Rosberg vor Schumacher - Vettel Elfter
Nico Rosberg startet von der Pole Position in den Großen Preis von China. Auf Platz zwei steht sein Mercedes-Teamkollege Michael Schumacher. Miserabel lief das Qualifying hingegen für den Weltmeister.
Nico Rosberg startet von der Pole Position in den Großen Preis von China. Auf Platz zwei steht sein Mercedes-Teamkollege Michael Schumacher. Miserabel lief das Qualifying hingegen für den Weltmeister.
Es bleibt dabei: Mercedes ist die neue Macht in der Formel 1 - im freien Training. Auch in Schanghai setzt Schumacher die Bestzeit am Freitag. Hamilton und Vettel folgen. Glocks Marussia mag die erste Kurve nicht.
Die Europäische Ratingagentur droht zu scheitern, Facebook kauft den Coupon-Spezialist Tagtile und Apple wehrt sich gegen eine Klage wegen Preisabsprachen bei E-Books. ING startet den Verkaufsprozess für Asien-Geschäfte, Bayer verkauft die Rechte an ihrer Alzheimer-Substanz an eine indische Firma und die Deutsche Börse erwartet steigende Unruhe an Finanzmärkten. KKR will das Diamantengeschäfte von BHP und Rio erwerben, Daimler steuert in den Vereinigten Staaten auf ein Rekordjahr zu und die Telekom will für Telecolumbus bieten. Zudem lockert China seine Währungspolitik und das Freihandelsabkommen zwischen Amerika und Kolumbien tritt im Mai in Kraft.
Der Autobauer BMW hat im März einen neuen Absatzrekord erzielt und hält Mercedes und Audi auf Distanz. Mit 425.528 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce verkauften die Münchener auch im ersten Quartal so viele Fahrzeuge wie nie zuvor.
Mit wertvollen Oldtimern für 100.000 Euro und mehr kann man große Gewinne erzielen. Hier fallen die hohen Wartungskosten nicht ins Gewicht.
Willkommen in Shenzhen, Chinas ältester Sonderwirtschaftszone! Hier geht fast alles. Das örtliche „Intercontinental" hat in einer Nachbildung von Kolumbus' „Santa Maria" eine deutsche Brauerei installiert. Im Hotelgarten grast der Osborne-Stier neben einem künstlichen Strand am Pool. Die Stadt ist hoch kreativ, liebt aber auch das Abkupfern. Zum Beispiel in der Künstlerkolonie Dafen, wo angeblich die Hälfte aller weltweiten Kopien von Ölgemälden entstehen.
Überraschend gute Konjunkturdaten aus China haben am Montag für Kursgewinne am deutschen Aktienmarkt gesorgt. Der Dax legte zu Handelsbeginn kräftig zu.
Q-Cells will sich mit Insolvenz von Schuldenlast befreien, Mercedes will Milliarden sparen und Drillisch schließt seinen millionenschweren Aktienrückkauf ab. Yahoo beginnt kommende Woche mit Massenentlassungen und Volvo beendet außerdem seine Kooperation mit Ford. Japans Manager blicken skeptisch auf die Industrieentwicklung, der chinesische Einkaufsmanager-Index steigt im März weiter und Großbanken starten früh mit ihrer Rückzahlung der EZB-Milliarden. Außerdem meldet Deutschland ein Defizit von 0,9 Prozent nach Brüssel.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Mittwoch mit Enttäuschung auf die Zurückhaltung der amerikanischen Notenbank Fed mit weiteren Maßnahmen zur Ankurbelung der Konjunktur reagiert.
Der amerikanische Chiphersteller Sandisk verschreckt seine Anleger mit einer Umsatzwarnung, Facebook schlägt im Yahoo-Patentstreit mit einer Gegenklage zurück und Moody’s stuft die Bonität von GE wegen der Finanzsparte herab. Burger King kehrt an die Börse zurück, der amerikanische Automarkt setzt sein Wachstum im März fort und Brasilien erhebt eine neue Milliardenklage gegen Chevron nach Öl-Leck. Die amerikanische Notenbank dämpft Spekulationen über neue Konjunktur-Hilfen, das Kartellamt geht gegen Ölmultis vor. China will für einen stärkeren Kreditfluss das Banken-Monopol brechen und die Ratingagentur Fitch sieht Griechenland weiter in Schwierigkeiten.
Ist der W03 von Mercedes das kurioseste Gefährt der Formel 1? Beim Qualifying noch das Auto mit dem Topspeed, sind Schumacher und Rosberg im Regen von Sepang kaum konkurrenzfähig. Eine quälende Erfahrung.
Ferrari hat ein unterlegenes Auto - aber einen überragenden Fahrer: Fernando Alonso siegt unter schwierigen Bedingungen in Sepang. Perez wird Zweiter im Sauber, Hamilton Dritter. Vettel geht leer aus. Der Rennfilm aus Sepang.
Ein ausgeklügeltes Windkanalsystem trägt zur Sprintstärke von Mercedes bei und bringt Michael Schumacher in der Qualifikation auf Rang drei. Der Vorteil ist im Rennen aber kaum zu nutzen.
Nur um 23 Tausendstelsekunden hat Michael Schumacher bei der Qualifikation zum Großen Preis von Malaysia die erste Startreihe verpasst. Vor ihm starten Hamilton und Button in den beiden McLaren, direkt hinter ihm folgen die Red-Bull-Piloten Webber und Vettel.
