Niederlage für Amazon gegen Kartellamt
Das Bundeskartellamt darf den Konzern demnach weiterhin als Unternehmen mit überragender marktübergreifender Bedeutung einstufen.
Das Bundeskartellamt darf den Konzern demnach weiterhin als Unternehmen mit überragender marktübergreifender Bedeutung einstufen.
Bereits 2022 hat das Bundeskartellamt dem Online-Riesen eine zu hohe Marktmacht unterstellt. Der Bundesgerichtshof hat dem Kartellamt nun recht gegeben.
Die Streaming-Plattform DAZN fühlt sich beim Wettbieten ungerecht behandelt. Die DFL weist die Vorwürfe zurück. Die Vergabe der Medienrechte für die kommenden vier Spielzeiten ist erst einmal unterbrochen.
Über die Bahn-App kaufen die meisten Fahrgäste Tickets. Die Abfahrtszeiten der Konkurrenz stehen dort auch, Buchungen sind aber oft nicht möglich. Ein Nachtzug-Anbieter will das Bundeskartellamt einschalten.
Anders als bei früheren Sommerspielen dürfen die deutschen Teilnehmer in Paris Einblicke in bisher geschützte Bereiche auf Social Media teilen. Das hat das Bundeskartellamt entschieden.
Im Profifußball haben sich Fans im Streit um finanzstarke Investoren vorerst durchgesetzt. Doch das könnte zum Pyrrhussieg werden. Ein Gastbeitrag.
Bundeskartellamt hat keine wettbewerblichen Bedenken und genehmigt Zusammenschluss. Transaktion soll im ersten Halbjahr abgeschlossen werden.
Im Profifußball haben sich die Fans im Streit um finanzstarke Investoren vorerst durchgesetzt. Doch das könnte zum Pyrrhussieg werden.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich dafür ausgesprochen, dass es nach der Europawahl einen EU-Verteidigungskommissar geben soll. Wie könnte sich das neue Amt ins Europarecht einfügen?
Amerika und Europa ringen um das Ende des Verbrenners. Audi-Chef Gernot Döllner sagt, warum für ihn die Zukunft des Autos klar elektrisch ist, was er sich vom Einstieg in die Formel 1 verspricht – und was er von Martin Winterkorn lernt.
Maßgebliche Treiber für Mass Personalization, die personalisierte Fertigung von Kundenprodukten mit Mitteln und Methoden der Massenproduktion, sind eine Digitalisierung und Automatisierung der Auftragsabwicklung. Nur so können die Komplexitätskosten verringert werden. Ein Gastbeitrag
Die belgische Turnerin Nina Derwael ist eigentlich Barrenspezialistin. Nach einer Schulteroperation kämpft sie am Schwebebalken um die Olympia-Teilnahme – und bekommt dabei Hilfe aus Deutschland.
Erstmals seit 2016 verzichtet das Bundeskartellamt bei der Beurteilung des Vermarktungsmodells der DFL auf die sogenannte No-Single-Buyer-Rule. Doch die Regel ist damit nicht tot: Ändert sich der Markt, ist ein Comeback möglich. Das ist gut so.
Der Verkauf der Fernsehrechte ist die wichtigste Einnahmequelle der Deutschen Fußball Liga. Nun gibt sie erste Details zur anstehenden Ausschreibung bekannt. Die ARD-„Sportschau“ hat keinen Bestandsschutz.
Der von den Bundesländern berufene „Zukunftsrat“ macht Vorschläge zur Reform der Öffentlich-Rechtlichen. Die betreffen vor allem die ARD. Wieso? Fragen an die Ratsvorsitzenden Julia Jäkel und Peter M. Huber.
Schuld an der Misere der Bauern sollen die Einzelhändler sein, die mit ihrer Marktmacht die Preise diktieren. Doch stimmt das wirklich?
