Einer wird gewinnen
Die Finalisten zur Wahl zum Car of the Year 2024 stehen fest. BYD aus China ist dabei. Mercedes-Benz scheitert am Finale.
Die Finalisten zur Wahl zum Car of the Year 2024 stehen fest. BYD aus China ist dabei. Mercedes-Benz scheitert am Finale.
Chinas Autohersteller drängen nach Europa. Am erfolgreichsten sind diejenigen, auf deren Motorhauben europäische Markennamen prangen.
Die sieben Kandidaten für die Wahl zum Car of the Year 2024 stehen fest. Eher überraschend schafft es ein chinesischer Hersteller in die Endrunde. Mercedes-Benz indes scheitert.
VW verlagert die Entwicklung für neue Elektroautos nach Hefei. 3000 chinesische Entwickler sollen den Rückstand auf BYD, Tesla und Co. aufholen. Von einer Abkehr von China ist in der deutschen Autoindustrie keine Spur – im Gegenteil.
Unzählige neue Marken drängen auf den hiesigen Markt und wollen ihre Elektroautos verkaufen. Nicht alle kommen aus China, aber viele.
Tesla hat seine Marktführerschaft im Oktober in Deutschland an Volkswagen verloren. Auf dem Weltmarkt sieht es nicht besser aus: Dort ist BYD erstmals an Tesla vorbeigezogen.
Daheim ist BYD schon Marktführer, jetzt wollen die Chinesen auch in Europa ihre erste Autofabrik bauen. Favorit dafür ist Viktor Orbáns Ungarn.
Der weltgrößte Autohersteller hat den Wandel zum Batteriebetrieb lange verschlafen. Nun setzt er auf neue Technologien, verspricht die große Revolution – und hat ambitionierte Ziele.
In Europa geht die Angst vor Chinas Autoherstellern um. Doch sind die Unternehmen eine gute Idee für das eigene Portfolio?
Im Rennen um die Dominanz im Elektroautomarkt schmilzt Teslas Vorsprung. Im dritten Quartal konnte der chinesische Herausforderer BYD mit 431.603 verkauften E-Autos (ohne Plug-in-Hybride) fast zu Tesla aufschließen, der nur 3.500 Fahrzeuge mehr absetzte.
Im weltgrößten Automarkt schließen ausländische Autohersteller ihre Werke. Die neue Marschrichtung heißt Südostasien.
Die Gespräche mit einem Investor – angeblich mit den chinesischen Elektroauto-Konzernen BYD oder Chery – sind in letzter Minute geplatzt. Gewerkschaft und Landesregierung sind entsetzt.
Der Wettbewerb mit den chinesischen Autokonzernen wird für die traditionellen Hersteller immer härter. Nun streicht ein erster großer Name einem Bericht zufolge die Segel. Andere könnten folgen.
Die chinesischen Elektroautohersteller sind immer mehr im Kommen. Xpeng hat derweil für 2024 seinen Start in Deutschland angekündigt. Mit zwei großen Autos.
Die EU prüft handelspolitische Maßnahmen gegen steigende Importe von Elektroautos aus China. Daran gibt es viel Kritik – Unterstützung kommt dagegen von Gewerkschaftern.
Die EU-Kommissionspräsidentin will gegen Auto-Subventionen in China vorgehen. Die deutsche Autoindustrie ist besorgt. Wie hoch die Subventionen sind und warum China plötzlich so viele Elektroautos exportieren will.
Im aktuellen BCG-Innovationsranking dominieren Big-Techs wie Apple und Amazon. Tesla klettert auf Rang 2 und BYD ist neu unter den Top-10 auf Rang 9 dank herausragender Kompetenzen in Software, Batterietechnik und Chips. Im Gegensatz dazu leidet das deutsche Innovationssystem unter „Long Covid“.
Chinesische Autohersteller drängen nach Europa wie einst die japanischen und koreanischen. Noch stehen sie am Anfang. In München sind einige präsent, aber beileibe nicht alle.
Besuch im Mutterland des Automobils: Der Gründer von Chinas führendem Autokonzern BYD spricht in München über seine Deutschland-Expansion – und die geplante Fabrik in Europa.
Asien hat die Produktion von Batteriezellen früh gefördert. Heute bestimmen CATL, BYD, LG Energy und Panasonic den Weltmarkt. Die USA wollen mit dem Inflation Reduction Act die Vormachtstellung brechen.
Chinesische Autohersteller treten auf der Automesse IAA zwar selbstbewusst auf, für den Erfolg auf Deutschlands Automarkt haben sie aber noch einen weiten Weg vor sich.
Auf der IAA Mobility zeigt der Autokonzern, mit welchen Neuheiten er nach langer Durststrecke endlich in die Offensive kommen will. Doch der Gegenwind wird immer härter.
Putin trifft Erdogan in Sotschi, Söder geht mit Aiwanger in die heiße Phase des bayerischen Wahlkampfes und der CDU-Vorsitzende Merz will Spitzenverdiener stärker besteuern. Der F.A.Z. Newsletter.
Vor der Automesse IAA sind die heimischen Autobauer unter Druck wie nie zuvor. Die Zukunft von Deutschlands wichtigster Industrie steht auf dem Spiel.
Der Umsatz und Gewinn vom größten Elektroautobauer der Welt steigt rasant. Das Unternehmen dominiert den chinesischen Automarkt – trotz eines harten Preiskampfs.
Der Elektrofahrzeughersteller übernimmt das Produktionsgeschäft des amerikanischen Zulieferers Jabil Circuit in China. Durch die Übernahme will BYD das Geschäft mit Smartphone-Komponenten ausweiten.
Unter europäischen Autofahrern noch ein weitgehend unbeschriebenes Blatt, hat der chinesische Hersteller BYD viel Potential für den hiesigen Markt. Und Appetit auch.
In Chinas Städten sind Elektroautos selbstverständlich – doch über deutsche Hersteller spricht keiner. Allein in Peking sorgen Zehntausende Ladesäulen für Strom. Ein Blick in den Alltag.
Im Ranking der innovativsten Unternehmen sind Tesla und BYD die Aufsteiger des Jahres. In Deutschland ist die Innovationsfreude dagegen auf dem Rückgang – das hat einen Grund.
Die Havarie des Autofrachters Fremantle Highway lenkt den Blick auf die Brandrisiken von Elektroautobatterien. Stromspeicher, die deutlich sicherer sind, gibt es schon heute. Doch haben sie auch Nachteile.
Bei Neuzulassungen und hergestellten E-Autos baut China seinen Vorsprung als wichtigster Markt weiter aus. Nur Tesla kann mithalten. VW verliert laut einer Analyse an Boden.
Der größte Autohersteller der Welt kann seinen Quartalsgewinn fast verdoppeln. Auf dem größten Automarkt der Welt vollziehen die Japaner nun dennoch einen Strategieschwenk.
BYD ist ein weiterer chinesischer Hersteller, der auf den deutschen Markt drängt. Der kompakte Dolphin soll noch dieses Jahr seinen Marktstart haben. Kann er dem ID.3 Konkurrenz machen?
Bisher kaufen nur wenige Deutsche ein Elektroauto aus China. Aber mit ihren niedrigeren Preisen besetzen die Hersteller aus Fernost eine Marktlücke.
Während der Westen China gegenüber skeptischer wird, festigt die zweitgrößte Volkswirtschaft ihre Macht in Ungarn.
Das amerikanische Umweltinstitut ICCT hatte einst den Stein des Dieselskandals mit ins Rollen gebracht. Nun bekommt VW wieder bessere Noten.