Immer mehr Frauen sind berufstätig - in Teilzeit
Zum Weltfrauentag wird in Hessen die höchste Erwerbsquote verkündet, doch die Zahl der Vollzeit-Stellen sinkt.
Zum Weltfrauentag wird in Hessen die höchste Erwerbsquote verkündet, doch die Zahl der Vollzeit-Stellen sinkt.
Mehr als 5.000 Privatdozenten lehren an deutschen Universitäten - nicht umsonst, aber ohne Salär. Über den Tausch von Ehre gegen Dienstleistung in der höheren Bildung.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Februar um 26.000 auf 3.110.000 gestiegen. Das waren 203.000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilte. Die Arbeitslosenquote stieg um 0,1 Punkte auf 7,4 Prozent.
Seit Jahren werfen Arbeitnehmer und Arbeitgeber dem Bund vor, dass er Versicherungsmittel für die Hartz-IV-Finanzierung zweckentfremdet hat. Der Betrag soll fast 30 Milliarden Euro betragen. Am Mittwoch geht es vor Gericht.
Jugendliche mit Behinderung finden oft keinen Ausbildungsplatz. Die Landesregierung will helfen. Doch Experten und Praktiker sehen das neue Programm mit Skepsis.
Staatsanwaltschaft und Zoll haben in Frankfurt einen größeren Fall von Betrug zu Lasten des Jobcenters aufgedeckt.
Der Gründungszuschuss für Arbeitslose hat sich bewährt. Rund 80 Prozent der Geförderten schaffen den Einstieg in die Selbstständigkeit. Trotzdem wird die Förderung gekürzt.
Ein dreiviertel Jahr nach einem Todesschuss in einem Frankfurter Jobcenter bescheinigt die Staatsanwaltschaft der Schützin Notwehr. Die Anklage ermittelt deshalb gegen die Beamtin nicht weiter.
Bürsten binden ist Geschichte: Immer mehr schwerbehinderte Menschen arbeiten in ganz „normalen“ Betrieben. Ohne staatliche Hilfe geht es meistens aber nicht.
Hartz IV zeigt Wirkung: Seit 2005 steigt die Beschäftigung in Deutschland. Und die Arbeitslosigkeit geht zurück. Von Rainer Hank.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar zwar über die 3-Millionen-Marke gestiegen, der Arbeitsagentur zufolge hat dies aber „rein jahreszeitliche Gründe“. Verglichen mit dem Vorjahresmonat fallen die Zahlen sehr gut aus.
Die Zahl der freien Stellen erreicht im Januar einen neuen Rekord. Noch immer stammt jede dritte offene Stelle aus der Zeitarbeitsbranche. Doch auch im Pflegebereich oder im Handel steigt die Nachfrage.
Bitterer Tag der Wahrheit für die Beschäftigten von Manroland in Offenbach: Knapp 1000 verlieren ihren Job. Einziger Lichtblick: In der weitergeführten Firma werden etwas mehr Leute gebraucht als gedacht.
Im Mai erschießt eine Polizistin Christy S. im Jobcenter im Gallus. Die Frau hatte einen Beamten mit einem Messer attackiert. Jetzt soll die Außenstelle schließen.
Die Stadt Frankfurt und die Agentur für Arbeit wollen aus Sicherheitsgründen zwei Jobcenter schließen und dafür eine neue Außenstelle in der Innenstadt eröffnen.
In Offenbach werden mehr als die Hälfte der Manroland-Mitarbeiter ihre Stelle verlieren. Die Arbeitsagentur hat den von der Arbeitslosigkeit bedrohten Beschäftigten aber schnelle Hilfe zugesagt.
Deutlich weniger Arbeitslose als bislang werden sich nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Kassel in diesem Jahr in Hessen selbstständig machen.
Mehr als 7,7 Millionen Menschen zwischen 50 und 65 Jahren gehen einer sozialversicherten Arbeit nach. Die Zahlen befeuern die Debatte um die Rente mit 67.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist im Dezember nur leicht gestiegen und hat so eine höchst erfreuliche Jahresbilanz ermöglicht: 2011 waren durchschnittlich weniger als 3 Millionen Menschen arbeitslos. Das ist der tiefste Stand seit 1991.
