IWF-Chefin Lagarde: Bei der Globalisierung darf es kein Zurück geben
Abschottung oder global vernetzte Welt? Mit Spannung wird das heutige Treffen von IWF-Chefin Christine Lagarde mit dem amerikanischen Finanzminister Steven Mnuchin erwartet.
Abschottung oder global vernetzte Welt? Mit Spannung wird das heutige Treffen von IWF-Chefin Christine Lagarde mit dem amerikanischen Finanzminister Steven Mnuchin erwartet.
„Deutschlands wirtschaftliche Stärke ist nicht tragbar“, findet ein französischer Präsidentschaftskandidat. Er hat viel Zustimmung auf der Welt. Wie konnte die deutsche Wirtschaft so mächtig werden?
Deutschlands Exportstärke wird international schon seit längerem als Problem angesehen. IWF-Chefin Lagarde hat ihre Kritik am deutschen Überschuss jetzt erneuert – die Antwort Schäubles folgte umgehend.
Am Nachmittag präsentiert der Internationale Währungsfonds seinen Bericht zur Lage der Weltwirtschaft. Im Vorfeld ermahnt die IWF-Chefin Deutschland. Sie hat aber auch Lob parat.
Die Chefin des Internationalen Währungsfonds ist zuversichtlich für das Wirtschaftswachstum auf der Welt. Besonders eine Ländergruppe trägt ihrer Vorhersage nach viel dazu bei.
In Berlin kommt Bundeskanzlerin Merkel mit den Spitzenvertretern der Weltwirtschaft zusammen. Die Agenda dominiert allerdings ein Mann, der gar nicht da ist.
Griechenland soll sein Steuersystem und die Renten weiter reformieren, sagt Christine Lagarde. In einem wichtigen Punkt hat die Kanzlerin sie aber offenbar überzeugt.
Gewöhnlich kommen Hunderte von einflussreichen Top-Managern, Bankern und Entscheidungsträgern nach Davos. Das ist auch dieses Jahr nicht anders. Ein Blick in das Programm.
Christine Lagarde will ungeachtet einer Verurteilung als Chefin des Internationalen Währungsfonds weitermachen. Die Organisation hat ihr das Vertrauen ausgesprochen.
Christine Lagarde gab vor Gericht eine schwache Figur ab. Ihre Verurteilung kommt einem Paukenschlag gleich. Kann der IWF sie als Chefin halten?
IWF-Chefin Christine Lagarde ist in einem Strafprozess in Paris für schuldig befunden worden, erhält aber keine Strafe. Sie soll in ihrer Zeit als französische Finanzministerin fahrlässig gehandelt haben. Der IWF-Vorstand will jetzt über die Folgen sprechen.
Die Wahlmänner und -frauen wählen den Präsidenten von Amerika. Im Prozess gegen IWF-Direktorin Christine Lagarde wird ein Urteil erwartet. Das Bundesverwaltungsgericht verhandelt abermals über die Elbvertiefung.
In Paris wird seit heute der Fall Christine Lagarde verhandelt. Es geht um die Zahlung umstrittener Gelder in ihrer Zeit als französische Finanzministerin. Bei Verurteilung droht ihr eine Haftstrafe.
IWF-Chefin Christine Lagarde steht wegen umstrittener Millionenzahlung vor Gericht. Die Folgen einer Verurteilung wären weitreichend.
Gewinnt Hillary Clinton die Präsidentenwahl, regieren Frauen die mächtigsten Nationen im Westen. Wird die Welt jetzt weiblicher?
Konfliktstoff zwischen beiden Seiten gibt es genug: Deutsche Bank, Griechenland und die IWF-Forderungen nach einer Konjunkturspritze.
IWF-Chefin Lagarde lobt die Fortschritte in der Ukraine – und gibt den nächsten Milliardenkredit für das Land frei. Derweil hat im Osten eine neue Waffenruhe begonnen.
Frankreichs Oberster Gerichtshof hat entschieden, einen Prozess gegen die frühere Wirtschaftsministerin Christine Lagarde zu eröffnen. Es geht um die Zahlung an einen Unternehmer.
