Diesel-Klage gegen Daimler
Der Bundesgerichtshof verhandelt im Herbst zum ersten Mal über die Schadenersatz-Klage eines Diesel-Käufers gegen Daimler. Es geht um das sogenannte „Thermofenster“ in Mercedes-Benz-Fahrzeugen.
Der Bundesgerichtshof verhandelt im Herbst zum ersten Mal über die Schadenersatz-Klage eines Diesel-Käufers gegen Daimler. Es geht um das sogenannte „Thermofenster“ in Mercedes-Benz-Fahrzeugen.
Der neue Audi A3 fährt großartig, auch und gerade mit dem kraftvollen Diesel. An der Zapfsäule glaubt der Fahrer an einen Fehler. Aber der Anschaffungspreis macht sprachlos.
Die Vergütungsberatung HKP rechnet 2020 mit einem Rückgang der Managergehälter in europäischen Großunternehmen um rund 20 Prozent. Viele Spitzenverdiener kündigten aber auch Spenden an.
Prozessvertreter des Konzerns beschweren sich wegen aggressiver Kundenwerbung von Diesel-Klagekanzleien. Welche Art von Werbung ist mit der anwaltlichen Berufspflicht noch vereinbar?
Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart. Deutschland wird Unternehmen retten müssen. Fridays-for-Future-Aktivist Jakob Blasel sagt: Da hat die junge Generation ein Wörtchen mitzureden. Sie zahle ja auch die Zeche. Ein Gastbeitrag.
Die Sorgen des Deutschen Tourenwagen-Masters sind immens. Durch die Corona-Krise ist der Rennkalender noch komplett unklar. Dazu kommt das Fehlen der Zuschauer. Das ist aber längst nicht alles.
Nachdem der Aktienkurs von Aston Martin um 90 Prozent gefallen ist, muss Vorstandschef Andy Palmer gehen. Seine Nachfolge soll offenbar der bisherige Mercedes AMG-Geschäftsführer Tobias Moers antreten.
Die Kapitulation Deutschlands 1945 beendete den Zweiten Weltkrieg. Viele Unternehmen machten sich nur Tage später an den schwierigen Wiederaufbau, wie die Beispiele Daimler-Benz, BASF und Bosch zeigen.
Die Aussicht für Sebastian Vettel auf ein interessantes Cockpit in der Formel 1 ist gering. Das könnte für die Deutschen ein Rückfall um 30 Jahre bedeuten. Doch plötzlich taucht ein anderer, sehr berühmter Name auf.
Wenn es um die Besetzung von Aufsichtsräten geht, sind Fonds oft strenger als der Corporate-Governance-Kodex. Das zeigt der Fall des Börsenchefs Theodor Weimer.
Im April und Mai kam es in Nordrhein-Westfalen zu mehreren Anschlägen auf fahrende Autos. Der mutmaßliche Täter wurde nun festgenommen. Er wollte eine sechsstellige Summe von einem Fahrzeughersteller erpressen.
Statt einer großen Batterie könnten die Autos künftig einen Wasserstofftank haben. Es gibt einige Modelle und viele Projekte, aber auch Schwierigkeiten.
Fahrtende nach 2020 für Sebastian Vettel bei Ferrari: Zwischen dem Deutschen und der Scuderia fehlt der Glaube an die Qualitäten des anderen. Steht nun sogar Vettels Karriereende in der Formel 1 bevor?
Nach der angekündigten Trennung von Ferrari und Sebastian Vettel wird McLaren als neuer Arbeitgeber des viermaligen Weltmeisters gehandelt. Das Formel-1-Team gibt aber keine Auskunft. Dafür äußert sich Konkurrent Mercedes.
Trotz eingeschalteten Blaulichts und Martinshorns ist ein Rettungswagen in Wiesbaden von einem Mercedes-Fahrer nicht bemerkt worden. Drei Personen wurden verletzt. Der Schaden an beiden Fahrzeugen ist beträchtlich.
Keine Schalter, immer größere Anzeigen, mehr Verbindung zum Internet und jetzt sogar Augmented Reality: Das Auto wird zur Kommunikationszentrale und zum Knotenpunkt im Internet der Dinge.
