Chaostage bei Open AI
Der Hersteller von ChatGPT trennt sich abrupt von seinem Vorstandschef Sam Altman. Das gefällt einigen Investoren nicht. Es könnte ein schnelles Comeback für Altman geben.
Der Hersteller von ChatGPT trennt sich abrupt von seinem Vorstandschef Sam Altman. Das gefällt einigen Investoren nicht. Es könnte ein schnelles Comeback für Altman geben.
Das Führungsdrama bei Open AI gibt Wettbewerbern wie Google und Meta eine unverhoffte Chance. Und egal ob Sam Altman zurückkehrt oder nicht: Es ist ein alarmierendes Signal weit über das Unternehmen hinaus.
Kommt nun die Kehrtwende nach der überraschenden Entlassung von Sam Altman? Der ChatGPT-Konzern OpenAI soll in Gesprächen mit seinem Ex-CEO stehen, um diesen zurückzuholen.
Völlig überraschender Führungswechsel: Sam Altman muss seinen Posten an der Spitze des Herstellers von ChatGPT räumen. Das Unternehmen sagt, es habe kein Vertrauen mehr in ihn.
Jobs und Honorare freiberuflicher Autoren sind nach dem Launch von ChatGPT um bis zu 5,2 Prozent gesunken. Besonders stark trifft es gut bezahlte Schreiber.
Es gibt ein grundlegendes Problem in der Entwicklung der gegenwärtig angesagten KI-Systeme. Hier kommt ein Vorschlag, wie es besser geht. Ein Gastbeitrag.
Den Erfolg von ChatGPT wollen viele nachahmen. Kurz nach Elon Musk stellt nun auch der größte Smartphone-Hersteller der Welt seine eigene Künstliche Intelligenz vor. Sie ist nach einem Deutschen benannt.
Die Halluzinationen der generativen KI lassen sich mit guten Daten und Prompts verhindern, die Intransparenz aber kurz- und mittelfristig nicht. Ein Gastbeitrag.
Open AI will aus seinem Sprachmodell ChatGPT eine ganze Familie von Anwendungen machen – und eine mit dem App Store von Apple vergleichbare Plattform ins Leben rufen.
Vor fast einem Jahr hat Open AI sein Sprachmodell ChatGPT herausgebracht. Das Unternehmen scheint sich im Rennen mit Giganten wie Google und Meta weiter zu behaupten.
Das Heidelberger Start-up entwickelt in Deutschland große Sprachmodelle, die mit ChatGPT und Co. mithalten können sollen. Unternehmensgründer Jonas Andrulis stellt mit Wirtschaftsminister Robert Habeck den nächsten Durchbruch vor.
Wer die Künstliche Intelligenz von ChatGPT einmal verstanden hat, kennt das Problem: Die Liste der erfolgten Abfragen wird immer länger und ist schwer durchsuchbar. Und warum muss man der KI ständig aufs Neue sagen, was sie beachten soll? Bestimmte Einstellungen und eine Notizen-App helfen.
Damit wir nicht den Nachwuchs für die Arbeitslosigkeit ausbilden.
Der Softwarekonzern liefert erste Anzeichen dafür, dass sich seine Investitionen in den ChatGPT-Hersteller Open AI auszahlen. Google steht in der Onlinewerbung gut da, hat aber eine Schwachstelle.
Der Hype um Künstliche Intelligenz flaut ab, und auch Maschinen fällt es nicht leicht, schlauer zu werden. Doch das ist eine gefährliche Zeit, denn jetzt müssen wir besonders genau hingucken.
Ohne Daten gibt es keinen medizinischen Fortschritt. Sabine Gilliam und Ulrike Köhl sprechen über die Bedeutung der Künstlichen Intelligenz, die Vorteile für Patienten und Verbesserungspotentiale bei der Nutzung von Daten.
ChatGPT bekommt in diesen Tagen ein Update, das die Analyse von hochgeladenen Bildern erlaubt. Die Künstliche Intelligenz (KI) geht dabei über bloße Bilderkennung hinaus – und erschließt neue Zusammenhänge.
