Amerikaner wollen mehr Subventionen für saarländische Chipfabrik
Der Bau der neuen Chipfabrik im Saarland verzögert sich. Der amerikanische Halbleiterhersteller Wolfspeed will mehr Staatshilfe. Die Saar-Regierung wäre dazu bereit.
Der Bau der neuen Chipfabrik im Saarland verzögert sich. Der amerikanische Halbleiterhersteller Wolfspeed will mehr Staatshilfe. Die Saar-Regierung wäre dazu bereit.
Joe Biden subventioniert Chipfabriken in „Battleground“-Bundesstaaten. Der Halbleiterhersteller Intel kann mit 8,5 Milliarden Dollar und einem günstigen Regierungskredit rechnen.
Die Sicherheitsbehörden in Seoul schlagen Alarm. Bislang sind zwei Unternehmen betroffen. Doch was will Pjöngjang mit den erbeuteten Daten?
Der Chipkonzern Nvidia ist zum Ende der Woche in einen ziemlichen exklusiven Kreis von Unternehmen aufgestiegen: Am Freitag ging er mit einem Börsenwert von mehr als zwei Billionen Dollar aus dem Handel.
Große Chipaktien und Big Techs wie Nvidia oder Meta haben im Januar die Digitalaktien angetrieben. An der Spitze steht allerdings ein anderer Wert: Super Micro Computer.
Die Chipbranche steckt in einer kniffligen Lage. Das aber dürfte sich schon bald ändern.
Koreas Hynix-Gruppe plant ein neues Werk in Amerika. Taiwans TSMC erhöht die Investition in Japan auf 20 Milliarden Dollar - und baut dort eine zweite Fabrik.
Gute Ergebnisse für 2023. Aber gedämpfte Aussichten für 2024. Der Kurs der Aktie fällt nach diesen Neuigkeiten.
Ersatz für Silizium: Einer Forschergruppe ist es gelungen, das Semimetall Graphen in einen Halbleiter zu verwandeln. Damit ist Tür zur Mikroelektronik für die dünnen Kohlenstoffschichten geöffnet
Dem Chipmaschinenhersteller ASML steht ein historischer April bevor: Das Unternehmen besteht 40 Jahre. Und der Chef tritt ab, nach einem Vierteljahrhundert im Vorstand.
NVIDIA, AMD, Broadcom, KLA, Tokyo Electron, Applied Materials oder Lam Research – die Liste der Chipaktien auf einem Allzeithoch ist lang. Und wird wahrscheinlich noch länger.
Der Halbleiterkonzern sieht neue Probleme für Deutschlands Leitindustrie heraufziehen, die Autobranche. Für das Ziel der europäischen Chip-Autarkie macht er eine beeindruckende Rechnung auf.
Der Branchenprimus aus Taiwan peilt nach einem durchwachsenen Jahr nun wieder Wachstum an – und nimmt den Bau seiner ersten Fabrik in Europa in Angriff.
Michael Lohan leitet Irlands Agentur für Auslandsinvestitionen. Das Land lockt viele Techkonzerne an. Wie geht das?
Der amerikanische Chiphersteller liegt mit dem Großprojekt voll im Zeitplan. Und Konzernchef Gelsinger sieht einen Nachfrageschub durch Künstliche Intelligenz.
Die Regierung in Seoul will ihre Vorzeigebranche kräftig ausbauen und auch im KI-Zeitalter vorne mitspielen. Samsung und SK Hynix planen riesige Investitionen.
Politisches Wirrwarr, Ideenlosigkeit, Mängel, Gefahren: Der Wirtschaftsstandort Deutschland kommt derzeit nicht gut weg. Zeit für etwas mehr Zuversicht – und deutlich weniger Zweifel.
Mark Liu legt sein Amt als Chairman nieder. C.C. Wei übernimmt
Milliardenhohe Beihilfen und neue Technologien sollen den einstigen Branchenprimus wieder nach vorn bringen
Noch hat Huawei die neueste Fassung seines Chips „910B“ nicht vorgestellt. Doch erste Details sind an die Öffentlichkeit gelangt. Damit rückt der umstrittene chinesische Konzern wieder einmal in den Fokus.
In der deutschen Chipindustrie werden viele Arbeitsplätze geschaffen, die jedoch gar nicht besetzt werden können. Der Fachkräftemangel könnte auch die geplanten Fabriken in Magdeburg und Dresden gefährden.
Warren Buffett hat den Ton vorgegeben. Auch viele andere Investoren und Konzerne nehmen als Alternative zu China wieder das lange vernachlässigte Japan ins Visier. Hier läuft Globalisierung anders.
Nvidia hat sich in nur einem Jahr von Rang 4 auf Platz 1 der Chiprangliste emporgearbeitet. Profitiert haben aber nicht nur die Nvidia-Aktien.
Die Begeisterung rund um Künstliche Intelligenz beflügelt das Geschäft des Chipanbieters. Aber es gibt auch einen Markt, der Nvidia Sorgen macht.
Der Halbleiterkonzern Infineon arbeitet mitten in Deutschland an Spitzenchips für E-Autos, Solaranlagen und Windräder. Ein Werksbesuch.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Michael Kellner, warnt, dass das fehlende Geld für den Klima-Fonds die Entwicklung Ostdeutschlands empfindlich hemmen könnte.
Rügen wird am Montag an das „Datenkabel der Zukunft“ angeschlossen. Die Bundespolitik sucht derweil auf dem Digitalgipfel in Jena nach neuen Wegen für alte Probleme.
Der US-Bundesstaat Arizona hat sich dank der Aussicht auf Geld vom Staat Dutzende von Investitionen aus der Halbleiterindustrie gesichert. Dabei hat er nichts dem Zufall überlassen.
Berlin hat der Chipbranche 20 Milliarden Euro an Beihilfen versprochen. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die Regierung womöglich umplanen. In Sachsen mahnt man schon mal das Deutschlandtempo an.
Die Intel-Fabrik in Magdeburg bekommt hohe Subventionen. Ist die staatliche Intervention geboten?
Warum ein Verband wie der ZVEI die riesigen Förderprogramme gut findet – und damit allein noch lange nicht zufrieden ist: Verbandspräsident Gunther Kegel im Gespräch.
Der Dax startet stabil in die Woche.
Die Milliardenzuschüsse für Fabriken von Intel und TSMC stehen heftig in der Kritik. Geht es nach den Kunden, müsste der Bund die Subventionen für Halbleiteransiedlungen noch ausweiten.
Der Chipzulieferer ASML blickt angesichts politischer Spannungen zwischen den USA und China sowie verhaltener Ordereingänge zurückhaltend auf die Zukunft. In der gesamten Branche herrscht große Unsicherheit. Das belastet die Kurse.
Es geht um besonders leistungsfähige Halbleiter für Anwendungen bei Künstlicher Intelligenz. Schärfere Exportbeschränkungen könnten auch den US-Chiphersteller Nvidia treffen.
Der Weltmarktführer aus Südkorea leidet weiter unter dem Überangebot an Chips. Schon die ersten beiden Quartale verliefen eher mau. Doch es gibt Hoffnung – unter anderem in der Handysparte.