Bayer beschert Bank of America Sprung an die Spitze
Die Deutsche Bank fällt als Berater bei Unternehmensübernahmen in Deutschland weit zurück. Währenddessen belegen Investmentbanker der Bank of America den Spitzenplatz am deutschen M&A-Markt.
Die Deutsche Bank fällt als Berater bei Unternehmensübernahmen in Deutschland weit zurück. Währenddessen belegen Investmentbanker der Bank of America den Spitzenplatz am deutschen M&A-Markt.
Der Daimler-Chef ist der meistgesuchte deutsche Manager. Wer unten auf der Liste steht, muss sich allerdings nicht ärgern. Vor allem einem Konzernlenker dürfte das sogar ganz recht sein.
Die für Europafragen zuständigen Minister geben ihre jährliche Bewertung zu Beitrittsgesprächen mit der Türkei ab, und das Bundesarbeitsgericht entscheidet, ob der Betriebsrat beim Facebook-Auftritt von Unternehmen mitreden darf.
Wie legen die Deutschen ihr Geld an? Meist gibt es darüber nur recht blutleere Statistiken. Jetzt hat die ING Diba einen Blick in die Depots ihrer Kunden geworfen - und die Ergebnisse der F.A.Z. vorgestellt.
Neuer Ärger für Monsanto: Der Saatguthersteller soll jahrelang bei der Produktion von PCB wissentlich Umweltverseuchung in Kauf genommen haben. Der Bundesstaat Washington fordert Schadensersatz.
Bis zum Jahr 2050 wird es drei Milliarden Menschen mehr geben auf der Welt als heute. Was das mit der Monsanto-Übernahme zu tun hat, erklärt Bayer-Chef Baumann.
Der Bayer-Konzern hat eine große Wandelanleihe begeben. Diese erste einer Reihe von Kapitalmaßnahmen bringt den Kurs unter Druck.
Für 66 Milliarden Dollar will der deutsche Bayer-Konzern den amerikanischen Saatguthersteller Monsanto übernehmen. Nun haben sich die Leverkusener die ersten Mittel beschafft.
Der Bundesgerichtshof verhandelt in Alltagsstreitfällen. Es geht um kleine Dellen in Neuwagen, Vorführeffekte bei Reparaturen – und Polizeieinsätze in Mietwohnungen.
Es wäre ein neuer Rekord: 120 Millionen Dollar soll die Investmentbank Morgan Stanley für die Beratung von Monsanto erhalten haben - und das mit erstaunlich wenig Arbeitszeit.
Der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern will nach der Fusion mit Monsanto mit dessen umstrittenen Methoden im Geschäft mit Saatgut brechen. Der Bayer-Chef hat vor allem einen Fehler der Amerikaner ausgemacht.
Erst vor drei Wochen hatte Monsanto nach monatelangem Poker dem Kauf durch Bayer zugestimmt. Nun steigt der Umsatz, teile die Firma mit.
Rund 30 Kartellbehörden schauen sich die Übernahme von Monsanto durch Bayer an. Und dann ist da noch die Milliardenstrafe, wenn’s doch nicht klappt.
Im Schatten der Übernahme von Monsanto bastelt der Pharma- und Chemiekonzern am Verkauf eigener Sparten. Es geht um Hautprodukte und Radiologie.
Der kommerzielle Anbau genmanipulierter Pflanzen ist in Südafrika erlaubt. Der von Bayer übernommene Hersteller Monsanto erntet jedoch Kritik von Umweltaktivisten.
Bei der Prüfung des Milliardengeschäfts sollte aus Sicht der Monopolkommission auch die Rolle von Finanzinvestoren beachtet werden. Blackrock etwa ist an beiden Firmen beteiligt.
Bayer will Monsanto kaufen. Dabei gehen viele Fusionen schief. Forscher zeigen, wann Übernahmen gut gehen können.
