Was ist das kleinere Übel im Depot?
Commerzbank-Aktionäre bekommen nach zwei Jahren wieder eine Dividende ausgezahlt. Zufrieden wird angesichts der Kursentwicklung der vergangenen Jahren damit niemand sein.
Commerzbank-Aktionäre bekommen nach zwei Jahren wieder eine Dividende ausgezahlt. Zufrieden wird angesichts der Kursentwicklung der vergangenen Jahren damit niemand sein.
„Wir kommen voran und sind wieder dividendenfähig“, meint der Commerzbank-Chef. Das Unternehmen übertrifft mit einem höheren Gewinn die Erwartungen. Seit der Finanzkrise sind Dividenden bei der Commerzbank eine Seltenheit.
Die Aktie der Commerzbank befindet sich auch nach dem Abstieg in den M-Dax im freien Fall: Die 2016 ausgegebenen Ziele für das Jahr 2020 wackeln bereits. Mitarbeiter treibt zudem die Angst vor ausufernden IT-Kosten um.
Europäer, die in Amerika geboren wurden oder einen amerikanischen Elternteil haben, sind oft auch dort steuerpflichtig – und wissen es meistens nicht. Das wird jetzt zum Problem.
Im Februar sind Baudarlehen nochmal günstiger als im Januar. Jetzt gibt es zehn Jahre Zinsbindung schon bei mehreren Anbietern zu weniger als 1 Prozent. Wie weit können die Bauzinsen noch sinken?
Amerikas Banken erreichen Rekordzahlen, Deutschlands größtes Geldhaus wenigstens einen kleinen Gewinn. Unterdessen stellt die EZB angeblich Bedingungen für eine mögliche Fusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank.
BASF, Thyssen, Deutsche Bank und andere: Peter Altmaier arbeitet an einem Plan, um Schlüsselindustrien und Unternehmen zu stärken – etwa im Wettstreit mit China.
Wie gewonnen, so zerronnen: Trotz der positiven Vorlage der Überseebörsen notiert der deutsche Aktienmarkt leichter. Vor allem neuerliche Fusionsgerüchte um Deutsche Bank und Commerzbank belasten.
Christian Sewing hat sein erstes Weltwirtschaftsforum als Chef der Deutschen Bank absolviert: Wie hat er sich in Davos geschlagen? Und was verrät das über den Zustand des Konzerns?
Die internationale Finanzwelt ist sich über eine Fusion der beiden deutschen Banken uneins. Doch auf dem Weltwirtschaftsforum wird ja recht viel miteinander gesprochen – da sind interessante Dinge zu erfahren.
Kein Steuergeld mehr für Banken, versprachen europäische Politiker nach der Finanzkrise. Doch gleich in mehreren europäischen Ländern passiert das wiederholt. Die Glaubwürdigkeit im Bankensektor steht in Zweifel.
Spekulationen um eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank machen die Runde. Das Bundesfinanzministerium spricht nach Informationen der F.A.Z. mit beiden Seiten.
Finanzminister Scholz will starke Banken formen. Hinter den Kulissen kommen sich Deutsche Bank und Commerzbank deshalb näher. Aber wäre diese Ehe eine gute Idee?
Die Bankenaufsicht Bafin wird Ende Januar eine Umfrage in zahlreichen Banken und Sparkassen beginnen. Sie geht damit dem Verdacht nach, dass viele Finanzhäuser zu großzügig Kredite anbieten.
Wie die F.A.Z. berichtete, wirbt die deutsche Regierung für eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank. Die Aufseher befürworten wohl etwas anderes.
Wer Aktien empfiehlt, wenn die Kurse fallen, muss mit der Kritik leben können. Vor allem in fragilen Zeiten bietet sich für Vorsichtige aber noch eine Alternative.
Das Finanzministerium bestätigt erstmals, dass es mit Deutscher Bank und Commerzbank strategische Optionen prüfe. Dazu würden Gespräche geführt, heißt es in einem Schreiben, das der F.A.Z. vorliegt.
