Und was ist mit der Zukunft unseres Landes?
Schnelles Internet für jeden? Union und SPD haben sich nach Meinung der Wirtschaft zu wenig für die Digitalisierung ins Zeug gelegt. Von einigen Dingen ist gar nicht die Rede. Darum geht es.
Schnelles Internet für jeden? Union und SPD haben sich nach Meinung der Wirtschaft zu wenig für die Digitalisierung ins Zeug gelegt. Von einigen Dingen ist gar nicht die Rede. Darum geht es.
Wie gefährlich ist die Sicherheitslücke in unzähligen Computerchips? Deutsche Unternehmen brauchen sich keine Sorgen zu machen, sagt ein Experte der heimischen IT-Lobby. Und nennt Gründe.
Das Smartphone ist immer dabei – mittlerweile fungiert es häufig als künstliche Erweiterung des Gehirns. Eine erhellende Umfrage bestätigt das.
Auch in den nächsten Jahren stehen die Zeichen in deutschen Rechenzentren auf Wachstum. Im Ausland geht es allerdings schneller. Ob Deutschland im Wettbewerb bestehen kann, hängt vor allem von einem Faktor ab.
Weihnachten ist oft schneller da als gedacht. Last-Minute-Schenker lieben vor allem etwas Unkompliziertes. Und unterm Christbaum liegt immer mehr Digitales.
Nur eine Minderheit will während des Weihnachtsessens und der Bescherung komplett auf das Smartphone verzichten – zumal auch unterm Baum schon ziemlich viel Technik liegt.
Mobiltelefone sind unsere ständigen Begleiter – doch für Kriminelle sind sie häufig noch ein leichtes Ziel. Dabei könnten die Nutzer mit kleinen Schritten die Sicherheit erhöhen.
Die Produktion der Zukunft ist digital: Sensoren, Maschinen und Eingabegeräte sind miteinander vernetzt und agieren zunehmend autonom. Ein kritischer Faktor, der die Entwicklung ausbremsen könnte, ist die Datensicherheit.
Fast alle Deutschen haben schon einmal online eingekauft. Doch auch Shoppen übers Smartphone wird immer beliebter.
Die SMS feiert ihren 25. Geburtstag. Doch hat die Kurznachricht im Zeitalter von WhatsApp und Facebook überhaupt noch eine Überlebenschance? Erfinder Hillebrand will die Skeptiker überzeugen.
Physische und virtuelle Gegenstände miteinander vernetzen: Die Zukunftsaussichten dafür sind nach Ansicht von Fachleuten rosig. Aber die Unternehmen fühlen sich mit dem Internet der Dinge bisher nicht wohl.
Wer haftet eigentlich bei einem schweren Unfall, wenn der Computer das Auto fährt? Die Antwort auf diese Frage ist kompliziert.
Die Berufstätigen in Deutschland sehen sich schlecht für die Digitalisierung gerüstet. Allerdings: Die wenigsten wollen sich privat im Programmieren weiterbilden; Kochkurse sind da deutlich beliebter.
Schlaue Computerprogramme sind eine Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts. Die Deutschen schätzen, dass davon Erfolg oder Misserfolg jedes Unternehmens abhängen wird. Und nicht nur das.
Es herrscht große Zurückhaltung in den Führungsetagen der Unternehmen, wenn es um Digitalisierung geht – auch bei der Blockchaintechnologie. Dabei ist gerade in diesem Bereich wichtig, wer zuerst handelt.
Deutschlands Computerbranche warnt: Es kann nicht sein, dass junge Erwachsene nichts von einfachen Computerprogrammen verstehen. Doch nicht nur die Schule bereitet ihr Sorge.
Big Data, Künstliche Intelligenz, Industrie 4.0 – Computerkenntnisse werden immer wichtiger. Und wie steht es damit in Deutschland? Der Digitalverband Bitkom hat nachgefragt.
Die Nachricht über die Sicherheitslücke in einer W-Lan-Verschlüsselung hat viele verunsichert. IT-Fachleute geben nun teilweise Entwarnung. Und ein populärer Router ist wohl nicht betroffen.
Viele Deutsche mussten schon mit ansehen, wie sich ihr Computer mit Viren und anderen Schadprogrammen infiziert. Aber auch Daten-Diebstahl wird zum Problem.
Wirtschaft und Sicherheitsbehörden warnen vor Milliardenschäden durch Cyberattacken. Oft ginge die Gefahr von den eigenen Mitarbeitern aus. Verfassungsschutzpräsident Maaßen fordert deshalb eine „human firewall“.
Digitale Sprachassistenten werden immer besser. Sehr schade, dass hier kein deutsches Unternehmen mit von der Partie ist.
Lange Parkplatzsuche mit dem Auto soll in Darmstadt bald ein Ende haben: Denn bald soll eine Smartphone-App die Autofahrer zu freien Parkplätzen leiten. Das ist nicht die einzige digitale Idee der Stadt.
Die halbe Bundesregierung inklusive der Kanzlerin fährt heute zum Digitalgipfel. Dort wird Klartext geredet – es geht nämlich nicht nur um Glasfasernetze.
In England lernen schon Grundschüler das „Coden“, deutsche Lehrer sind echte Computermuffel. Es gibt aber doch Beispiele, die zeigen, dass es besser geht.
Wer steckt hinter dem weltweiten Hackerangriff auf Hunderttausende Computer? Ein Google-Informatiker hat nun Hinweise auf die möglichen Täter gefunden. Es handelt sich um alte Bekannte.
Dem Branchenverband Bitkom ist der „Big Brother Award“ für „Lobbyarbeit gegen Datenschutz“ verliehen worden. Unter den weiteren Preisträgern gibt es einige Überraschungen.
Hass und Hetze im Internet sollen stärker bestraft werden: Das Kabinett billigt nun den entsprechenden Gesetzentwurf von Heiko Maas. Kritiker sehen dabei die Meinungsfreiheit bedroht.
Smarte Produkte, vernetzte Produktion, rasantes Datenwachstum – mit der Digitalisierung der Industrie müssen viele Unternehmen ihre Geschäftsstrategie neu ausrichten.
Die Digitalisierung der Fabriken nimmt Fahrt auf. Denn das Spektrum der technischen Möglichkeiten mitsamt ihren konkreten Anwendungen verbreitert sich rasant.
Die Technologien für eine erfolgreiche Digitalisierung der industriellen Produktion sind weitgehend ausgereift. Nun müssen die Unternehmen ihre Produkte und Dienste auf die neuen Anforderungen ausrichten.
Deutschlands Unternehmen nutzen immer häufiger Leistung und Speicherplatz externer Rechenzentren. Eine Sorge treibt die Entscheider immer weniger um.
Viel Geld für Investitionen und die Zusammenführung von Festnetz und Mobilfunk: Damit soll Deutschland in den kommenden acht Jahren fit für Gigabit-Geschwindigkeiten werden.
Viele Berufstätige sind so mit Kommunikation beschäftigt, dass sie ihre eigentliche Arbeit vergessen. Dann ist Zeit zum E-Fasten. Doch auch beim gezielten Abschalten sind einige Regeln zu beachten.
Die erneuerbaren Energieträger sorgen dafür, dass die Strom-Erzeugung bald deutlich stärker schwankt. Reagieren sollen die Kunden – mit flexiblem Verbrauch. Wie soll das funktionieren?