Alte IT könnte bei Bankenfusion Milliarden kosten
Die Zusammenführung der Computersysteme in Kreditinstituten ist äußerst komplex. Deutscher Bank und Commerzbank würde eine solche große Probleme bereiten.
Die Zusammenführung der Computersysteme in Kreditinstituten ist äußerst komplex. Deutscher Bank und Commerzbank würde eine solche große Probleme bereiten.
Bei Großfusionen machen Investmentbanker und Berater glänzende Geschäfte. Aber wie ist das aus Sicht von Kunden? Eine Geschichte über zwei Großbanken, einen Frankfurter Mittelständler und einen Kredit.
Im Gespräch erklärt Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), welche Rolle er der Politik in den Fusionsverhandlungen zwischen Deutscher Bank und Commerzbank beimisst. In den SPD-Plänen zur Grundsteuer sieht er Fehler.
Für die Wirtschaftsweisen ist eine Bankenfusion eine „ganz schlechte Idee“. Auch der Bankenaufseher der EZB kann der Idee nationaler „Champions“ wenig abgewinnen. Entscheiden will er, wie auch die Bundesbank, nach anderen Kriterien.
Geht es bald nur noch im Doppel weiter? Martin Zielke und Christian Sewing, die Vorstandsvorsitzenden von Commerzbank und Deutscher Bank, spielen die Fusion durch.
Frankfurt redet wieder über eine große Fusion. Doch die der Deutschen Bank und der Commerzbank wäre nicht die erste und nicht die letzte in der regionalen Wirtschaft. Ein Überblick.
Dem möglichen Zusammenschluss von Commerzbank und Deutscher Bank gehen viele Fusionen mit regionaler Bedeutung voraus. Und warum die Stadt in der Suche nach einem Betreiber für den Fernbus-Bahnhof nach einem neutralen Akteur suchen sollte. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Die Ankündigung offizieller Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank sorgt am Aktienmarkt für Furore. Über den Tag hinaus ist jedoch Geduld angesagt – zumal viel Skepsis zu hören ist. Eine Analyse.
Die jüngere deutsche Bankgeschichte ist reich an versuchten Fusionen und Übernahmen. Manche scheinbar attraktiven Projekte erwiesen sich hinterher als Rohrkrepierer.
Die Deutsche Bank und die Commerzbank bestätigen Gespräche zu einer möglichen Fusion. Das könnte Tausende Arbeitsplätze kosten. Wissenschaftler meinen jedoch, das stehe den Banken auch ohne Fusion bevor.
Commerzbank und Deutsche Bank planen eine Fusion. Das birgt nach Ansicht des Chefs der Monopolkommission zwar keine Wettbewerbsprobleme – dafür aber ein Systemrisiko.
Die Deutsche Bank und die Commerzbank reden nun offiziell über eine Fusion und in Abiturklausuren wird – weniger offiziell – geschummelt. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Es gibt viele Gründe, einem Zusammenschluss von Deutscher Bank und Commerzbank skeptisch bis ablehnend gegenüberzustehen. Das Finanzministerium aber drängt auf eine Fusion – und muss sich deswegen auch seiner Verantwortung stellen.
Jörg Eigendorf, Sprecher der Deutschen Bank, sagte am Sonntag in Frankfurt auch, dass es der Deutschen Bank um Gründlichkeit vor Schnelligkeit ginge.
Ein Zusammengehen von Deutscher Bank und Commerzbank ist hoch umstritten. Doch um beide Großbanken wieder wettbewerbsfähig zu machen, sind Verhandlungen darüber wichtig.
Seit Monaten wird darüber spekuliert, jetzt ist es offiziell: Deutsche Bank und Commerzbank beginnen Fusionsgespräche. Noch ist das Ergebnis offen – aber über Optionen und vor allem den Sinn einer Fusion wird schon lange heftig diskutiert.