Investmentbanker sind ungewohnt vorsichtig für Börsengänge 2019. Aber VW, Continental und Thyssen-Krupp könnten Sparten abspalten, ohne dass Anleger Aktien kaufen müssen.
Auch den Preisen der Industriemetalle habe die Handelsstreitigkeiten zwischen Amerika und dem Rest der Welt zugesetzt. Die Vorräte des Metalls Zinn sind momentan so gering wie seit 30 Jahren nicht mehr.
Im vergangenen Jahr wechselten in Frankfurt Bürohäuser für mehr als zehn Milliarden Euro die Besitzer. Die Mainmetropole gilt vielen Kapitalanlegern als sicherer Hafen. Ein Verkauf lohnt sich kaum.
Die Deutsche Bank hat ein fürchterliches Jahr hinter sich. Aufsichtsratschef Paul Achleitner im Gespräch über die Razzien bei der Bank, das Börsendesaster, seine Zukunft – und Donald Trump.
Der Dax ist instabil, allein Bayer hat 2018 an der Börse 30 Milliarden Euro eingebüßt – wie geht es weiter? Diese Kaufempfehlungen sprechen Analysten für das neue Jahr aus.
Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo eine Bankstelle dichtmacht. Nur die Commerzbank hält an ihren rund 1000 Filialen fest – und will diese nun umbauen.
Commerzbank und Deutsche Bank würden sich gegenseitig kaum helfen. Eigentlich wissen das auch die Anleger – das zeigt die Art des Kursausschlags in der vergangenen Woche.
Immer mehr Bankkunden können die Geheimnummer ihrer Karte selbst wählen. Das klingt verlockend und geht erstaunlich einfach. Doch es bleibt ein sensibles Thema.
Treibt die Bundesregierung den Zusammenschluss der größten deutschen Geldhäuser voran? Die Anleger reagieren auf einen entsprechenden Bericht deutlich. Zunächst.
Die Commerzbank versucht Kosten zu sparen, wo es nur geht. Nun zieht sie sich von allen Auslands- und Regionalbörsen zurück. Die tief gefallene Aktie wird künftig nur noch in Frankfurt gelistet.
Das Opec-Abkommen zur Drosselung der Ölförderung steht seit dem Wochenende, doch der Ölpreis hat sich zum Wochenbeginn eher moderat entwickelt. Ein Öl-Analyst hat eine Erklärung dafür.
Noch immer ist die deutsche Skepsis gegenüber dem Online-Banking vorhanden. Dabei ist das Verfahren über die Jahre immer sicherer geworden – vorausgesetzt man hält sich an einige einfache Regeln.
Um zwei der größten Finanzinstitute Deutschlands aus ihrer schweren Krise zu holen, denkt das Bundesfinanzministerium offenbar auch über eine mögliche Fusion der beiden Geldhäuser nach.
Was bedeutet es für die Finanzstabilität, wenn Künstliche Intelligenz und Algorithmen Banken steuern? Felix Hufeld, Präsident der deutschen Finanzaufsicht, fordert den Zugriff auf die großen IT-Konzerne.
Die Konfliktpause im Handelszwist zwischen China und Amerika lässt die Herzen der Aktienkäufer höher schlagen. Freuen sie sich zu früh?
Was wird aus der Norddeutschen Landesbank? Nach Informationen der F.A.Z. haben vier private Geldhäuser Angebote gemacht – und eine große Hoffnung nicht.
Ein Verkauf der Nord LB an private Finanzinvestoren rückt näher. Denn auch die Helaba wird am Mittwoch kein Angebot abgeben, weil die Bedingungen der Sparkassen in Hessen nicht erfüllt sind. Sparkassenfunktionäre aber hoffen noch.
Aus Angst vor hohen Schulden und Folgen des Streits mit Amerika stürzte die türkische Lira im Sommer ab. Nun kostet sie wieder mehr – ganz ohne neue Notenbankhilfe.
Die Helaba stellte Bedingungen für die Übernahme der Nord LB. Die wurden nicht erfüllt. Jetzt will die Helaba nicht mehr, hat FAZ.NET erfahren. Wird die nächste Landesbank privatisiert? Und bietet die Commerzbank mit?