IG Metall ruft zur Demo bei Thyssen-Stahl auf
Thyssenkrupp fehlt eine Förderzusage des Bundes für eine Direktreduktionsanlage. Die IG Metall will deshalb protestieren.
Thyssenkrupp fehlt eine Förderzusage des Bundes für eine Direktreduktionsanlage. Die IG Metall will deshalb protestieren.
Das Interesse an Windkraft ist hoch, trotzdem gehen in Hessen nur wenige Anlagen in Betrieb. Das liegt auch daran, dass jede Genehmigung dafür fast zwei Jahre dauert. Von nun an soll es aber viel schneller gehen.
77 Fragen hat das Wirtschaftsministerium beantwortet. Doch der Fahrplan ist weiter unklar und die Wirtschaftsweise Grimm wirft der Regierung „unredliche Politik“ vor.
Die SPD ist genervt von Habeck, die FDP von sich selbst. Jetzt aber will die Ampel den Heizungsstreit hinter sich lassen.
In Ulm beginnt der Mordprozess um die Tötung einer 14-Jährigen in Illerkirchberg, Leipzig fürchtet nach dem Urteil gegen Lina E. Ausschreitungen Linksextremer und die Eintracht will den DFB-Pokal nach Frankfurt holen. Der F.A.Z.- Newsletter
Vor 16 Jahren wurde, als Zeichen seiner Verehrung und zur Motivation, eine Büste Ludwig Erhards im Eingangsbereich des Bundeswirtschaftsministeriums aufgestellt. Der Leihgeber hat sie nun entfernen lassen – aus Protest.
Künftig soll es für Verbraucher leichter sein, Mini-Solaranlagen einzurichten. Ein Referentenentwurf des Justizministeriums will sie in den Katalog privilegierter Maßnahmen aufnehmen, um bürokratische Hürden zu verringern.
„Amazon belebt den Wettbewerb“: Der Onlinehändler drängt in den Paketmarkt. Doch das neue Postgesetz könnte das Geschäft bremsen.
In Deutschland fehlt es an Wohnungen. Trotzdem wird immer noch viel Wohnraum verschwendet. Schuld ist die Politik. Ein Gastbeitrag.
Für nichts und wieder nichts +++ Kein großes Interesse am Ausbau der Photovoltaik +++ Mehr Übung für gute Leistungen +++ Nur für Mutige +++ Wir sind die Guten
Der von der Ampelregierung in Berlin vorgelegte Entwurf stößt auch in Hessen auf Kritik. FDP und Grüne streiten sich im Landtag besonders heftig.
Die Ampel will Unternehmen und öffentlichen Stellen Vorgaben zum Energiesparen machen. Kritik kommt nicht nur von der Union, sondern auch von der FDP.
Der hessische Grünen-Politiker folgt auf Patrick Graichen. Der Termin für das neue Heizungsgesetz bleibt unterdessen umstritten.
Philipp Nimmermann soll Robert Habecks Großprojekt retten. Er gilt als pragmatisch – Klimapolitik war bislang aber nicht sein Thema. Die FDP sieht keine Chancen, das Gesetz vor der Sommerpause zu verabschieden.
Philipp Nimmermann verfügt über einen für Grünen-Verhältnisse ungewöhnlichen Werdegang. Doch der Berliner Politikbetrieb ist dem Nachfolger von Patrick Graichen im Bundeswirtschaftsministerium noch fremd.
Auch langfristig, wenn Ökostrom zuverlässig und kostengünstig produziert werden kann, ist nicht zu erwarten, dass Deutschland Kostenvorteile haben wird. Wie sich die Wettbewerbsfähigkeit trotzdem sichern lässt. Ein Gastbeitrag.
Die Schwäche der Grünen und ihres wichtigen Ministers Habeck könnte eine Wende der Wirtschafts- und Klimapolitik zu mehr Pragmatismus einleiten. Nötig wäre das allemal.
Was dürfen Robert Habecks Mitarbeiter – und was nicht? Die Union verlangt nach der Entlassung von Energie-Staatssekretär Patrick Graichen Aufklärung. Auch aus der SPD kommt der Ruf nach mehr Kontrolle.
