Sewings verringerter Sparerschutz
Die privaten Banken kürzen ihre Leistungsversprechen, die zu hoch waren. Der EZB und der EU-Kommission dürfte das gefallen.
Die privaten Banken kürzen ihre Leistungsversprechen, die zu hoch waren. Der EZB und der EU-Kommission dürfte das gefallen.
Nach der Greensill-Schieflage kappt der Bankenverband seinen Leistungsumfang. Versicherer, Fonds und öffentlich-rechtliche Anstalten werden ab 2023 nicht mehr geschützt.
Am Ende einer Ära mit vielen Tiefschlägen übergibt Aufsichtsratschef Paul Achleitner ein halbwegs gut bestelltes Haus. Der neue Mann muss nun beweisen, dass die Deutsche Bank auch profitabel sein und wieder wachsen kann.
Deutsche-Bank-Chef Sewing und BNP-Paribas-Verwaltungsratspräsident Lemierre sorgen sich um die Wettbewerbsfähigkeit Europas. Ohne einheitliche Kapitalmärkte flössen Investitionen zu oft in Richtung USA ab.
Beim Frankfurt European Banking Congress wird über Inflation und Geldpolitik gestritten. Während Deutsche-Bank-Chef Sewing warnt, die Inflation sei dauerhafter und härter als viele meinten, erklärt EZB-Präsidentin Lagarde, die Geldpolitik werde „geduldig und beharrlich“ bleiben.
Die Leitfarbe der Euro Finance Week ist Grün. Die Banken wollen eine entscheidende Rolle in der Klimawende spielen – und setzen dafür auf alte Stärken. Noch fehlt es an einheitlichen Regeln für alle.
Sewing warnt vor den Folgen der ultralockeren Geldpolitik. Er kritisiert auch die geringe Planungssicherheit des EU-Bankenpakets.
Christian Sewing von der Deutschen Bank und Klaus Rosenfeld von Schaeffler sprechen über Inlandsflüge, grünen Stahl und Geschäfte mit Tesla. Sorgen bereitet den Unternehmenslenkern die Inflation.
Mit herben Kursverlusten hat die Aktie der Deutschen Bank auf die Quartalszahlen reagiert. Das sind die Gründe.
Die Börse reagiert enttäuscht auf die Zahlen der Deutschen Bank. Das liegt auch daran, dass sie bei den Kostensenkungen schludert.
Bankenpräsident Christian Sewing macht sich für die Kapitalmarktunion stark. Mit dem möglichen Kanzler Scholz wird dabei eine besondere Hoffnung verbunden.
Das Geldinstitut scheint auf dem richtigen Weg zu sein: Der Umbau kommt voran, das Investmentbanking liefert gute Erträge und die Bafin sieht nur geringe direkte Gefahren wegen Evergrande.
Wenn Schüler über Wirtschaft schreiben, entstehen spannende Berichte. Die besten Beiträge des F.A.Z.- Schülerprojekts „Jugend und Wirtschaft“ wurden heute in Frankfurt ausgezeichnet.
Der Kanzlerkandidat der SPD warnt vor einer lockeren Regulierung. Denn dann fürchtet er um die Finanzstabilität.
Die strikten Regeln für Banken sind eine Folge der Finanzkrise. Es regt sich Unmut.
Der Deutsche-Bank-Chef schweigt zum Thema DWS und Greenwashing. Das ist gar keine gute Idee.
Robuster und breiter sollten sich die Bankhäuser nach Ansicht von Christian Sewing wieder aufstellen dürfen. Damit übt der amtierende Präsident des Bankenverbands auch Kritik an der scharfen Regulierung der Branche.
Der Zufluss an Kundeneinlagen sorgt für einen höheren Beitrag an den europäischen Abwicklungsfonds. Der Chef der Deutschen Bank sieht das schon länger kritisch.
Vorstandschef Sewing kann sich über einen Milliardengewinn freuen. Aber im Börsenwert ist das Institut noch nicht dort, wo es hingehört.
Das Institut verdient deutlich mehr, als der Markt erwartet hat. Vorstandschef Sewing streicht zwar das Kostenziel, wird aber ehrgeiziger.
Der Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing glaubt an einen Wettbewerbsnachteil für europäische Banken. Dank weniger Regulierung sieht er die US-Banken im Vorteil.
Bankenpräsident Hans-Walter Peters findet, dass Europa massiv gegen Amerika verloren hat. Der Auftrag für Nachfolger Sewing scheint klar zu sein.
Wer ein Konto bei der Postbank eröffnet, sollte genau hinschauen: Nach Informationen der F.A.Z. sinkt für alle Privatkunden vom 21. Juni an für neue Konten der bisherige Freibetrag auf Girokonten und auf Tagesgeldkonten. Weitere Geschäftsbanken dürften nachziehen.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve erteilt der Deutschen Bank schon wieder einen Rüffel. Anleger sind besorgt. Droht eine weitere Geldstrafe?
Nach Informationen der F.A.Z. ist Risikovorstand Stuart Lewis in den Cum-Ex-Komplex verwickelt. Und Aktionäre kritisieren auf der Hauptversammlung die hohen Boni.
Ohne Nachhaltigkeit geht in der Finanzindustrie kaum noch etwas. Die Deutsche Bank trägt dem Rechnung und will sich konsequenter und schneller daran ausrichten – trotzdem gehen die Ziele einigen nicht weit genug.
Die Aktionäre der Bank werden auf der Hauptversammlung ein neues Mitglied für den Aufsichtsrat wählen, das neben Theodor Weimer ein Nachfolgekandidat für den ab 2022 vakanten Vorsitz ist. Vorstandschef Christian Sewing verteidigt in seiner Rede das Investmentbanking.
Die europäischen Banken fahren im Corona-Jahr ordentlich Gewinne ein. Das lässt Anleger aufhorchen. Aber die Sache ist endlich.
Die Deutsche Bank integriert die Postbank immer stärker in ihren Konzern. Die Marke soll erhalten bleiben – doch der neue Privatkundenchef hat weitreichende Pläne.
Aktionärstreffen unter Pandemiebedingungen sind ein Problem: Anleger sehen ihre Rechte eingeschränkt und Unternehmen scheuen das Rechtsrisiko. Ein Doppelinterview mit Deutsche-Bank-Vorstand Stefan Simon und Union-Investment-Vorstand Jens Wilhelm.
Mit überraschend starken Zahlen startet die Deutsche Bank ins zweite Corona-Jahr. Das hat mehrere Gründe.
Christian Sewing flößt Europa und der Bankenbranche Mut ein. Auch sein Bekenntnis zur Finanzierung des Klimawandels ist gut. Doch die Banken müssen auch nur scheinbar trivialere Versprechen erst einmal halten.
Für Steinmeier verspielen Fälle wie Greensill und Wirecard Vertrauen. Deutsche-Bank-Chef Sewing hält höhere Bankgewinne für nötig – aber nicht zum Selbstzweck.
„Es gilt nicht nur, die Folgen der Pandemie zu bewältigen, sondern auch die Transformation zu einer digitalen und nachhaltigen Wirtschaft zu gestalten – und das erfordert enorme Investitionen“, sagt Christian Sewing.
Die Investmentbanker der Deutschen Bank bekommen mit Fabrizio Campelli erstmals einen Anführer, der nicht aus ihren Reihen stammt. Chef Christian Sewing setzt große Hoffnungen in ihn.
Das Füllhorn der Deutschen Bank ist riesig: 1,9 Milliarden Euro an Boni zahlt das Bankhaus seinen Mitarbeitern aus. Zum Sparkurs der Bank passt das nicht.