Ob Elektro-Auto oder Benziner: Wenn es ums Tanken geht, kommen Autofahrer günstiger weg, wenn sie einige simple Regeln kennen.
Pelikan ist vor allem für seine Füllfederhalter bekannt, mit denen ungezählte Grundschüler das Schreiben gelernt haben. Bald soll der Schreibwarenhersteller unter das Dach des französischen Unternehmens Hamelin kommen.
Kartellamt fordert Zerschlagung der Bahn
Eine Gesellschaft für das Schienennetz und eine für den Zugbetrieb – in diese beiden Unternehmen möchten die Kartellwächter die Deutsche Bahn aufspalten. Damit sind sie nicht allein.
Ende 2025 werden Mobilfunkfrequenzen frei. Jürgen Kühling, Chef der Monopolkommission, fordert eine Verlängerung um nur drei Jahre, um den Wettbewerb zu schützen. Ein Gastbeitrag.
Cola, Fanta, Sprite, Mezzo Mix: Der Getränkeriese Coca-Cola ist omnipräsent. Jetzt haben die Wettbewerbshüter ein Missbrauchsverfahren gegen den Hersteller eingeleitet.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der deutschen Demokratie geleistet. Derzeit steht er im Kreuzfeuer der Kritik. Wie kann er auch künftig seine Ankerfunktion im demokratischen Mediensystem erfüllen?
Die Supermarktkette und der Cornflakes-Hersteller streiten schon länger. Hintergrund sind Preiserhöhungen des US-Unternehmens. Da Kellogg weiterhin nicht liefere, fordert Edeka nun Schadenersatz.
Hohe Erlöse in Amerika und mehr Mobilfunkkunden in Deutschland treiben den Dax-Konzern an, der abermals seine Prognose erhöht. Doch im Heimatmarkt droht Ungemach.
Für die Einführung von Wasserstofflastwagen sind mehr teure Tankstellen nötig. Ein Unternehmen von RWE und der Westfalen AG will nun zum Netzausbau beitragen.
Die Bundesregierung will den Stromnetzbetreiber Tennet Deutschland kaufen. Doch den Verhandlungspartnern läuft die Zeit davon.
Nutzer der Dienste des Konzerns erhalten künftig mehr Kontrolle über die Verwendung ihrer Daten. Eine zuvor ausgestellte Abmahnung hat sich mit der Einigung erledigt.
Der Reisekonzern dividiert sich weitgehend mit der Reisebürokooperation RTK auseinander. Auslöser ist, dass von RTK Geschäftsdaten zu einem TUI-Konkurrenten gelangt waren.
Der ADAC weist auf das Ferienende in manchen Bundesländern hin und nennt die Kraftstoffpreise „deutlich überhöht“. Nun hat das Bundeskartellamt sich die Preisentwicklung einmal genauer angeschaut. Was ist der Befund?
Tank & Rast kontrolliert 412 Autobahnraststätten. Die Preise sind hoch, die Öffnungszeiten unklar, das Angebot eintönig. Das Unternehmen lieferte bisher vor allem hohe Sonderdividenden an Finanzinvestoren. Ein Fall für das Kartellamt?
Die Kartellwächter sollten das Raststättenunternehmen Tank & Rast unter die Lupe nehmen. Der Wettbewerb ist erheblich gestört.
Das Bundeskartellamt bescheinigt dem Versorger RWE eine besondere Rolle im Strommarkt. Eine formelle Feststellung ist sein Bericht allerdings nicht.
Das Kartellamt segnet die „50+1“-Regel im Profifußball ab – doch die Debatte geht weiter.
Nach langfristigen Beratungen einigen sich die deutsche Fußball-Liga und das Bundeskartellamt auf drei wesentliche Änderungen.
Die 50+1-Regel soll bestehen bleiben. Das Bundeskartellamt folgt einem Vorschlag der Deutschen Fußball Liga. Der Investoreneinfluss im Profifußball bleibt begrenzt.