Die gute Konjunktur hat die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland auf ein Rekordhoch getrieben. Im Jahresschnitt waren etwas mehr als 41 Millionen Menschen in Lohn und Brot. Experten rechnen damit, dass der Trend in diesem Jahr anhält.
In Deutschland werden in vielen Branchen Niedriglöhne gezahlt. Viele Tarifverträge schreiben nach wie vor Stundenlöhne fest, die deutlich unter dem Niveau der vereinbarten Mindestlöhne liegen, teilte das Statistische Bundesamt mit.
Ein Offizier und Manager: Frank-Jürgen Weise, Chef der Bundesagentur für Arbeit und Oberst der Reserve, sieht die Bundeswehr als konkurrenzfähigen Arbeitgeber.
Weihnachtsmänner haben in der Adventszeit Konjunktur. Die Arbeitsagenturen vermitteln aber immer weniger von ihnen. Konkurrenz bekommen sie von der Kirche, die ihre Nikoläuse ausschwärmen lässt.
Die hessische Wirtschaft wird im kommenden Jahr an Dynamik verlieren. Eine Trendumkehr durch die Euro-Krise ist aber laut „Konjunkturprognose Hessen 2012“ nicht zu erwarten.
Eine neue Generation Südeuropäer macht sich auf, in Deutschland ihr Glück zu suchen. Viele sind gut ausgebildet, doch der Neubeginn in der Fremde ist nicht leicht.
Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat einigt sich auf einen Kompromiss bei der Arbeitslosenförderung. CO2-Speicherung und die Steuervorteile bei der Gebäudesanierung bleiben Streitfälle.
Ein Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit im Saarland wird der Untreue verdächtigt. Er soll Bildungsträger unter Druck gesetzt haben. Der Schaden könnte mehrere Hunderttausend Euro betragen.
Spanien ist vom „efecto Merkel“ infiziert: Junge Leute fliehen vor der hohen Arbeitslosigkeit in ihrer Heimat und folgen der Einladung der Kanzlerin nach Deutschland.
Der Abbau der Arbeitslosigkeit wird sich wegen der Konjunktursorgen verlangsamen, aber weitergehen, sagt der Chef der Bundesagentur für Arbeit, der im November für eine dritte Amtszeit kandidiert.
Nur wenige, die einen künstlerischen Beruf ergreifen, können davon leben. Dennoch ist der Drang nach Selbstverwirklichung häufig stärker als die Existenzangst.
svs. Frankfurt, 30. September. Der Aufschwung am Arbeitsmarkt kommt 2012 nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit nahezu zum Erliegen. Wenn die deutsche Wirtschaft um ein Prozent wächst, sinkt die Arbeitslosenzahl im Jahresdurchschnitt nur leicht um 50 000 auf 2,92 Millionen.
jor. frankfurt. Die Arbeitslosigkeit im Bezirk Frankfurt ist im September so niedrig gewesen wie seit neun Jahren nicht mehr. 40 061 Frauen und Männer sind derzeit nach Angaben der Frankfurter Agentur für Arbeit noch arbeitslos gemeldet.
Frankfurt wird im nächsten Jahr deutlich mehr Geld in die Förderung von Langzeitarbeitslosen investieren als bisher. Fast 15 Millionen Euro, das sind etwa fünf Millionen mehr 2011, sollen in Form von Zuschüssen an freie Träger und ...
jor. Frankfurt. Die Arbeitsagentur Frankfurt sieht derzeit für Frauen und Männer auf der Suche nach einem Arbeitsplatz ausgezeichnete Chancen im Einzelhandel. In jüngster Zeit habe man immer wieder unmittelbar Bewerbern eine offene Stelle vermitteln können.
svs. FRANKFURT, 23. September. Die Bundesagentur für Arbeit und die Bundesländer wollen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Dazu beschloss der Verwaltungsrat der Behörde einstimmig die Gründung von 16 Beiräten.
Wenn die Jobcenter mehr Entscheidungsspielraum haben, können sie nach Ansicht des Frankfurter Bundestagsabgeordneten Matthias Zimmer (CDU) Erwerbslose besser vermitteln. Einen Gesetzentwurf, der das ermöglichen soll, hat der Bundestagsausschuss ...