Wirtschaftsminister Robert Habeck muss seinen Staatssekretär Patrick Graichen nun doch entlassen. Die Ampelpartner SPD und FDP sehen das Handeln des grünen Ministers auffällig kritisch.
Udo Philipp war wegen privater Investitionen in Startups in die Kritik geraten. Das Wirtschaftsministerium betont: Der Staatssekretär treffe keine Entscheidungen, von denen diese Unternehmen finanziell profitieren könnten.
Nun also doch: Habeck entlässt seinen mächtigen Staatssekretär. Krise vorbei? Einige Grüne sind optimistisch. Wenn bald die Wälder brennen, könne die Lage schon wieder anders aussehen, heißt es.
Noch vor einer Woche glaubte Robert Habeck selbstbewusst, dass er seinen Staatssekretär würde halten können. Nun ist es ganz anders gekommen.
Habecks Staatssekretär Patrick Graichen muss gehen. Die Trauzeugen-Affäre lenkt den Blick auf das Verhältnis der Grünen zu den Klima-Thinktanks, das eine lange Geschichte hat.
Gegen die Pläne des EU-Parlaments und der Bundesregierung regt sich Widerstand. Effizienzvorgaben für jedes Haus seien nicht sinnvoll, sagt Bauministerin Geywitz. Mit ihrer Meinung ist sie nicht allein.
Den Trauzeugen sei Dank: Endlich kennt das ganze Land die DENA. Womöglich genau zur rechten Zeit. Irgendwer muss dem Glanz der Technikutopien ja nüchtern zu Leibe rücken.
Die Trauzeugen-Affäre ist die größte Krise, die der einstige Grünen-Star Robert Habeck in seiner politischen Karriere erlebt. Seine Partei verliert mit den Enthüllungen über grünen Filz ihre angebliche moralische Unschuld.
Die chinesische Staatsrederei darf einen Anteil von unter 25 Prozent am Hamburger Hafenterminal Tollerort erwerben.
Die Trauzeugenaffäre im Wirtschaftsministerium könnte sich ausweiten. Hat Habecks Vertrauter Graichen andere getäuscht, indem er Bewerber, die er gut kannte, siezte?
Habeck wird zur Personalpolitik seines Ministeriums befragt, Bund und Länder streiten beim Flüchtlingsgipfel, Volkswagen empfängt die Aktionäre – und zwei Mailänder Klubs haben sich aus der Krise ins Halbfinale der Champions League gespielt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Um die Besetzung von Michael Schäfer aufzuarbeiten, schließt Friedrich Merz auch einen Untersuchungsausschuss nicht aus. Die Ampelparteien SPD und FDP verlangen eine ordnungsgemäße und transparente Neuaufnahme des Besetzungsverfahrens.
Schon im Juni will der Bund die erforderlichen Genehmigungsanträge einreichen. Ursprünglich wollte die Regierung ein großes LNG-Terminal vor der Küste Rügens errichten, doch dagegen gab es Proteste.
Der Druck auf Habeck in der Trauzeugen-Affäre bleibt hoch, angeblich verzichtet der frisch berufene DENA-Chef Schäfer auf seinen Vertrag. Der Aufsichtsrat will die Findungskommission „breiter aufstellen“.
Die Ampelregierung macht Gesetze in abenteuerlichem Tempo. Bis hinauf zur Bundestagspräsidentin behaupten alle, sie wollten das ändern. Wird das was?
Der Aufsichtsrat der Deutschen Energie-Agentur will die Geschäftsführer-Stelle neu ausschreiben. Auch soll die Findungskommission breiter aufgestellt werden. An Staatssekretär Graichen will Habeck aber festhalten.
Das Bundeswirtschaftsministerium steht für Verflechtungen eines Staatssekretärs in der Kritik. Nun gibt es Details zu den Verbindungen zu einem Forschungsinstitut. Außerdem soll der ausgewählte DENA-Chef eine Abfindung erhalten.
Das Bundeswirtschaftsministerium legt ein Konzept für einen Industriestrompreis vor. Streit mit Finanzminister Christian Lindner ist programmiert.