Der Geschäftsbericht der Zukunft
Unternehmenserfolg hängt nicht mehr nur allein von Fertigungskompetenz, Marktanteilen und Gewinnen ab, sondern immer mehr auch davon, wie das Unternehmen auf
Unternehmenserfolg hängt nicht mehr nur allein von Fertigungskompetenz, Marktanteilen und Gewinnen ab, sondern immer mehr auch davon, wie das Unternehmen auf
Die Integration gekaufter Unternehmen gilt als Königsdisziplin des Übernahmeprozesses. Sie ist nach der Auswahl des richtigen Übernahmekandidaten die ...
tag. LUDWIGSHAFEN, 20. September. Der Chemiekonzern BASF erweitert sein Pflanzenschutzgeschäft. Für 1,02 Milliarden Dollar (785 Millionen Euro) übernimmt das ...
Was Kapital und Geschäft angeht, hat sich der Salz- und Düngemittelproduzent K+S AG aus Kassel von seiner früheren Muttergesellschaft BASF abgenabelt.
-AUTOINDUSTRIEIn dieser Woche hat Volkswagen sein wichtigstes Auto vorgestellt, den Golf. Manche Beobachter sagen kritisch, die siebte Auflage des bisher 29 ...
Peugeot muss den französischen Börsenindex CAC 40 verlassen, Apple arbeitet laut „Wall Street Journal“ an einem Internet-Radio, VW fährt seine Absatzplanung für 2012 zurück und das EZB-Programm zum Anleihenkauf von Krisenstaaten drückt die Risikoaufschläge von Krisenanleihen deutlich.
Vorbei die Zeiten, als Personalchefs sich den Wunschkandidaten aussuchen konnten. Heute bemühen sich die Konzerne auch um Schüler mit schlechten Noten.
LUDWIGSHAFEN, 6. AugustBlau war das Problem. Die Technik für Rot und Grün hätten andere schon gut erforscht, sagt Ingo Münster vom Chemiekonzern BASF.
Eine deutsche Börsenmeisterschaft gibt es nicht. Auch kein Saisonende, an dem der Klassenbeste einen Pokal oder eine Schale erhält.
Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp führt ab August für rund 2000 Mitarbeiter Kurzarbeit ein. Auch andere deutsche Unternehmen spüren die Krise. Sie legten enttäuschende Zahlen vor.
Die Sorge von BASF-Chef Kurt Bock vor „großen gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten“, das Ende der Wachstumshoffnungen für das zweite Halbjahr - das scheint so
tag. LUDWIGSHAFEN, 26. Juli. Der Chemiekonzern BASF hat seine Hoffnung auf eine Belebung der Geschäfte im zweiten Halbjahr aufgegeben.
Die deutschen Unternehmen stellen sich auf härtere Zeiten ein: Mit dem Industriekonzern Siemens, dem Chemiekonzern BASF, Volkswagen und dem Lastwagenhersteller MAN haben allein vier Unternehmen aus dem Aktienindex Dax Zahlen vorgelegt, die enttäuschten. Zwar beruhigten sich die Anleger am Donnerstag nach den hoffnungsvollen Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur Stabilität des Euro wieder. Doch die Unsicherheit, die in die Vorstandsetagen Einzug gehalten hat, werde das kurzfristig nicht vertreiben, ist in Frankfurter Finanzkreisen zu hören.
Der Dax ist am Donnerstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Am Mittwoch hatte der Leitindex 0,3 Prozent höher bei 6407 Punkten geschlossen. Den Ton an den Börsen dürften eine ganze Reihe von Quartalsberichten angeben. Vor allem die Ausblicke der Unternehmen könnten den Anlegern Kopfschmerzen bereiten. Siemens-Chef Peter Löscher sagte, es sei schwieriger geworden, die Prognose für das Geschäftsjahr zu erreichen. Der Chemiekonzern BASF bestätigte zwar seinen Ausblick, schlug aber einen vorsichtigen Ton an.
BASF will seine Gewinnziele 2012 noch erreichen, Praktiker grenzt seine Verlust ein und die Aktie des Spieleanbieters Zynga bricht nach gesenktem Ausblick ein. Außerdem senkt Moody’s den Ausblick für deutsche Banken mit Staatsgarantien.
Seit dem jüngsten EU-Gipfel Ende Juni stieg der Dax um 600 Punkte und liegt damit bei ungefähr 6700 Punkten. Der amerikanische Aktienmarkt gilt zurzeit - verglichen mit dem europäischen - als teuer.
Die deutschen Aktienmärkte sind am Dienstag mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Der Düngemittelherstellers K+S gehörte zusammen mit Beiersdorf und BASF zu den Gewinnern im Dax.
Das Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt schwächt sich ab. Viele Ökonomen beunruhigt das nicht, denn der Westen des Landes bietet noch riesiges Potential. Hier lagern nicht nur Rohstoffe. Im Westen Chinas leben mehr Menschen als in den Vereinigten Staaten.
Die Hauptversammlung von Praktiker billigt den Sanierungplan, Fielmann steigert Umsatz und Gewinn, Indien will Generika kostenlos zur Verfügung stellen.
