemeldet.
Dass sich der Staatskonzern mit virtuellen Werkzeugen vor Kartellbrüdern schützen will, ist relativ neu – und ziemlich clever.
Nach der Kollision zweier Güterzüge im Landkreis Gifhorn erklärt die Deutsche Bahn, dass die Streckensperrung länger als erwartet dauern dürfte. Es gibt aber einen Hoffnungsschimmer.
Nach dem Unfall zweier Güterzüge bleibt der Bahnverkehr zwischen Hannover und Berlin bis kurz vor Weihnachten eingeschränkt. Ursprünglich war die Bahn davon ausgegangen, dass das Problem bis zum 27. November behoben wird.
Wer sein Rad am Frankfurter Hauptbahnhof abstellt, um einen Zug zu nehmen, hat oft ein ungutes Gefühl. Sichere Abstellmöglichkeiten sind rar. Dabei gibt es ein Fahrradparkhaus. Die Stadt will dieses nun besser bewerben.
Trotz des Verlusts ihrer Stammstrecke nach Königstein sieht sich die Hessische Landesbahn auf Wachstumskurs. Nun wird sogar die Geschäftsführung vergrößert.
Die Deutsche Bahn will ihre Kapazitäten zu den Weihnachtsfeiertagen aufstocken, um einen reibungslosen Reiseverkehr zu gewährleisten.
Die Räumungsarbeiten auf der nach zwei kollidierten Güterzügen gesperrten Strecke zwischen Hannover und Berlin gehen schleppend voran. Eine Sprecherin rechnet mit einer Freigabe frühestens am 27. November. Bahnkunden können kostenfrei umbuchen.
Was haben die Fahrdienstleitung der Deutschen Bahn und das Show-Management von Modenschauen gemeinsam? Der Frankfurter Produzent Tyrown Vincent weiß es.
Die Generalsanierung des deutschen Schienennetzes schreitet weiter voran. Auf der Strecke zwischen Berlin und Hamburg droht den Kunden 2025 Ungemach.
In den nächsten Jahren will die Deutsche Bahn wichtige Strecken sperren und runderneuern. Je nach Umleitung brauchen Reisende für die Strecke Hamburg–Berlin während der Sperrung 2025 dann bis zu 105 Minuten länger.
Der Streckenabschnitt war auch am Freitagmorgen noch vollständig gesperrt. Züge würden umgeleitet, hieß es bei der Bahn. Zahlreichen innerdeutsche und internationale Verbindungen seien von Verspätungen und Zugausfällen betroffen.
Den Verkehrsunternehmen sind die zusätzlichen Milliarden für die Finanzierung des ÖPNV zu wenig. Sie fürchten, auf den Kosten sitzen zu bleiben, und drohen: So können wir das Ticket nicht einführen.
Die Deutsche Bahn will bei künftigen Schnellzügen noch mehr auf Energieeffizienz setzen. Bis kommendes Jahr sollen die Konkurrenten Siemens und Alstom Konzepte vorlegen, danach ist die Bewerbung auch für andere Hersteller geöffnet.
Stuttgart 21 ist noch nicht fertig. Aber von Ulm nach München geht es künftig etwas schneller: Zwischen Wendlingen und Ulm können die ICEs jetzt 250 Kilometer pro Stunde fahren.
Am Montagabend hat ein ICE den Halt in Wolfsburg einfach ausgelassen – und das nicht zum ersten Mal. Dafür kann es eigentlich nur einen Grund geben.
Nach knapp 30 Jahren Verhandlungen realisiert sich der erste Abschnitt des Bahnprojekts Regionaltangente West. Es soll die Rhein-Mein-Region entlasten, aber auch als Vorbild für kommunale Zusammenarbeit dienen.
Siemens und die Deutsche Bahn sind in Ägypten groß im Geschäft. Das freut nicht jeden: Die DB solle sich lieber auf ihr Kerngeschäft hierzulande konzentrieren, sagen Kritiker.
Für einen Milliardenbetrag soll die DB den ersten Abschnitt einer neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke betreiben und instand halten. Die Chancen sind hoch, dass die Bahn am Nil pünktlicher ist als in Deutschland.