Die Deutsche Bank und die Commerzbank werden wohl demnächst auch offiziell Fusionsgespräche aufnehmen. Eine entsprechende Ankündigung wird für den frühen Mittag erwartet.
Mit den sich anbahnenden offiziellen Fusionsgesprächen zwischen Deutsche Bank und Commerzbank rücken andere Unternehmen in den Blickpunkt. Die Allianz soll an der Fondsgesellschaft DWS der Deutschen Bank interessiert sein.
In der Commerzbank und der Deutschen Bank dürften durch eine Fusion Tausende Stellen wegfallen. Wie gehen die Mitarbeiter der beiden Großbanken damit um?
Wie sinnvoll wäre eine Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank? Die Gewerkschaft Verdi sieht vor allem die Gefahr, dass das Personal kräftig zusammengestrichen wird.
Frankreichs Großbank Crédit Agricole hat kein Interesse, auf dem deutschen Markt durch den Zukauf einer Filialbank zu wachsen.
Martin Zielke ist kaum in der Lage, Perspektiven für eine eigenständige Commerzbank zu zeigen. Auch deshalb kann er Fusionsgespräche nur schwer ablehnen.
Die Deutsche Bank steckt schon länger in der Klemme. Berlin bietet seine Commerzbank-Aktien an. Aber um die Probleme der Deutschen Bank zu lösen, ist auch die Commerzbank zu klein. Eine Fusion birgt stattdessen neue Gefahren.
Nach der zweiten Abstimmungspleite für Theresa May wähnen sich die Briten so langsam in einer Zeitschleife. Und auch andernorts befindet man sich aktuell im Krisenmodus. Was heute sonst wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Sparer werden weiterhin kaum Zinsen bekommen. Für Baukredite hingegen könnten die Zinsen noch etwas sinken. Was die EZB-Ratsentscheidung für die Verbraucher bedeutet.
Am Grab der einst beeindruckenden deutschen Großbanken steht eine ratlose Trauergemeinde, während man in New York, Paris, Zürich und Peking das Lachen über die tumben Deutschen nur mit Mühe unterdrückt.
Die Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank bleibt in der Finanzszene eines der am meisten diskutierten Themen. Doch hätte eine Ehe zwischen den beiden Protagonisten einen Sinn?
Und ewig lockt die Schimäre der „Deutschen Commerzbank“. Jetzt soll angeblich der Großaktionär Cerberus nichts mehr gegen eine Fusion haben. Das sorgt für Aufschläge am Aktienmarkt.
Die Zinsen sinken wieder. Das hat niemand erwartet. Kredite gibt’s so billig wie noch nie.
Noch nie haben sich so viele Kunden über die schlechte Erreichbarkeit ihrer Direktbank beschwert wie in diesen Tagen. Nicht nur die Rabo Direct wirkt überlastet.
Frankfurter Großbanken überweisen kaum noch Parteispenden. Dafür leisten andere andere wirtschaftliche Sektoren ihren Beitrag zur politischen Willensbildung.
Auch wenn sich die Gewinne zuletzt wieder etwas besser entwickelt haben: Die Eigenständigkeit der Commerzbank ist nicht gesichert.
Strikte Kostenkontrolle und starke Marktpositionen sind Voraussetzung für Erfolg. Deutsche Großbanken schneiden im Vergleich insgesamt schwach ab. Gegen Krisen sind sie schlecht gerüstet.
Es gibt kaum Anzeichen dafür, dass sich die Kurse der Geldinstitute substantiell verbessern.
Drohen Deutsche Bank oder Commerzbank wegen ihres niedrigen Börsenwerts von größeren Konkurrenten übernommen zu werden? Finanzstaatssekretär Kukies ist besorgt – und bestätigt einen Bericht der F.A.Z.
Commerzbank-Aktionäre bekommen nach zwei Jahren wieder eine Dividende ausgezahlt. Zufrieden wird angesichts der Kursentwicklung der vergangenen Jahren damit niemand sein.