Lehrende müssen generative KI als Chance sehen und den richtigen Umgang damit vermitteln, andernfalls bilden sie den Nachwuchs für die Arbeitslosigkeit aus. Ein Gastbeitrag
Eine wissenschaftliche Studie zeigt: Inhalte von einer KI werden häufig schon besser als Inhalte von Menschen beurteilt. Gut für die Anbieter: Die Menschen haben keine Aversion gegen KI-Inhalte, und die Zahlungsbereitschaft leidet auch nicht.
Die KI von Open AI veröffentlicht den nächsten Meilenstein und kann jetzt Bilder interpretieren. Microsoft ist am Ziel der Activision Übernahme und EU-Kommissar Thierry Breton legt sich mit Elon Musk an – und positioniert sich damit für höhere Ämter. Die Woche bleibt spannend.
Holger Hoos zählt zu den wichtigsten deutschen Fachleuten für Künstliche Intelligenz. Er spricht über Grenzen der großen KI-Sprachsysteme, wieso ChatGPT zu schnell auf Nutzer losgelassen wurde – und was unser Gehirn so besonders macht.
Sprachmodelle, die Künstliche Intelligenz einsetzen, können Menschen in vielen Bereichen helfen. Können sie vielleicht sogar seine Psyche heilen? Forscher haben das getestet.
In Europa entsteht gerade der erste gesetzliche Rahmen für Künstliche Intelligenz, der AI Act. Es geht um Bürgerrechte und Wettbewerbsfähigkeit. Viele Mitgliedstaaten und Parlamentarier wollen ChatGPT regulieren – doch Regulierung darf kein Selbstzweck sein. Ein Gastbeitrag
Von wegen Brückentag: Für Lobbyisten ist dies die vielleicht härteste Woche des Jahres. Die EU will nämlich unbedingt ein Stück vom KI-Kuchen, und in der kommenden Woche droht der Anschnitt in Hamburg. Viele Hände führen nun die Klinge.
Vor allem die Branchen IT/Telekommunikation und Marketing/Werbung suchen Fachkräfte. Im internationalen Vergleich ist die Nachfrage allerdings noch gering.
Künstliche Intelligenz kann beim Energiesparen helfen, verbraucht aber selbst auch viel Energie. Und Wasser, wie eine neue Studie aus den USA zeigt. Die Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen.
Der Konzern investiert in ein Start-up, das vor Gefahren des eigenen Produkts warnt.
Die Gutenachtgeschichte von der KI vorgelesen? Mit neuen Funktionen soll das bald gehen, kündigt ChatGPT-Entwickler Open AI an.
Der Softwarekonzern hat erstmals eine generative KI im Angebot. Das Angebot steht allerdings nur Cloud-Kunden offen.
Künstliche Intelligenz wirbelt im Moment viele Märkte durcheinander. Besonders spannend wird es im Software-Markt.
Unternehmen nutzen ChatGPT für Kundenservice und Wissensmanagement. Eine Umfrage zeigt hohe Zufriedenheit der Anwender. Ein Gastbeitrag
Der Firefox-Entwickler will vertrauenswürdige KI-Modelle fördern. Ihr Präsident sieht dabei einen großen Vorteil gegenüber ChatGPT.
In der „Comic-Bibliothek des Wissens“ taucht ein alter Bekannter wieder auf, aber ganz anders, als erhofft: der französische Zeichner Fabrice Neaud. Aber obwohl man erst einmal enttäuscht ist, staunt man am Ende doch.
Google lanciert mit Gemini ein KI-Modell, das OpenAI Paroli bieten soll. Die Zukunft von Google-CEO Sundar Pichai könnte sich an dem neuen Modell entscheiden.
ChatGPT & Co. gelten als Produktivitätstools für alle Arten von Wissensarbeit. Wie gut die generative KI wirklich beim Denken helfen kann, hat nun erstmals eine groß angelegte Studie ermittelt.
Weltberühmte Schriftsteller wie Jonathan Franzen, John Grisham, Jodi Picout und George R. R. Martin verklagen Open AI. Der Firma hinter ChatGPT werfen sie „systematischen Diebstahl in großem Stil“ vor.