Gabriel fliegt nach Griechenland
„Ziel meiner Reise mit deutschen Unternehmern ist es, Beziehungen aufzubauen, die beiden Seiten nützen“, sagt SPD-Chef Gabriel. Nun steigt er ins Flugzeug nach Athen.
„Ziel meiner Reise mit deutschen Unternehmern ist es, Beziehungen aufzubauen, die beiden Seiten nützen“, sagt SPD-Chef Gabriel. Nun steigt er ins Flugzeug nach Athen.
Nach dem Brexit gilt die geplante Fusion der Deutschen Börse und der London Stuck Exchange nicht mehr als sicher. Die Stimmen gegen einen Hauptsitz in London mehren sich.
Das Darmstädter Regierungspräsidium macht einen neuen Vorschlag dazu, wer über Windvorranggebiete abstimmen darf. Das Wirtschaftsministerium findet ihn gut.
Teheran hat alte Verbindlichkeiten gegenüber Deutschland nun beglichen. Damit ist zumindest eine Hürde genommen auf dem Weg zu mehr Handel zwischen beiden Staaten.
Die Bundesregierung will mit einer Kaufprämie mehr Elektroautos auf die deutschen Straßen bringen. Doch das Geld kann immer noch nicht beantragt werden – denn an einer Stelle hakt es.
Am Wochenende fliegt Angela Merkel nach Peking. Sie wird dort auch über den deutschen Technologiekonzern Kuka sprechen, den Chinesen übernehmen wollen. Nach F.A.Z.-Informationen sind mehrere Alternativen ausgefallen.
Mit Singulus, Solarworld und United Power halten gleich drei angeschlagene Unternehmen ihre Hauptversammlungen ab. In Berlin findet der Deutsche Brauertag statt.
Heute vor 5 Jahren beschließt die Bundesregierung das Gesetzespaket zum schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022. Außerdem wird in einem Festakt gefeiert, dass das Bundesumweltministerium seit 30 Jahren besteht.
Vom Flughafenausbau in Kassel-Calden hat Mathias Wagner noch nie etwas gehalten. Die jüngsten Entwicklungen erinnern den Landtags-Grünen an eine griechische Tragödie.
Die Reform der Ökostromförderung kommt voran. Nach langen Verhandlungen herrscht Einigkeit in wichtigen Punkten. Jetzt treffen die Länderchefs die Kanzlerin.
Der geplante Verkauf deutscher Kampfpanzer an Saudi-Arabien sorgt für heftige Debatten. Nun sagt der neue Botschafter in einem Interview, sein Land sei an dem Rüstungsgeschäft überhaupt nicht interessiert.
Konzerne wie Facebook, Apple, Google, AirBnB, Uber, Amazon oder Zalando verändern mit ihren digitalen Plattformen die Wirtschaft grundlegend. Nun macht sich die Bundesregierung Gedanken, wie diese Plattformen reguliert werden sollten.
Wenn es nach dem Bundeswirtschaftsministerium geht, wird der Ausbau der Windenergie in Hessen erliegen. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir müsste sein nächstes politisches Ziel begraben.
Der deutsche Wirtschaftsminister kritisiert die EU für ihre strikte Haltung in der Russland-Frage und stellt Parallelen zur Ostpolitik unter Willy Brandt her.
In einigen Bundesländern soll das Ausbau-Tempo von Windkraft-Anlagen gedrosselt werden. Damit sollen hohe Zusatzkosten wegen fehlender Leitungen verhindert werden. Die würden zulasten der Verbraucher gehen.
Wieder Ärger um Kassel-Calden: Beim Bau des umstrittenen Flughafens sollen Vergaberichtlinien nicht eingehalten worden sein. Rückzahlungen in Millionenhöhe sind nicht ausgeschlossen. Das Ministerium hat Schritte eingeleitet.
Griechenland veröffentlicht das Bruttoinlandsprodukt des ersten Quartals. Die angeschlagene BEATE UHSE AG veröffentlicht ihren Quartalsbericht. Am Sonntag beginnt in Japan das G 7-Treffen der Entwicklungsminister.
Der Europäische Gerichtshof verhandelt über das deutsche EEG. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hält ihre Jahrespressekonferenz.