Anders als ihre Gegner verstehen die Italiener die Aerodynamik ihres Boliden nicht. Schon stellt der Präsident die Idee der Formel 1 in Frage: „Wir bauen mehr Flugzeuge als Autos.“
Unternehmen müssen künftig früher als bisher Transaktionen und Personalentscheidungen bekanntgeben. In einem Gutachten des Europäischen Gerichtshof steht, dass schon erste Zwischenschritte Insiderinformationen sind.
Knapp 40.000 Euro Rabatt beim Kauf eines BMW? In China offenbar kein Problem. Denn inzwischen haben auch die deutschen Premiumautobauer Probleme, ihre Produkte an den Chinesen zu bringen.
Vor dem Start des Grand Prix in Melbourne hielt mancher den neuen Silberpfeil für ein Wunderauto. 59 Runden später steht fest: Mercedes plagen ähnliche Probleme wie im vergangenen Jahr. Schnelle Abhilfe ist schwierig.
Jenson Button gewinnt den ersten Grand Prix des Jahres überlegen. Aufregend geht es hinter dem Engländer zu. Vettel wird Zweiter vor Hamilton. Schumacher scheidet aus, auch Rosberg verpasst Punkte.
Die schönsten Autos sind auch die schnellsten: McLaren steht in Melbourne vorn, Hamilton vor Button. Vettel wird im Qualifying nur Sechster, Schumacher dagegen Vierter. Mercedes ist so schnell, dass gegen den W03 ein Protest laufen soll.
Die neue A-Klasse ist gelungen. Richtig bleibt freilich, dass nun ein wendiges Auto mit hoher Sitzposition zu erträglichem Preis fehlt. Das nämlich ist, entgegen der Beteuerung, die gleichsam neue B-Klasse nicht.
Die ersten freien Trainingsstunden in der diesjährigen Formel-1-Saison sind vorüber: Wegen Regen liefern sie aber noch keine wirklichen Erkenntnisse. Auch die Bestzeit von Michael Schumachers ist also nur ein zarter Hinweis.
Sonnenschein in Melbourne - das passt: Nico Hülkenberg ist zurück in der Formel 1, als Pilot bei Force India. Doch wer lächelt, muss auch Leistung bringen. Von Hülkenberg werden Punkte erwartet, und zwar sofort und regelmäßig.
Mysteriöse Kanäle im Inneren des Mercedes wecken die Neugierde der Gegner. Das Team gilt zu Beginn der neuen Formel-1-Saison als Geheimtipp.
Erfolgsmeldungen von Wolfsburg bis Zuffenhausen: Nach Volkswagen, BMW und Daimler hat nun auch Porsche hervorragende Zahlen für das vergangene Jahr veröffentlicht. Wie auch die Konkurrenz fuhr die Sportwagenschmiede Bestmarken bei Umsatz, Absatz und Ergebnis ein. Nur bei einem Traditionshersteller sieht es völlig anders aus.
Eine Stadt und ihre Sportwagen: Das Porsche 911 Cabriolet ist seit einer Woche im Handel. Im Vergleich zum SL ist er das Auto mit dem größeren Sportfaktor. Aber auch abseits davon hat der Elfer etwas zu bieten.
Der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus sagt vor dem Untersuchungsausschuss zur Aufklärung des ENBW-Geschäfts aus. Er stellt sich als Getriebenen dar.
Die Koreaner sind ein stolzes Volk mit einer uralten Kultur. Trotzdem lassen sie sich gerne vom Westen inspirieren. Und manchmal übertreffen sie ihn sogar - so wie der künftige Olympiaort Pyeongchang,
Erst in der dritten Generation hat sich der SLK emanzipiert. In der Näherung an den größeren SL hat er zu einem eigenen Charakter gefunden.
Das Auto als kommunikationsfreie Offline-Zone? Undenkbar. Man will auch unterwegs allzeit vernetzt an den Aktivitäten seiner Freunde teilhaben. Comand Online von Mercedes-Benz hilft dabei.
Die Laster der Inder sind bunt, bestückt mit Göttern, aber uralt. Nun will ausgerechnet der Luxuskonzern Daimler Tata & Co. im Billigmarkt das Fürchten lehren. Kann das gut gehen? Die Chancen stehen nicht schlecht. Denn die Schwaben erlauben sich in Indien, worüber sie bislang nur die Nase rümpften.
Geheimniskrämerei gehört zum Spiel der Formel 1. Interessante Erkenntnisse gibt es nach den letzten Testfahrten von Vettels „Zicke“, Problemfall Ferrari und den Silberpfeilen dennoch.
Wer Beirut kennenlernen will, muss sich ins Partyleben stürzen. Nirgendwo liegen ausgelassenes Feiern und die Angst vor dem Morgen näher beieinander.
Das letzte Jahr war nichts, findet Bernie Ecclestone. Gut möglich, dass diese Saison ein bisschen spannender wird. Nur: Ecclestone wird es schnell wieder vergessen haben. Oder warum soll das Rennen in Bahrein stattfinden?
Die Beschäftigten in der Automobilindustrie erhalten in diesem Jahr Prämien in bislang einmaliger Höhe. Die Prämien würden an die Marke von 10.000 Euro heranreichen, bestätigte ein IG Metall-Bezirksleiter.