Trump wird von den Republikanern als Präsidentschaftskandidat bestätigt, gegen IWF-Chefin Christine Lagarde könnte ein Prozess wegen umstrittener Entschädigungszahlungen eröffnet werden und Bochumer Studenten stellen ein Experiment zum Wohnen der Zukunft vor.
Die Finanzminister der sieben wichtigsten Industrieländer haben beschlossen, wie sie die Weltwirtschaft ankurbeln wollen - ziemlich im Sinne der Deutschen. Auch Griechenland war Thema.
Großbritanniens Wirtschaft drohen schlimme Folgen, wenn das Land aus der EU austritt, schätzt IWF-Chefin Lagarde. Und auch anderswo häufen sich die Ängste vor den Folgen.
Um Korruption effektiv zu bekämpfen, trifft sich die Wirtschaftswelt an diesem Donnerstag in London. Der Internationale Währungsfonds rechnet vor, wie schlimm die Lage ist.
Adidas erhöht die Gewinnprognose, Air Berlin dämmt den Verlust ein, SMA Solar erwartet sonnigere Aussichten und Drillisch steigert den Umsatz.
Am späten Sonntagabend stimmt das griechische Parlament über Rentenkürzungen und eine Steuererhöhung ab. Während die Abgeordneten im Parlament schon debattieren, versammelt sich draußen der Protest.
Die Gespräche über weitere Hilfszahlungen für Griechenland sind zäh. Der IWF soll mit an Bord. Er will aber nur mitmachen, wenn es Schuldenerleichterungen für die Griechen gibt. Deutschland und Frankreich sind sich uneins.
Der französische Fußballklub Olympique Marseille steckt in der Krise. Der Geschäftsmann Xavier Giocanti gilt als möglicher Retter.
Das eigentliche Thema der Tagung war die Lage der Weltwirtschaft. Doch an der Griechenland-Krise führte kein Weg vorbei. Der Finanzminister zeigte sich optimistisch, verlangte aber zusätzliche Anstrengungen von Griechenland.
IWF-Direktorin Christine Lagarde gibt eine Vorschau auf den Weltwirtschaftsausblick (WEO). Bei der Telekom steht eine weietre Tarifverhandlungsrunde für die Beschäftigten in Deutschland und in der Konzernzentrale an, während die Bilanzsaison langsam an der Börse anläuft.
Einen weiteren Schuldenschnitt für Griechenland lehnt Kanzlerin Merkel weiter ab und möchte den IWF an Bord behalten. Dessen Chefin sagt, sie ist bereit dazu.
Die Weltwirtschaft setzt ihre Erholung fort - doch das Tempo ist aus Sicht des IWF zu gering. Die Wachstumsschwäche Chinas, der Verfall der Rohstoffpreise, aber auch Terrorismus und Krieg bremsen.
Die IWF-Chefin Christine Lagarde gilt als sehr diplomatisch. Doch nun lässt sie klar erkennen, dass ihr die griechische Regierung auf die Nerven geht.
Nach der Veröffentlichung angeblich geheimer IWF-Absprachen zur Lage in Griechenland spricht die Chefin des Währungsfonds. Und sagt, was sie immer sagt.
Der deutsche Finanzminister fordert vor einem Treffen mit G20-Amtskollegen, auf Konjunkturspritzen zu verzichten. Auf die derzeitigen Unsicherheiten dürfe nicht mit noch mehr Schulden reagiert werden.
Zuerst war sie umstritten, nun ist ihre Wiederwahl wohl beschlossene Sache: Christine Lagarde kann sich auf weitere fünf Jahre an der IWF-Spitze einstellen.
Wie kann man Wachstum und Wohlstand in der digitalen Welt messen? Die Antwort geht alle an, denn die Vorteile des Fortschritts zahlen sich nicht für jeden aus.
Wie geht es der chinesischen Wirtschaft, und was hat Peking mit dem Yuan vor? Das fragt sich die halbe Welt. Gegenüber dem Internationalen Währungsfonds hat der Premier nun um Vertrauen gebeten.