Wieder Lagarde? Lieber nicht.
Christine Lagarde geht für eine weitere Amtszeit an der Spitze des IWF ins Rennen. Doch wer bewirbt sich da eigentlich um den Chefposten? Eine klare Advokatin staatlicher Einmischung in die private Wirtschaft!
Christine Lagarde geht für eine weitere Amtszeit an der Spitze des IWF ins Rennen. Doch wer bewirbt sich da eigentlich um den Chefposten? Eine klare Advokatin staatlicher Einmischung in die private Wirtschaft!
Der Ölpreis steigt wieder. Die Börsen ebenfalls. Die noch vor Tagen vorherrschenden Unsicherheiten am Aktienmarkt scheinen erst einmal wieder vergessen zu sein. Doch was die Risikofaktoren angeht, könnte dieser Schein trügen.
Die Französin Christine Lagarde will an der Spitze des IWF bleiben und erhält dafür breite Unterstützung. Dass ihr in ihrer Heimat ein Prozess droht, ist kein Hindernis.
Christine Lagarde hat eine beeindruckende Karriere absolviert. Heute wird sie 60 Jahre alt – und steht sie an einem Wendepunkt: Ein Gerichtsverfahren könnte ihre Rückkehr in die Politik verhindern.
Die IWF-Chefin soll sich für eine staatliche Entschädigungszahlung an den umstrittenen Geschäftsmann Tapie verantworten. Lagarde will nun Rechtsmittel einlegen.
Japans Wirtschaft ist abermals geschrumpft. Der chinesische Renminbi soll die fünfte Leitwährung des IWF werden. Die Arbeitgeber mahnen die Regierung zu Zurückhaltung bei der Neuregelung der Zeitarbeit.
Die Amtszeit von Christine Lagarde an der Spitze des IWF läuft 2016 aus. Auch die Bundesregierung wäre offenbar dafür, dass sie eine zweite bekommt.
Finanzminister sind immer auf der Suche nach Einnahmequellen. Eine Emissionssteuer könnte eine solche sein, sagt Christine Lagarde.
Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wächst langsamer. Auch deswegen wird der Internationale Währungsfonds demnächst seine Wachstumsprognose anpassen - nach unten.
Die amerikanische Umweltbehörde will ihre Abgastests verschärfen, die Bundesregierung angeblich die neuen EU-Abgastests verzögern. Und die IAA lockt mehr Besucher nach Frankfurt als beim letzten Mal.
Frankreichs Regierung hat gerade angekündigt, viele Tarifverträge abzuschaffen. Das kommt beim Internationalen Währungsfonds gut an. Dessen Chefin mahnt aber: Reformen müssen schnell gehen.
Das neue Hilfspaket für Griechenland inspiriert Karl Lagerfeld zu einem mythischen Vergleich: Egal, wie viel die europäischen Partner geben, es ist nie genug. Eine verzweifelnde Aufgabe für Angela Merkel und IWF-Direktorin Christine Lagarde.
Weil in China die Konjunktur abkühlt, sorgen sich seine Lieferanten: Droht auch Australien ein Abschwung? Heute kommen wichtige Zahlen aus Singapur.
Langsames Wachstum, fallene Rohstoffpreise – Christine Lagarde fürchtet ein rasches Übergreifen von Risiken der chinesischen Volkswirtschaft auf andere Länder.
Die Kanzlerin gibt sich sicher: Der Internationale Währungsfonds werde sich auch am dritten Hilfspaket für Griechenland finanziell beteiligen. Auch zur Disziplin in ihrer Fraktion nimmt sie im Fernsehen Stellung.
Auch nach der Einigung über das Rettungspaket hält sich die IWF-Chefin eine weitere Beteiligung offen und fordert Schuldenerleichterungen. Ifo-Chef Sinn kritisiert die Vereinbarungen als schwammig.
Jetzt ist der IWF deutlich geworden: Der Fonds macht beim dritten Hilfspaket für Griechenland vorerst nicht mit. Er setzt die europäischen Gläubiger unter Druck.
Christine Lagarde eilt seit 2011 von Krise zu Krise. Doch wie gerne würde die Chefin des IWF mal über etwas anderes reden als über Griechenland.
