Commerzbank plant Stellenabbau und Filialschließungen
Die Führung der Commerzbank strebt umfangreiche Einsparungen an. Es geht um mehr als Entlassungen.
Die Führung der Commerzbank strebt umfangreiche Einsparungen an. Es geht um mehr als Entlassungen.
Der aktuelle Cum-Ex-Prozess am Landgericht Bonn wirft Fragen auf: Wer hätte wann Steuern einziehen sollen? Und wer hätte das wissen müssen? M.M.Warburg und die Deutsche Bank liegen in ihrer Einschätzung sehr weit auseinander.
Die Kosten der Deutschen Bank sollen bis 2022 um 1,4 Milliarden Euro sinken. Filialschließungen allein sind da nicht die Lösung – auch bei der Commerzbank nicht.
Die Staatsanwaltschaft Köln durchsucht die Commerzbank in Frankfurt: Es soll Aktienpakete gegeben haben, die für den Cum-Ex-Handel verwendet wurden.
Die Commerzbank in Frankfurt wird seit Dienstagmorgen von Ermittlern der Staatsanwaltschaft Köln durchsucht. Die Bank versichert, mit den Behörden zu kooperieren. Es geht um Milliarden.
Die Inflation könnte wieder unter ein Prozent fallen. Was heißt das für die Zinsentscheidung der EZB in der nächsten Woche?
Überraschender Abgang bei der Commerzbank: Finanzvorstand Engels will seinen Vertrag nicht verlängern. Er wechselt zur Danske Bank.
Die Börse startet in einen neuen Handelsmonat. Den August hat der Dax mit einem Minus von mehr als zwei Prozent beendet, für den September sind derweil viele Analysten optimistisch.
In der Vergangenheit galt diese einfache Regel recht zuverlässig. Doch aktuell gibt es einige Gründe, die dagegen sprechen.
Martin Blessing war Chef der krisengeschüttelten Commerzbank und startete bei der UBS das zweite Kapitel seiner Banker-Karriere. Doch nun räumt er seinen Posten nach nur drei Jahren.
Kommende Woche kürt die Deutsche Börse das Unternehmen, das neu im Dax notiert sein wird. Die Nachfolge des Absteigers Thyssen ist hart umkämpft.
Der zu einem Handelskrieg eskalierte Zollstreit belastet zum Wochenauftakt die Aktienkurse. Auch der Ölpreis gibt nach.
Sportvermarkter Infront gerät weiter unter Druck. Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt ermittelt. Gab es ein System?
Neuausrichtung: Einem Medienbericht zufolge diskutiert die Commerzbank über den Abbau von bis zu 2500 Stellen in der Frankfurter Zentrale. Die Entscheidung soll Ende September fallen.
Der Kursanstieg des britischen Pfunds dürfte nur von kurzer Dauer sein. Wichtiger für die Finanzmärkte wird das Notenbanker-Treffen in Jackson Hole.
Die zweitgrößte Privatbank könnte ihr Filialnetz ausdünnen. Dabei geht es ihr weniger um die Kosten – vor allem sollen bessere Standorte her. Ein kostenfreies Girokonto soll es weiter geben.
Überweisungen außerhalb der Eurozone können sehr teuer werden. Je nach Bank variieren die Preise stark, was oftmals an den versteckten Währungsaufschlägen liegt. Bei einer Bank sind die Kosten sogar um ein Drittel gestiegen.
Der Kurs der Commerzbank-Aktie erreicht ein neues Tief. Das bringt nicht zuletzt den Bund in Bedrängnis, dessen einst 5 Milliarden Euro teure Beteiligung heute noch eine Milliarde wert ist.
Die Commerzbank revidiert ihr Bild von China komplett, senkt die Wachstumsprognose für Deutschland und erwartet im September ein umfangreiches Lockerungspaket der EZB. Andere Banken widersprechen nicht grundlegend.
Berlin will endlich Klarheit über die Zukunft der Commerzbank und das staatliche Aktienpaket. Jetzt sollen Berater Lage und Aussichten des Unternehmens prüfen – und sogar Verkäufe von Geschäftsteilen ausloten.
Aus Furcht vor Neuwahlen werfen Anleger italienische Staatsanleihen aus ihren Depot. Auch europäische Bankaktien leiden unter den Nachrichten aus Italien.
Der Handelskonflikt belastet auch den Rohstoffmarkt. Nirgends zeigte sich das zuletzt so deutlich wie bei Baumwolle. Wenn China keine T-Shirts mehr exportiert, braucht es auch keine Baumwolle.
Europäische Wettbewerber verdienen deutlich mehr als Deutschlands zweitgrößte Privatbank. Nun stellt Vorstandschef Zielke auch noch die Prognose in Frage.
Das teilstaatliche Kreditinstitut gewinnt neue Kunden, stellt aber sein Gewinnziel in Frage. Ab Herbst soll eine neue Strategie vorgestellt werden – schon wieder.
Wer außerhalb der Eurozone mit Karte bezahlt, erlebt oft böse Überraschungen. Hohe Gebühren lassen sich aber leicht vermeiden.
EZB-Chef Mario Draghi blickt skeptisch auf die Konjunktur und stellt eine deutliche Lockerung der Geldpolitik in Aussicht. An der Börse reagieren Anleger verhalten, Bankaktien gehören dagegen zu den Gewinnern.
An den Märkten hat die Volatilität des Pfunds zugenommen. Die meisten Devisenexperten sehen das Szenario aber gelassen. Eine britische Großbank schätzt derweil die Chance auf einen No-Deal-Brexit mit dem neuen Premierminister Boris Johnson auf 30 Prozent.
Schon bald werden das Online-Banking und der Einkauf im Netz komplizierter, aber auch sicherer. Verbraucher profitieren davon– müssen sich aber informieren, sonst könnte es zu spät sein.
Zinsen unter null Prozent sind nun sogar für Schwellenländer und finanzschwache Unternehmen zu beobachten. Die Jagd nach Rendite treibt am Euroanleihemarkt immer seltsamere Blüten.
Unternehmen nutzen den Christopher Street Day am Wochenende, um sich offen gegenüber sexuellen Minderheiten zu präsentieren. Geht es da wirklich um Toleranz. Oder eher um Marketing?
Der radikale Kurswechsel bei der Deutschen Bank wird auch viele Mitarbeiter in Deutschland den Job kosten. Beim angestrebten internen Kulturwandel sieht Vorstandschef Sewing die Bank noch längst nicht am Ziel.
Mit Roland Boekhout hat die Commerzbank einen überraschend hochkarätigen Fang gemacht. Pikant daran ist, dass der Manager von der Konkurrentin ING kommt, die beim Bund Interesse an der Commerzbank angemeldet hatte.
Die Zukunft des Zeritifikategeschäfts der Deutschen Bank ist ungewiss. Privatinvestoren mit einer Anlagesumme von gut fünf Milliarden Euro sind betroffen.
Die Fed lässt weiter die Tür für eine Leitzinssenkung in den Vereinigten Staaten offen. Investoren beruhigt das, Amerikas Börsenkurse steigen nach den Aussagen von Notenbankchef Jerome Powell in ungeahnte Höhen.
Erste Sparkassen berechnen nun Negativzinsen – wenn auch nur für Kunden mit hohem Guthaben. Doch selbst von Menschen mit weniger Geld verlangen Banken in der Region deutlich höhere Preise.
18.000 Arbeitsplätze sollen der Neuausrichtung der Deutschen Bank zum Opfer fallen. Trotzdem verteidigt nicht nur Verdi-Chef Bsirske das Vorhaben.