Bürgergeld bremst laut Studie Einstieg in Arbeit
Nun gibt es eine erste Untersuchung, die einige der Zweifel an der umstrittenen Reform des Bürgergelds bestätigt. Das könnte für Aufregung sorgen.
Nun gibt es eine erste Untersuchung, die einige der Zweifel an der umstrittenen Reform des Bürgergelds bestätigt. Das könnte für Aufregung sorgen.
Das deutsche Gesundheitswesen kommt nicht mehr ohne ausländische Kräfte aus. Die Anwerbung ist mühselig – doch neue Einwanderungszahlen machen Hoffnung.
Wegen des fehlenden Wachstums gibt es nur wenige neue Jobs in Hessen. Die Arbeitgeber wollen dennoch das Reservoir an Arbeitskräften erweitern. Auch die Gewerkschaften haben klare Vorstellungen.
Im April waren laut Bundesagentur für Arbeit 20.000 Menschen weniger arbeitslos gemeldet als im März. Damit fiel der Rückgang geringer aus als im Frühjahr üblich.
Mangelnde Deutschkenntnisse sind oft ein Hindernis, wenn es darum geht, dass Flüchtlinge Arbeit finden. Dabei gibt es andere Wege.
Die Wohnungslosigkeit in Deutschland nimmt zu. Soziologe Timo Weishaupt erklärt, warum manche Menschen durchs System fallen und was andere Staaten besser machen.
Anfangs motiviert, irgendwann resigniert: Fast ein Fünftel der deutschen Arbeitnehmer hat innerlich gekündigt. Zwei Menschen erzählen von ihren Leidensgeschichten. Zwei Expertinnen erklären, wie man aus der Frustfalle herauskommt.
Die HEAG mobilo leidet nicht unter Personalmangel, sucht aber Leute, weil bis 2030 ein Fünftel der Mitarbeiter in Rente geht.
Die Liberalen machen mit einem neuen Beschlusspapier Druck auf die Koalitionspartner: Sie fordern mehr Sanktionen für Leistungsempfänger und die Abschaffung der Rente mit 63.
Weil sie die Aufnahme oder Fortführung einer Tätigkeit verweigerten, wurde 2023 fast 16.000 Personen das Bürgergeld gekürzt. Künftig dürften es weniger werden.
Deutschland sei auf dem Weg zu einem „bedingungslosen Grundeinkommen“, urteilt Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger. Er fordert eine „Grundsanierung“ des Bürgergelds – auch mit härteren Sanktionen.
Der Jahrgang 2024 hat in Rheinland-Pfalz sein Abi schon in der Tasche. Doch längst nicht alle beginnen im Sommersemester ein Studium. Wie denken die Schulabgänger über ihre berufliche Zukunft?
Der Gesetzentwurf zur Kindergrundsicherung sorgt nicht nur in Berlin für Streit. Auch einige Landkreise und Städte in Hessen sehen die Pläne kritisch – allen voran die sogenannten Optionskommunen.
Wie viel Personal ist für die Kindergrundsicherung wirklich nötig? Ministerin Paus rückt von den angemeldeten 5000 Stellen ab – bringt damit aber die Behörden gegen sich auf. Von „großer Verwunderung“ ist die Rede.
Die Grünen kontern FDP-Kritik an der geplanten Kindergrundsicherung. Es gebe keine neue Behörde, die Reform werde die Verwaltung sogar modernisieren. Mehr Personal sei dennoch nötig.
Auch der Sportwagen-Hersteller aus Italien sucht mittlerweile offensiv nach potentiellen Auszubildenden als Kfz-Mechatroniker. Warum das nötig ist.
Noch sind mehr Flüchtlinge im Bürgergeld als in Arbeit. Aber der Sonderbeauftragte der Regierung sieht Fortschritte. Eine neue Studie zeigt: Viele Betriebe öffnen sich für Bewerber, die wenig Deutsch können.