Monsanto stellt einige Produkte her, die Bauern und Umwelt nutzen. Aber wer das sagt, gilt gleich als ahnungslos oder gekauft.
Auf der Opferliste der globalen Agrar-Industrialisierung stehen viele Namen. Daran wird bei der Monsanto-Übernahme durch Bayer nicht gedacht worden sein. Was hat das für Konsequenzen?
Im Jahr 2016 sind deutsche Konzerne im Kaufrausch. Eigene Ideen wären schöner - die Hoffnung aus eigener Kraft zu wachsen, hat man allerdings schon aufgegeben.
66 Milliarden Dollar lässt Bayer sich Monsanto kosten. Unterstützung bekommt der Konzern dabei von prominenten Partnern.
Die Übernahme ist geglückt. Doch Bayer kauft mit Monsanto ein Unternehmen mit denkbar schlechtem Ruf - und die neue Macht dürfte nicht nur selbsterklärten Schöpfungsbewahrern Angst machen.
Umweltaktivisten werfen Agrarkonzernen wie Monsanto einen „Ökozid“ vor. Doch statt Lösungen bieten sie nur irrationale, platte Schuldzuweisungen an. Über eine sprachliche Eskalation.
Bayer kauft Monsanto für weniger Geld als befürchtet. Für Anleger und Analysten dennoch kein Grund zum Jubeln.
Stolze 66 Milliarden Dollar lässt sich Bayer Monsanto kosten. Im FAZ.NET-Interview verteidigt Bayers Agrarvorstand Liam Condon den Kaufpreis - und erklärt, warum Bayer Bayer bleibt.
Lange hat die Übernahmeschlacht gedauert, nun ist sie entschieden: Das Traditionsunternehmen aus Leverkusen übernimmt den amerikanischen Saatgutkonzern. Es ist die größte Übernahme, die ein deutsches Unternehmen je getätigt hat.
Die Bahn stellt den ICE4 vor. Der Übernahmepoker zwischen Bayer und Monsanto geht auf die Zielgerade. Berlin will Startups weiter fördern.
Mit Monsanto befindet sich Bayer derzeit in „fortgeschrittenen Verhandlungen“ in Sachen Übernahme. Gleichzeitig investiert der Konzern jetzt kräftig ins eigene Geschäft.
Seit Monaten läuft ein Übernahmepoker zwischen Bayer und dem Saatguthersteller Monsanto. Nun hat der deutsche Chemiekonzern ein neues Angebot vorgelegt. Doch es gibt schon neue Spekulationen.
Der Fall Stada ist ein Fall fürs Lehrbuch. Aktivistische Investoren könnten anderswo folgen.
Eine Treppe leistet viel mehr als bloß zwei Etagen zu verbinden. Sie ist Skulptur, erschließt Wohnraum oder strukturiert das Haus. Manchmal sind ungewöhnliche Lösungen gefragt.
Cyberkriminalität wird zur immer größeren Gefahr. Einige Konzerne bündeln nun ihre Abwehr gegen Kriminelle - und gegen allzu neugierige Geheimdienste.
Zweihundert Jahre Verfassung, hundert Jahre Außerkraftsetzung derselben: Das Doppeljubiläum 2018 soll der Bevölkerung Gelegenheit geben, sich „zu ihren Vorstellungen von der Zukunft unseres Bayerns“ zu äußern. Eine nicht ganz unproblematische Idee.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Hoffnungen auf Konjunkturhilfen in Japan stimmten Anleger positiv. Zu den Top-Werten im Dax zählten die Volkswagen-Vorzugsaktien mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent.
Bayer will Monsanto, ein chinesischer Investor will Kuka erwerben. Grenzüberschreitende Fusionen werden immer häufiger, zeigt unsere Grafik.
In der vergangenen Woche hatte Bayer sein Übernahmeangebot für Monsanto leicht erhöht. Das Management des amerikanischen Saatgutherstellers rät seinen Aktionären aber weiter ab. Das Angebot sei noch immer „unangemessen“.