Die Deutsche Börse holt Banken für ihr Derivategeschäft ins Boot, BASF werden in den DJ Global Titans 50 Index aufgenommen und das Bayer-Mittel Xarelto darf in Großbritannien breiter angewendet werden.
Die Deutsche Börse AG fürchtet den Abstieg aus dem Euro Stoxx 50, Swiss Re trennt sich von einem amerikanischen Geschäftszweig und Eni verkauft einen Anteil am Gasversorger Snam für rund 3,5 Milliarden Euro.
Im Herzen des Riesenreichs liegt Chongqing; die Stadt ist so groß wie Tokio und hat eine Wirtschaftskraft wie Kuweit. Durch ihr Zentrum führt eine kleine steile Treppe mit einer tragischen Geschichte: Shibati. Eine Reportage mit zahlreichen Fotos von Stephan Finsterbusch .
Die Herunterstufung Spaniens hat die Anleger am Freitag vom deutschen Aktienmarkt ferngehalten. Der Dax verlor in den ersten Minuten trotz guter Vorgaben aus Amerika 1,2 Prozent auf 6661 Zähler.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Die Geschäfte des größten Chemiekonzerns der Welt laufen weiter gut. Der Chef Kurt Bock hält die Aktie aber für unterbewertet. Und er kritisiert die Fortschrittsskepsis der Deutschen.
Die Europäische Ratingagentur droht zu scheitern, Facebook kauft den Coupon-Spezialist Tagtile und Apple wehrt sich gegen eine Klage wegen Preisabsprachen bei E-Books. ING startet den Verkaufsprozess für Asien-Geschäfte, Bayer verkauft die Rechte an ihrer Alzheimer-Substanz an eine indische Firma und die Deutsche Börse erwartet steigende Unruhe an Finanzmärkten. KKR will das Diamantengeschäfte von BHP und Rio erwerben, Daimler steuert in den Vereinigten Staaten auf ein Rekordjahr zu und die Telekom will für Telecolumbus bieten. Zudem lockert China seine Währungspolitik und das Freihandelsabkommen zwischen Amerika und Kolumbien tritt im Mai in Kraft.
Über interne soziale Netzwerke zapfen Unternehmen immer häufiger das kollektive Wissen ihrer Mitarbeiter an. Hierarchien dürfen dabei keine Rolle spielen.
Eine Verstärkung der Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM ist für die Europäische Union definitiv erst in etwa vier Wochen ein Thema. Die deutschen Einzelhändler haben einen schwachen Jahresauftakt erwischt. Im deutschen Solaranlagenbau brechen die Aufträge weg, während in Amerika der Automarkt weiter Fahrt aufnimmt. In Japan ist die Arbeitslosenquote im Januar leicht gestiegen, gleichzeitig steckt das Land vorerst weiter in der Deflation. Auf Unternehmensebene GIBT ES Meldungen wonach Lufthansa die defizitäre Austrian Airlines demnächst fallenlassen könnte. Außerdem blieb Koenig & Bauer auch 2011 noch in der Gewinnzone.
Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, sieht Zeichen für eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage in der Eurozone. Und das deutsche Staatsdefizit hat sich 2011 deutlich verringert. Auf Unternehmensebene hat Volkswagen seinen Gewinn im vergangenen Jahr einem Zeitungsbericht zufolge mehr als verdoppelt und ein Rekordergebnis eingefahren. BASF hat im Schlussquartal dagegen operativ etwas weniger verdient. Zudem will SAP die Dividende kräftig erhöhen und der künftige RWE-Chef Terium treibt die Verkäufe voran.
Bei der grünen Gentechnik gehen mit dem Rückzug der BASF weitere Lichter aus: Was wird aus den Visionen von Europas Bioingenieuren? Auch der Ethikrat berät.
Der BASF-Vorstandsvorsitzende Kurt Bock beendet die Gentechnik-Forschung in Deutschland. Jetzt kann jeder den Unterschied zu seinem Vorgänger Jürgen Hambrecht sehen: Bock wird nicht versuchen, die Welt zu ändern, er ändert die Unternehmensstrategie.
Die Widerstände in Politik und Gesellschaft waren zu groß: Der weltgrößte Chemiekonzern BASF gibt den Markt für Pflanzenbiotechnologie in Europa wegen mangelnder Akzeptanz auf. Künftig wird in Amerika geforscht.
Die Rente mit 67 ist da. In mehreren Schritten wird die alte Regelaltersgrenze bis zum Jahr 2029 erhöht. Was das bedeutet, kommt bei Unternehmen und Arbeitnehmern allerdings nur langsam an.
Zur Zeit der Hyperinflation in den zwanziger Jahren druckten selbst Industrieunternehmen Geld. So hatte der Chemiekonzern BASF eine hauseigene Notenpresse. Der „Anilin-Dollar“ entwickelte sich vorübergehend zum beliebtesten Zahlungsmittel der Pfalz.
Die Immobilienabteilungen in großen Unternehmen haben häufig keinen leichten Stand. Dabei unterstützt eine professionelle Flächenbewirtschaftung nicht nur das Kerngeschäft. Es liefert auch einen Mehrwert.