Gewerkschaften sehen sich als Bollwerk gegen Rechtspopulisten. Doch unter Arbeitern ist die Sympathie für die AfD relativ groß. Rechte Gewerkschafter hoffen in der Krise auf ihren Zulauf.
Im vergangenen Monat sind in Deutschland nur gut 120.000 Autos neu zugelassen worden – das sind gut 61 Prozent weniger als noch im Vorjahresmonat. Schon im März hatte es ein deutliches Minus gegeben.
Die Autobranche fordert schnell Klarheit, ob es Kaufprämien gibt. Sie muss sich aber noch gedulden. Die Länderchefs haben schon konkrete Prämien vorgeschlagen.
Vor vier Jahren war Ferrari noch ein mittelgroßer Autobauer. Mittlerweile ist man auf Platz zehn vorgefahren. Auch die am Montag reduzierten Prognosen konnten dem Sprint nichts anhaben.
Herbert Gilbert, ein Rentner aus Rheinland-Pfalz, hat seine Diesel-Klage bis vor den Bundesgerichtshof getrieben. Am Abend vor der mündlichen Verhandlung gehen seine Anwälte von einem Grundsatzurteil aus.
Das von dem Pharma- und Biotech-Unternehmen hergestellte Medikament Remdesivir könnte gegen Corona helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Hoffnung die Aktienmärkte euphorisiert.
Die deutsche Autoindustrie fordert mehr Hilfe gegen die Folgen der Corona-Pandemie. Tun könnte die Regierung einiges – mehr Subventionen wären aber eine schlechte Idee.
Die deutschen Autohersteller dringen auf eine neue Kaufprämie – für alle Fahrzeugtypen. Unterstützung erhalten sie von prominenten Ministerpräsidenten.
Schon vor der Corona-Zeit nahm die Luftqualität in den Städten immer weiter zu. Die Nachrüstung von Dieseln hilft offensichtlich, Softwareupdates wirken. Die teure Hardwarelösung will kaum jemand.
Wir kriegen jetzt Geld beim Tanken. Der Daimler-Chef beendet die Ära der Limousinen. Und die Bäckerin sagt: Ab Montag wird’s gefährlich.
Die Leitindustrie stand wochenlang still. Nun wird die Produktion in Schritten wieder hochgefahren. Doch das schlimme Ende für Daimler, VW und anderen Branchenunternehmen kann noch kommen.
Der Autohersteller Daimler muss wegen der Viruspandemie im ersten Quartal einen deutlichen Gewinnrückgang hinnehmen. Wie das restliche Jahr verlaufen wird, will man sich in Stuttgart gar nicht ausmalen.
Seit Montag laufen die Bänder wieder im Mercedes Werk in Stuttgart -Bad Cannstatt. Nach vier Wochen Shutdown wegen der Corona-Pandemie.
Noch mehr Subventionen sind fehl am Platz. Die Autoindustrie braucht andere Unterstützung. Hoffentlich ist die Krise ein Weckruf für scharfe, aber technisch und finanziell machbare Klimavorgaben.
Die Produktion geht los, die Autohäuser öffnen wieder. Die deutschen Konzerne und ihre Anleger können ein wenig hoffen.
Das Coronavirus darf keine Ausrede sein für einen nachlassenden Kampf gegen den Klimawandel. Drei Thesen von Daimler-Chef Ola Källenius für die Zeit nach der Pandemie.
Finanzinvestment beim Konkurrenten: Toto Wolff steigt mit 42 Millionen Euro bei Aston Martin ein. Seine Tätigkeit beim Formel-1-Rennstall Mercedes sei davon unberührt.
Brabus rüstet die ohnehin schon sündige Mercedes G-Klasse zum Giganten auf. Als wäre der 585 PS starke V8 aus Affalterbach nicht schon kraftvoll genug, steigt die Leistung des Vierliters auf 800 PS.
VW, Daimler und BMW – die Produktion fährt bald wieder hoch. Bis allerdings wirklich wieder Autos vom Band rollen, wird es noch dauern.
Atemhilfsgeräte statt Turbolader: Die sieben in England stationierten Teams der Formel 1 haben den Auftrag der Regierung erfüllt und produzieren im Kampf gegen die Pandemie.