Die Lage auf dem Arbeitsmarkt wird schwieriger, Arbeitslose finden immer schwerer Arbeit. Andrea Nahles, Chefin der Bundesagentur für Arbeit, warnt: „Die Richtung stimmt seit einer ganzen Weile nicht mehr.“
Wie steht es um den deutschen Sozialstaat? Und was soll er leisten? Sozialgerichts-Präsidentin Christine Fuchsloch erklärt im F.A.Z.-Interview, was sie von Elterngeld, Bürgergeld und Sanktionen hält.
Die Hoffnungen von Fluggästen ruhen kurz vor Ostern auf dem Thüringer Ministerpräsidenten Ramelow und dem früheren BA-Chef Weise. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Die Bundesagentur für Arbeit musste im vergangenen Jahr fast doppelt so viel Insolvenzgeld an Arbeitnehmer zahlen. Die Zahl der Firmenpleiten wird weiter stark steigen.
Vier Tage bleiben dem Linken-Politiker Bodo Ramelow und dem früheren Arbeitsagentur-Chef Frank-Jürgen Weise, um Verdi und Lufthansa zu versöhnen. Gelingt das nicht, will Verdi das Bodenpersonal zu „Erzwingungsstreiks“ aufrufen.
Deutschlands Wirtschaft kommt nicht vom Fleck. Das kann die Politik nicht alleine ändern. Jeder ist gefragt.
„Totalverweigerer“ sollen nach Plänen der CDU künftig kein Bürgergeld mehr erhalten. Solche Leute gebe es nur selten, sagt der Sprecher der Jobcenter in Nordrhein-Westfalen.
Sollte sie regieren, will die Partei zum Fördern und Fordern zurückkehren: Totalverweigerer im Bürgergeld sollen sanktioniert, die Corona-Erleichterungen beseitigt werden.
Die Attacke betrifft Millionen Arbeitslose und Menschen auf Jobsuche. Sensible Daten könnten in die Hände der Angreifer gelangt sein.
Oft müssen Verwandte oder Bekannte aushelfen, wenn es darum geht, dass Flüchtlinge sich beim Jobcenter verständlich machen können. Profi-Dolmetscher sind nämlich Mangelware. Das birgt einige Probleme.
Nach einer längeren Krankheit oder Elternzeit ist oft im Betrieb vieles anders und neu. Wie es gelingt, den Anschluss wiederzufinden oder besser noch: ihn gar nicht erst zu verlieren.
Gastronomen im Rheingau werben für die „coolste Branche der Welt“. Doch sie finden immer weniger Mitarbeiter. Das hat nach Einschätzung mancher auch mit dem Bürgergeld zu tun.
Die Zahl der Arbeitslosen in Hessen steigt weiter: Knapp 196.000 Hessen sind aktuell nicht erwerbstätig. Trotzdem gibt es viele unbesetzte Stellen.
Der Arbeitsmarkt zeigte sich im Februar schwächer als für die Jahreszeit üblich. Die Zahl der Arbeitslosen stieg leicht, aber stärker als von Volkswirten erwartet. Es fehlt Schwung aus der Wirtschaft, sagt Arbeitsagentur-Chefin Andrea Nahles.
Das Kyiv Symphony Orchestra fand in Gera Obhut. Jetzt sind dessen Finanzierung und Aufenthaltsstatus unklar. Die Musiker werden erpresst.
In Hessen dauert es durchschnittlich 139 Tage, um eine frei werdende Stelle zu besetzen – nicht nur bei Spezialisten. Betriebe reagieren mit unterschiedlichen Strategien.
Der russische Angriff auf die Ukraine hat Paare auseinandergerissen. Wie halten Beziehungen das so lange aus? Und erschwert die Sehnsucht die Integration in Deutschland?
Infolge des Krieges sind die Ukrainer in kurzer Zeit zur zweitgrößten Migrantengruppe in Hessen geworden. Warum fallen sie dennoch weniger auf als andere Einwanderer?
Viele Flüchtlinge aus der Ukraine sind schon fast zwei Jahre in Deutschland. Sie in Jobs zu vermitteln, ist nicht leicht – das liegt nicht allein an der Sprache.