Dänemark, Norwegen und Schweden haben in Brüssel Beschwerde eingelegt: Das überfüllte und marode deutsche Stromnetz blockiere den Durchfluss ihres Stroms nach Süden.
Während des Wahlkampfs in Baden-Württemberg haben sich Grüne und CDU noch bekämpft, nun sind sie Koalitionspartner. Haben hier zwei konservative Parteien zusammengefunden?
„Verlässlich, nachhaltig, innovativ“ hat sich die neue Landesregierung in Baden-Württemberg als Motto auf die Fahne geschrieben. Der Koalitionsvertrag steht, die Ministerverteilung ist ausgewogen zwischen Grünen und CDU. Und erste Namen kursieren auch schon.
Die Bundesregierung wollte unbedingt U-Boote an Australien verkaufen – die Australier machen das Geschäft aber lieber mit Frankreich. Das könnte an der restriktiven deutschen Rüstungspolitik liegen.
Das Schulsystem in Deutschland ist Sache der Länder. Deshalb fallen in den Länderministerien auch spezifische Bildungsdaten an. Ein Gutachten, das der F.A.Z. vorliegt, kritisiert nun, dass diese Daten zurückgehalten würden - mit Absicht.
In Washington werden wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Chefs der fünf internationalen Wirtschafts- und Finanzorganisationen zu einem Gespräch im Kanzleramt eingeladen.
Mehrere Politiker beackern das Thema Digitalisierung. Hilfreich ist das nicht, kritisieren Wirtschaftsverbände. Ist die Zeit reif für einen eigenen Minister nur für diese Thema?
Hessens Wirtschaftsministerium greift nun ein: Es hat den Vertrag zwischen der IHK Frankfurt und dem Wiesbadener Politiker Bernhard Lorenz beanstandet. Doch Lorenz hält an seiner Linie fest.
Mittelständler zögern bei Services aus der Datenwolke. Das Bundeswirtschaftsministerium will das nun ändern. Denn Cloud-Technologien bieten ein großes Wachstumspotential.
Das polnische Finanzministerium will einen Nachfolger für Notenbank-Chef Marek Belka benennen, dessen Amtszeit im Juni endet.
In einem Pilotverfahren vor dem Bundesgerichtshof soll geklärt werden, ob Klagen bei deutschen Gerichten gegen andere Staaten im Zuge eines zwangsweisen Umtausch von Staatsanleihen zulässig sind.
Die Koalition streitet über die Ausgaben für Flüchtlinge und Soziales. Im Koalitionsvertrag findet sich noch ein teures Vorhaben gegen Altersarmut.
In der Affäre um gefälschte Abgastests bei Volkswagen gibt es Neuigkeiten. Im Ringen um eine Lösung zur Finanzierung des Atomausstiegs braucht derweil die eingesetzte Kommission mehr Zeit.
Experten im Wirtschaftsministerium rechnen bei Grenzkontrollen mit nur geringen Schäden für die Unternehmen. Dabei war bislang immer die Rede davon, dass die Warteschlangen Milliardenschäden verursachen.
Eine seriöse Prognose kann derzeit niemand abgeben. Also rechnet die Bundesregierung pauschal mit einer halben Million neuer Flüchtlinge Jahr für Jahr. Derweil werden zurückgekehrte Afghanen mit 700 Euro belohnt.
Die Deutsche Börse AG plant eine Fusion mit der London Stock Exchange. Eine Zusammenlegung ist an hohe Hindernisse gebunden, zudem wäre es nicht der erste gescheiterte Fusionsversuch der Frankfurter Börse.
Das Bundesarbeitsgericht entscheidet, ob es rechtmäßig ist, wenn Bewerber für die Lufthansa-Pilotenausbildung wegen ihrer Körpergröße abgelehnt werden. Der Bundesgerichtshof verhandelt über die Frage, wie schnell Eltern ihr Kind wieder aus der Kita nehmen dürfen.
Kanzlerin Merkel gibt in Berlin eine Regierungserklärung zum Europäischen Rat am 18./19. Februar 2016 ab, das Wirtschaftsministerium konferiert zu „Religionen und die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ und der Tourismusausschuss des Bundestages berät über „Mittelstandsfinanzierung im Tourismus“.