Nun hängt es an den Griechen: Werden sie für oder gegen eine Einigung mit den Gläubigern stimmen? Umfragen zeigen eine klare Tendenz.
Die Eurogruppe hat ihre Griechenland-Gespräche schon wieder unterbrochen. Vor dem Wochenende gibt es wohl kein Ergebnis. Und was passiert, wenn eine Einigung zu spät für Griechenland kommt?
Eine Sitzung nach der anderen, immer noch kein Ergebnis: Sind die Griechenland-Verhandlungen nicht längst unerträglich? Nicht unbedingt.
Die nächtlichen Gespräche zwischen Griechenlands Regierungschef Tsipras und den Kreditgebern haben keinen Durchbruch gebracht. Bereits am Morgen soll es weitergehen. Für eine Einigung bleiben nur wenige Stunden.
Zum dritten Mal binnen einer Woche beraten heute die Euro-Finanzminister über griechische Sparpläne. Die griechischen Vorschläge spalten laut Medienberichten die Geldgeber. Der IWF ist demnach für weniger Nachgiebigkeit gegenüber Tsipras.
Aus Angst vor einer Staatspleite holen immer mehr Griechen ihr Geld von den Konten. Nun hebt die EZB abermals den Kreditrahmen für griechische Banken an – aber nur für einen Tag.
Nicht mehr mit Kindsköpfen arbeiten: Das wünscht sich sogar die IWF-Chefin. Aber ob es mit Erwachsenen wirklich besser ist?
Wenn Tsipras einen Bart wie Trotzki trüge, hätte Madame Lagarde vielleicht Respekt vor ihm.
Liegen die deutsche Kanzlerin und ihr wichtigster Minister über Kreuz wegen des Schuldenstreits mit Athen? Ein Zeitungsbericht legt das nahe. Vielleicht ist es aber auch ganz anders.
Nach dem Spitzentreffen zur Schuldenkrise in Berlin wollen die Gläubiger Griechenland ein letztes Angebot machen. Es könnte für die Euro-Staaten teuer werden.
Die griechische Schuldenkrise sorgt abermals für Unruhe an den europäischen Finanzmärkten. Die Märkte schwanken zwischen der Furcht vor einer Staatspleite und der Hoffnung auf eine baldige Einigung.
Bis nach Mitternacht berieten im Kanzleramt Angela Merkel, François Hollande, IWF-Chefin Lagarde und EZB-Präsident Draghi den Schuldenstreit mit Griechenland. Folgt nun ein letztes Angebot an Athen?
Der Internationale Währungsfonds schließt ein Ausscheiden Griechenlands aus dem Euroraum ausdrücklich nicht mehr aus. Im Gespräch mit der F.A.Z. sendet IWF-Chefin Lagarde auch eine klare Botschaft für den Fall, dass die Eurostaaten Athen unbedingt im Euro halten wollen.
Die EU hat zuletzt Kompromissbereitschaft gegenüber der griechischen Regierung signalisiert, der Internationale Währungsfonds dagegen bleibt hart: Es dürfe keine Kredite im Hauruckverfahren geben, sagt IWF-Direktorin Lagarde.
Wie lange kann Griechenland noch ohne weitere Hilfe fristgerecht Schulden und Gehälter für Staatsbedienstete zahlen? Ein Brief des Ministerpräsidenten an die IWF-Chefin weckt neue Zweifel. Andere Zahlen deuten darauf hin, dass das Geld noch einige Zeit reicht.
Er hat für höhere Inflation gekämpft und dafür, die Finanzkrise mit viel Geld zu bekämpfen. Jetzt geht Oliver Blanchard in den Ruhestand. Aber nicht so ganz.
Still und heimlich haben die Gläubiger und Griechenland ein neues Format für die Verhandlungen geschaffen. Es heißt „Frankfurt Dinner Group“. Wenn es in der Öffentlichkeit kracht, wird dort weiter verhandelt.
Griechenland droht das Geld auszugehen. Trotzdem deutet nichts auf eine Annäherung mit den Gläubigern hin. Im Gegenteil: Finanzminister Varoufakis bekräftigt noch einmal, dass er einer Fortsetzung des Austeritätsprogramms nicht zustimmen werde.